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Veranstaltungen

Konstanz, 24. November 2011, Das Solarunternehmen Sunways AG zeigte auf dem 4. internationalen Kongress Bauhaus.SOLAR intelligente Lösungen, welche die gebäudeintegrierte Photovoltaik (GIPV) zu einer Schlüsseltechnologie in der Energieversorgung und –planung von Gebäuden der Zukunft machen könnten.

Sunways AG

Als eines der führenden Unternehmen für Solartechnologie mit Sitz in Konstanz beteiligte sich Sunways als Goldsponsor der Tagung und mit einem Stand auf der begleitenden Ausstellung. Zu den Organisatoren der Veranstaltung zählt unter anderem die Bauhaus-Universität Weimar mit Ihrem Schwerpunkt Architektur und Gestaltung. Mit Stefan Fischer stellte Sunways auch einen fachkundigen Referenten, der wichtige Impulse für den Ideenaustausch unter den ca. 350 anwesenden Experten aus Architektur, Bauwesen und Solarindustrie gab.

Der Ingenieur und Projektleiter sprach unter anderem über die solare Aktivierung der Gebäudehülle: „In unseren Städten wachsen die Möglichkeiten, Sonnenenergie über die Fassade zu gewinnen, buchstäblich in die Höhe“, so Stefan Fischer. „Farbige und transparente Solarzellen von Sunways lassen sich in Verschattungselemente integrieren oder übernehmen im Solarmodul Funktionen der Gebäudehülle. Auch nicht optimal ausgerichtete Fassadenflächen lassen sich heute durch fallende Systemkosten und eine verbesserte Vernetzung mit anderen grünen Technologien wie Wärmepumpen schon wirtschaftlich sinnvoll nutzen.“

Gebäudeintegrierte Photovoltaik eröffnet auch ästhetische Perspektiven für die Architektur, wie Sunways in der Ausstellung zeigte. Das Unternehmen präsentierte Siliziumsolarzellen in verschiedenen Farben, Formen und Transparenzgraden, die eine Vielzahl an individuellen Gestaltungsmöglichkeiten für die Gebäudehülle eröffnen. Ein aktuelles Beispiel für den Einsatz von smaragdfarbenen Sunways Solarzellen ist Quai de Valmy 179, ein Wohnhaus in Paris, das vor kurzem unter der Leitung des Architekten Emmanuel Saadi komplett saniert wurde und in diesem Zusammenhang eine Solarfassade erhielt.

„Sunways hat den Weg zur gebäudeintegrierten Photovoltaik von Anfang an mit entwickelt und geprägt. Unsere regelmäßige Präsenz auf der Bauhaus.SOLAR ist daher nur konsequent“, sagte Dr. Harald F. Schäfer, Sprecher des Unternehmens, in Erfurt. „Wir sind überzeugt, dass unsere Erfahrungen aus vielen Leuchtturmprojekten auch zum ökonomischen Erfolg der gebäudeintegrierten Photovoltaik beitragen werden. Der Nischenmarkt von heute hat das Potenzial zu einem Markt der Zukunft.“

Quelle: Sunways AG

 

Waldaschaff, 22. November 2011, Zur dritten Internationalen Energiefachmesse RENEXPO Austria, der Landesenergiemesse des Landes Österreich, werden vom 24. bis 26. November in Salzburg zahlreiche internationale Aussteller und Besucher aus den Bereichen Energiewirtschaft und energieeffizientes Bauen erwartet. Unter den Ausstellern ist dieses Jahr auch ANTARIS SOLAR, international tätiger Photovoltaik-Spezialist aus Deutschland.

ANTARIS SOLAR

ANTARIS SOLAR – PV-Komplettanbieter für kleine und große Anlagen

Als Großhändler, Webshop-Betreiber (www.fotovoltaikshop.net) und Komplettanbieter für Photovoltaiktechnik hat ANTARIS SOLAR in den vergangenen Jahren zahlreiche erfolgreiche Markteintritte inner- und außerhalb Europas vollzogen. Dabei reicht das Leistungs- und Angebotsspektrum von ANTARIS SOLAR von netzunabhängigen Off-Grid-Systemen und Anlagen im Kilowattbereich für Privathaushalte über PV-Installationen auf Gewerbebauten bis zur Projektierung und Realisierung schlüsselfertiger PV-Großanlagen und Solarparks. Allein in der tschechischen Republik hat das Unternehmen bereits Solarfelder im 5-Megawatt-Bereich installiert.   

Geprüfte Qualität und überdurchschnittliche Garantien für nachhaltig rentablen Anlagen-Betrieb

In enger Kooperation mit Institutionen wie dem TÜV Nord, SGS (Consumer Testing Services), dem Photovoltaik-Institut Berlin (PI) und dem TEC-Institut für technische Innovationen arbeitet ANTARIS SOLAR kontinuierlich an der Qualitätsprüfung seiner mono- und polykristallinen Modulserien. Als Resultat kann das Unternehmen eine überdurchschnittliche Produktgarantie von bis zu 12 Jahren und eine Leistungsgarantie von bis zu 30 Jahren auf ANTARIS SOLAR-Module geben.
 
Als B2B-Anbieter arbeitet ANTARIS SOLAR in Deutschland und weiteren europäischen Ländern mit zahlreichen Partnerunternehmen zusammen. Ein solches Modell der Partner-Kooperation soll nun auch auf dem österreichischen PV-Markt etabliert werden. Im Fokus des Messeauftritts stehen daher der persönliche Kontakt und Gespräche mit Unternehmen, die an einer Fachpartnerschaft interessiert sind.

Jochen Grebing, Fachwirt für Solartechnik (HWK) und Gebietsverkaufsleiter von ANTARIS SOLAR für Österreich, verantwortet den Messeauftritt auf der RENEXPO Austria. Er erklärt: „Die Photovoltaiktechnik wird für eine nachhaltig rentable und umweltfreundliche Energieversorgung immer wichtiger. Wir freuen uns deshalb, nun auch erstmals auf Österreichs Landesenergiemesse unsere international bewährten Produkte und Leistungen präsentieren zu können.“

Quelle: ANTARIS SOLAR-Gruppe

Berlin, 18. November 2011, Gestern eröffnete das 12. Forum Solarpraxis in Berlin seine Tore. Auf der internationalen Fachkonferenz diskutieren auch am heutigen Freitag rund 850 Teilnehmer aus 26 Ländern rund um die Themen Photovoltaik und Solarthermie. Karl-Heinz Remmers, Vorstandschef der Solarpraxis legte zu Beginn der Veranstaltung die rasante Entwicklung der Photovoltaik-Branche in den vergangenen Jahren dar. Allein die letzten zwei Jahre habe die Branche mit um bis zu 44 Prozent gesunkenen Einspeisetarifen zu kämpfen gehabt. Remmers prognostizierte, dass sich der Photovoltaik-Markt in Zukunft verstärkt in Richtung Asien und Nordamerika orientieren wird. Dennoch sei auch in Deutschland „noch nicht das Ende der Fahnenstange“ erreicht, so Remmers. Im Anschluss forderte Jürgen Becker, Staatssekretär des Bundesumweltministeriums, ein stärkeres Miteinander der erneuerbaren Energien.

Oft zitiert wurde am ersten Konferenztag der neue Vorstoß von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler, der eine Deckelung für die Photovoltaik bei 1.000 Megawatt vorgeschlagen hatte. In einer vormittags stattfindenden Diskussionsrunde der energiepolitischen Sprecher von CDU, SPD, FDP und Grünen warf Michael Kauch (FDP) der Photovoltaik-Branche vor, dass sie weder in den Vorgängerjahren noch in diesem Jahr den von der Bundesregierung vorgegebenen Korridor beim Ausbau eingehalten habe. Dies gefährde die Akzeptanz der Erneuerbaren insgesamt, erklärte er weiter. Hans-Josef Fell (Grüne) und Daniel Buchholz (SPD) verteidigten das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und betonten dessen Bedeutung für den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland.  

Ein weiteres Ergebnis des ersten Konferenztages war die Einschätzung, dass die weitere Entwicklung der weltweiten Photovoltaik-Märkte sich nur schwer prognostizieren lässt. Tendenziell zeichne sich jedoch eher eine Stagnation der Märkte und ein weiteres schwieriges Jahr für die Solarstrombranche ab. 

Im abendlichen CEO-Panel waren sich die Diskussionsteilnehmer darüber einig, dass sich die Branche erst am Anfang eines Konsolidierungsprozesses befindet. Dieser sei jedoch wichtig und richtig. Es müssen darauf geachtet werden, dass durch die Subventionierung schwacher Unternehmen, z. B. mittels Landesbürgschaften, nicht starke Unternehmen auf dem Markt geschwächt werden, erklärte Dr. Alexander Kirsch von Centrosolar. Weitere spannende Diskussionen werden für den heutigen Tag erwartet. 

Quelle: Solarpraxis AG

Berlin, 21. November 2011, Letzten Freitag ging mit über 850 Teilnehmern das 12. Forum Solarpraxis in Berlin zu Ende. Die nicht-technische Veranstaltungen war von politischen Themen dominiert worden. Der Vorstandsvorsitzender der Solarpraxis, Karl-Heinz Remmers, sagt der Solarindustrie für 2012 ein schwieriges Jahr voraus.

Der Photovoltaik-Markt hat sich in den letzten Jahren in rasantem Tempo entwickelt. Nachdem die Branche jahrelang nur Erfolge vermeldete, setzt jetzt eine Konsolidierungsphase ein. Diese wird Opfer kosten, sei jedoch normal und notwendig, waren sich die Teilnehmer der Konferenz einig. In ihrer Einschätzung des Photovoltaik-Zubaus in diesem Jahr stimmten die Analysten auf dem 12. Forum Solarpraxis zumeist überein. Sie rechnen mit etwa 20 Gigawatt neu installierter Leistung. Doch wo die Reise in den nächsten Jahren hingehe, sei nicht leicht zu sagen. Bei der abendlichen Diskussionsrunde der Unternehmensspitzen ging Murray Cameron, COO von Phoenix Solar, davon aus, dass am Ende der Konsolidierungsphase zehn Firmen 80 Prozent des Marktes dominieren werden – zwei davon seien europäisch.

Die Frage „Gibt es noch attraktive Photovoltaik-Märkte in Europa?“ wurde zu Beginn des zweiten Konferenztages erörtert. Howard Johns vom Solarverband Solar Trade Association zeichnete ein düsteres Bild vom britischen PV-Markt. Im schlimmsten Fall betrage der PV-Markt im kommenden Jahr in Großbritannien lediglich 10 MW. Er warf der Regierung einen Mangel an politischem Willen für Photovoltaik vor.

Im Vorzeigeland Italien werden bereits bis zu 30 Prozent der Stromnachfrage an sonnigen Tagen durch Solarstrom gedeckt. Franco Valentini von Elettronica Santerno erklärte, dass Italien keine technischen Probleme habe, da die Netze bereits auf eine dezentrale Energieerzeugung eingestellt seien, sondern eher vor politischen Herausforderungen stehe. Er hofft auf einen italienischen PV-Markt von 3 GW im Jahr 2012 und darauf, dass auch die neue Regierung die Photovoltaik weiterhin unterstützt. Positive Signale wurden bereits gesendet. Das verlorene Vertrauen in den spanischen Markt müsse erst wiedergewonnen werden, meinte David Peréz von eclareon und ging von einem mäßigen Wachstum von 300 bis 500 MW pro Jahr aus. In bestimmten Regionen in Südspanien sei die Grid Parity bereits Realität. Auch in Spanien sei nach den Wahlen am Wochenende unklar, ob und inwieweit die Regierung die PV-Industrie unterstützt.

Einen Blick über den europäischen Tellerrand hinaus, warf die Session „PV Märkte weltweit“. Rudy Vetter vom Greater Phoenix Economic Council unterstrich, dass die USA in Zukunft einer der größten PV-Märkte weltweit sein werde. Der Markt, der anders als in Europa nicht durch den Preis, sondern durch ein vorgeschriebenes Volumen geregelt wird, sei sehr divers. Er riet Unternehmen trotz Unsicherheiten durch das bevorstehende Wahljahr und den Ausgang der Antidumping-Klage gegen China, keine „sit-and-wait-Strategie“ zu verfolgen, sondern sich bei Interesse sofort auf dem Markt zu engagieren.

Ähnliches berichtete Frank Haugwitz, Deutsche China Consult, für den chinesischen Markt. „Möglichkeiten für deutsche Unternehmen gibt es nach wie vor, aber nicht für immer“, erklärte er. Er ermutigte Unternehmen zum Eintritt in den chinesischen Markt. China sei kein „closed shop“, empfehlenswert sei jedoch die Kooperation mit einem lokalen Partner.

In der Session „Größere Solarthermieanlagen“ bestärkte Rüdiger Mühlhausen von Apel + Hoyer die Solarthermiebranche, nicht nur auf Marktanreizprogramme zu warten, sondern gezielt auf Kunden zuzugehen und diese zu begeistern. „Der Markt ist da“, erklärte er.

Die große Teilnehmerzahl und die zahlreichen, angeregten Diskussionen zeigten den großen Bedarf nach Austausch in der Branche. „Wenn wir uns im nächsten Jahr um die gleiche Zeit wiedersehen, wird sich der Markt wieder einmal stark verändert haben“, beendete Karl-Heinz Remmers die Konferenz. 

Quelle: Solarpraxis AG

Frankfurt, 17. November 2011, Die Plattform Photovoltaik-Produktionsmittel im Verband Deutscher Maschinen und Anlagenbau unterstützt die zweite Auflage der solarpeq – International Trade Fair for Solar Production Equipment, die im Oktober 2012 in Düsseldorf stattfindet. VDMA-PV hatte die Messe Düsseldorf bei der Positionierung und Durchführung der solarpeq auch schon bei ihrer Premiere 2010 speziell bei der inhaltlichen Abstimmung mit Know-how zur Seite gestanden.

Das Forum Glastechnik im VDMA wiederum ist schon seit 40 Jahren einer der drei Trägerverbände der Weltleitmesse für die Glasbranche, glasstec, zu der die solarpeq zeitgleich und räumlich direkt verzahnt ausgerichtet wird. Das Forum Glastechnik und VDMA-PV unterstützen zudem die Konferenz Solar meets Glass, die zur solarpeq 2012 in ihrer dritten Auflage die Schnittstellenthemen von Glas und Solar beleuchten wird. Beide Partner bringen ihre Expertise in Bezug auf Themenwahl und Inhalte der Konferenz ein. Außerdem wird es zur solarpeq in Halle 11 wie auch zur Premiere in 2010 einen Gemeinschaftsstand unter der Regie der VDMA-PV geben, zu dem bereits namhafte Branchengrößen wie centrotherm photovoltaics, Siemens sowie weitere Unternehmen Ihre Teilnahme zugesagt haben.

„Wir freuen uns sehr, mit dem VDMA Photovoltaik-Produktionsmittel einen kompetenten Unterstützer für die solarpeq an unserer Seite zu wissen, der von dem einzigartigen Konzept einer Messe für PV-Produktionsequipment in Kombination mit der weltweit bedeutendsten Glasfachmesse überzeugt ist“, so Hans Werner Reinhard, für glasstec und solarpeq zuständiger Geschäftsführer der Messe Düsseldorf.

„Der Verbund von solarpeq und glasstec ermöglicht einen einzigartigen direkten Austausch zwischen zwei Branchen, die deutlich voneinander profitieren können. Schließlich spielt Glas eine wichtige Rolle im Rahmen von Effizienzsteigerungen und Produktionskostensenkungen bei PV-Modulen“, bestätigt Dr. Peter Fath, Technologievorstand von centrotherm photovoltaics AG und Vorsitzender des Vorstands von VDMA Photovoltaik-Produktionsmittel.

Zur letzten glasstec/solarpeq im Jahr 2010 zeigten insgesamt 1.274 Aussteller aus 52 Ländern Angebote aus den Bereichen Glasmaschinenbau, Glasindustrie und Glaserhandwerk sowie Produktionstechnik für Photovoltaik. Insgesamt besuchten mehr als 44.000 Experten die beiden Messen. Die glasstec/solarpeq 2012 findet vom 23. bis 26. Oktober 2012 auf dem Düsseldorfer Messegelände statt. Die Konferenz Solar meets Glass ist für den 22. und 23. Oktober 2012 Oktober angesetzt.

Quelle: VDMA Photovoltaik-Produktionsmittel