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Veranstaltungen

München / Essen, 04. Januar 2010 - TÜV SÜD präsentiert auf der Eworld in Essen ein umfassendes Produktportfolio für Erneuerbare Energien, moderne Kraftwerkstechnik und Energieeffizienz. Schwerpunkte sind: die Begleitung erneuerbarer Energieerzeugung, innovative Energie-Zertifikate, Carbon Footprint, die CO2-Abscheidung und -Speicherung (CCS) sowie Energiekonzepte für Kommunen und Regionen. TÜV SÜD ist während der Messezeit von 9. bis 11. Februar 2010, in Halle 1 auf Stand 322 vertreten.

TÜV SÜD Industrie Service unterstützt Anlagenbetreiber, Energieversorger, Kommunen und Investoren mit Beratungsleistungen und innovativen Zertifizierungen über die gesamte Wertschöpfungskette. Immer komplexere Systeme zur nachhaltigen Energieerzeugung verlangen nach integrierten Konzepten, damit die Genehmigung sowie der wirtschaftliche und sichere Betrieb reibungslos ablaufen können.

Erneuerbare Energie: Wind, Bio-Erdgas, Ökostrom und Carbon Footprint zertifizieren

Rund 25.000 Megawatt installierte Windenergieleistung decken heute bereits mehr als sieben Prozent des deutschen Strombedarfs. Offshore sollen die Kapazitäten weiter ausgebaut werden. "Mit 'Wind Cert Services' bieten wir eine umfassende, individuelle Beratung und Betreuung von der Typenzertifizierung, über die Wahl des geeigneten Standorts bis zur Windpark Due Diligence", sagt Peter Herbert Meier, Abteilungsleiter Wind Cert Services bei TÜV SÜD Industrie Service.

Zum Einsatz kommen aufeinander abgestimmte Bewertungsinstrumente wie Windmessungen, Ertragsprognosen, Potenzialanalysen oder Turbulenz- und Extremgutachten. "Mit der Windpark Due Diligence und einer abschließenden Zertifizierung des Windparks können Betreiber und Investoren sicher gehen, dass sie das Potenzial ihres Standorts auch voll ausschöpfen", so Peter Herbert Meier.

Der alternative Energieträger Biogas wird meist noch direkt am Ort der Erzeugung in Strom und Wärme umgewandelt. Eine weitere Möglichkeit ist, Biogas auf Erdgas-Qualität aufzubereiten, in das öffentliche Erdgasnetz einzuspeisen und es als so genanntes Bioerdgas wie 'normales' Erdgas für Gasheizungen oder als Kraftstoff zu verwenden.

Wird aus Bioerdgas in Blockheizkraftwerken Strom gewonnen, ist diese Stromerzeugung förderbar nach dem Erneuerbare-Energien Gesetz (EEG). "Hierfür haben wir die neue Zertifizierung 'GreenMethane' entwickelt, die sowohl die Erzeugung, Aufbereitung und Netzeinspeisung prüft", sagt Igor Dormuth, New Business Development bei TÜV SÜD Industrie Service. Von dem Nachweis profitieren Netzbetreiber und Betreiber von Einspeiseanlagen sowie Energieversorger, Bioerdgas- und Kraftstoffhändler. Wer Biogas als Kraftstoff nutzt, kann sich dies auf die Biokraftstoffquote anrechnen lassen. Die dafür zusätzlich erforderliche Zertifizierung gemäß der Biokraftstoff-Nachhaltigkeitsverordnung wird TÜV SÜD ab Mitte 2010 anbieten.

Ein weiteres innovatives Zertifikat von TÜV SÜD ist mit der Ökostrom-Zertifizierung verbunden. Energieversorger können damit verlässlich dokumentieren, dass ihre Energie aus erneuerbaren Quellen stammt. "Wir prüfen von der Erzeugung bis zur Lieferung an den Verbraucher, ob die Anforderungen des Anbieters im Sinne unserer Kriterienkataloge und des novellierten EEG eingehalten werden", sagt Klaus Nürnberger von der Abteilung Carbon Management Service bei TÜV SÜD Industrie Service. Schließlich kann der von TÜV SÜD zertifizierte Ökostrom auch in Form handelbarer Grünstrom-Zertifikate weitergeben werden. Hierfür sichert BlueRegistry - die TÜV SÜDeigene Registerdatenbank zur Verwaltung von Zertifikaten - die nötige Transparenz.

Neben der Zertifizierung nachhaltiger Energie ist TÜV SÜD Industrie Service führend bei der Bewertung von Treibhausgas-Inventaren und Corporate Carbon Footprint. "Unternehmen, die ihre Geschäftstätigkeit klimaneutral gestalten, können sich dies bestätigen lassen", sagt Thomas Claßen von der Abteilung Carbon Management Service bei TÜV SÜD Industrie Service.

"Voraussetzung für die erfolgreiche Zertifizierung 'klimaneutral' ist ein umfangreicher Kriterienkatalog, der sowohl die Ausgangsbedingungen und das Monitoring als auch den späteren Ausgleich vorhandener Emissionen im Blick hat." Dazu zählt, dass die zu kompensierenden Emissionen als Treibhausgas-Inventar genau, transparent und konservativ ermittelt wurden und erworbene Minderungszertifikate in Umfang und Qualität den vorliegenden Emissionen entsprechen. Darüber hinaus lassen sich die Emissionen von Produkten prüfen und zertifizieren. Beim so genannten Product Carbon Footprint wird ein Ansatz angewandt, der den gesamten Lebenszyklus des Produkts im Fokus hat.

Moderne Kraftwerkstechnik: CCS-Technologie neutral begleiten

Moderne Kraftwerke mit höheren Wirkungsgraden und nachrüstbaren CCS-Technologien sollen eine effizientere und klimaschonendere Energiegewinnung aus Kohle ermöglichen. Dies erhöht sowohl die Anforderungen an künftige Anlagen- und Betriebskonzepte als auch an die dafür notwendigen künftigen Werkstoffkonzepte. "Mit gesteigerten Betriebsdrücken und temperaturen lässt sich der Wirkungsgrad zwar erhöhen, jedoch sind aufgrund der größeren Materialbelastungen neue Werkstoffkonzepte erforderlich", sagt Hans Christian Schröder, Branchenmanager Kraftwerke bei TÜV SÜD Industrie Service.

Auch die Anlagen zur CO2-Abscheidung und -Speicherung (Carbon Capture and Storage - CCS) haben einen zentralen Einfluss auf die Betriebsstrategie und Stromerzeugungskosten. TÜV SÜD-Experten bewerten die Anschlussfähigkeit von Kraftwerken an eine geeignete CCS-Technologie. "Für eine wirtschaftliche Stromerzeugung müssen CCS-Technologien optimal in den Kraftwerksprozess integriert und Optimierungspotenziale im Betriebsablauf ausgeschöpft werden", so Hans Christian Schröder. Zudem begleiten die Experten als technische Mediatoren neutral die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben.

Energiekonzepte für Kommunen: "CO2neutrale Regionen"

TÜV SÜD Industrie Service unterstützt die langfristige Wandlung von Kommunen in annähernd Kohlendioxidneutrale Regionen. "Für die Entwicklung einer urbanen, nachhaltigen Infrastruktur muss der Stadt-, Gebäude-, Verkehrs- und Energieplanung mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden", sagt Dr. Gerd Streubel, Leiter Anlagentechnik bei TÜV SÜD Industrie Service. Die Experten bewerten auf Basis von Wärme- und Emissionskatastern die Energieversorgungs- und verbrauchssituation von kommunalen Gebäuden und Einrichtungen. Zudem entwickelt TÜV SÜD alternative Versorgungskonzepte unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und zeigt der öffentlichen Hand Maßnahmen für mehr Energieeffizienz auf.

Quelle: TÜV SÜD AG

Berlin, 26.11.09 – Das 10. Forum Solarpraxis ist am vergangenen Freitag in Berlin zu Ende gegangen. Zwei Tagen lang diskutierten Experten aus Industrie, Politik und Finanzwelt sowie Angehörige der Fachverbände intensiv über aktuelle Situation und Zukunft der Solarbranche. Ein Schwerpunkt war die Entwicklung des deutschen Photovoltaik-Marktes im kommenden Jahr. Denn nach der Bundestagswahl steht im Jahr 2010 eine Neuverhandlung der Solarstrom-Vergütung bevor. Das Ergebnis wird das künftige Wachstum des deutschen Marktes entscheidend beeinflussen.

"Was auf uns einprasselt, wird immer heftiger“, sagte Karl-Heinz Remmers, Vorstand der Solarpraxis AG mit Blick auf die vermehrten Angriffe seitens der Medien, Politik und Stromversorger. „Aber es ist nicht die Vergütung des Solarstroms, die im wesentlichen für die Erhöhung der Stromkosten verantwortlich ist.“ Eine Umgestaltung des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) als Reaktion auf die Angriffe würde laut Remmers zu Lasten des Ausbaus der Erneuerbaren gehen. „Das Ziel sind sieben Prozent Photovoltaik-Stromanteil bis 2020“, sagte Remmers zum Abschluss des Jubiläumsforums. „Wir tun etwas Gutes und entsprechend selbstbewusst sollten wir auch auftreten.“

Markus Hoehner, Geschäftsführer von EuPD Research, erwartet für 2010 das stärkste erste Halbjahr aller Zeiten in Deutschland. „Viele Unternehmen sind bis zum ersten oder sogar zweiten Quartal 2010 komplett ausverkauft,“ so Hoehner. Da nicht sicher sei, wie sich die Einspeisevergütung im kommenden Jahr entwickle, versuchten viele Bürger schnellstmöglich eine Solaranlage zu installieren. Er warnte vor einer zu starken Degression der Einspeisevergütung, um den Arbeitsplatzeffekt nicht zu gefährden.

Die Finanzanalysten waren sich einig – für das kommende Jahr sagen sie ein Wachstum des deutschen Photovoltaik-Marktes von zehn bis 20 Prozent voraus. Ein Fokus der Diskussion lag auf dem Wechselspiel zwischen dem asiatischem und dem deutschen Markt. Die Massenproduktion in Asien habe den Preisdruck auf hiesige Unternehmen massiv erhöht. Die Gewinner sieht Karsten von Blumenthal, SES Research, vor allem am Ende der Wertschöpfungskette bei den Betreibern großer Solarparks und den Projektierern. „Die Verlierer sind eher auf der Produktionsseite zu finden“, sagte von Blumenthal. „Große Unternehmen können allerdings satte Gewinne realisieren, wenn sie ihre Skalenvorteile ausnutzen.“ Integrierte Hersteller haben nach Ansicht des Analysten eine bessere Marktposition als Spezialisten.

Kanada, Partnerland des 10. Forums Solarpraxis, präsentierte sich als idealer Einstiegsmarkt für deutsche Unternehmen. Von den sehr guten Standortbedingungen, insbesondere in den ersten Stufen der Wertschöpfungskette, profitieren schon jetzt europäische Unternehmen in der Provinz Québec. Die größten Marktchancen bietet derzeit die Provinz Ontario. Mit dem Green Energy Act trat dort Nordamerikas erster Einspeisetarif in Kraft.

Die Teilnehmer äußerten sich positiv über das Forum und seinen Stellenwert in der Branche:

„Dies ist die beste Solarkonferenz des Jahres, ich nehme seit fünf Jahren regelmäßig teil“ sagte Jesse Pichel von Piper Jaffray & Co. aus New York. „Es ist eine Ehre, zu dieser Konferenz eingeladen zu werden, die die Vorreiterrolle Deutschlands im Bereich der erneuerbaren Energien wunderbar darstellt.“

"Für Kanada als Hauptsponsor war die Konferenz äußerst erfolgreich“, resümierte Arndt Ulland, Science and Technology Section der kanadischen Botschaft. „Zahlreiche Unternehmen, die sich für den Markt in Nordamerika interessieren, erhielten Informationen über die Bedingungen für die Solarwirtschaft in Kanada und in den Provinzen Québec und Ontario."

„Die hochkarätigen Referenten, die Nähe zur Praxis und die brandaktuellen Themen zeichnen das Forum ebenso aus wie die familiäre Atmosphäre“, war das Fazit von Susanne Leuthner von der Mannheimer AG Holding. „Das Forum Solarpraxis ist nach wie vor ein wichtiges Meeting, um Netzwerke zu pflegen und sich Zeit für aktuelle Solarthemen und Markttrends zu nehmen. Dies ist die einzige derartige Konferenz, die wir besuchen.“ 

Quelle: Solarpraxis

Bornheim-Sechtem, 17.11.09 – Photovoltaik-Systemanbieter Soleos Solar GmbH wird auf der diesjährigen EnerSolar+ erstmals mit einem eigenen Stand vertreten sein. In Halle 14, Stand B39-C40 stellt Soleos neben dem aktuellen Produktportfolio auch Neuheiten vor: Das Indachsystem ‚Integreos’, Suntech Pluto-Module sowie das NexPower NT 130 AX.

Das ‚Integreos’ ist ein spezielles Indachsystem, bei dem Standardmodule als wasserführende Schicht verwendet werden. „Durch seine wasserdichte Konstruktion kann kein Regen in das Dach gelangen, da spezielle Rinnen zur Ableitung des Tropfwassers dienen. Der Abstand der Module zueinander beträgt lediglich 6 mm. Damit ist das System auch optisch im Vorteil, da es als geschlossene Fläche wirkt“, erläutert Björn Wachholz, technischer Leiter bei Soleos.

Mit Pluto-Zellen des Suntech Pluto-Moduls können Zellwirkungsgrade von bis zu 18% erreicht werden. „Diese neu entwickelte Zelltechnologie punktet auch mit hohen Erträgen bei diffusem Licht. Die positive Leistungstoleranz bewirkt, dass die Nennleistung als absolute Mindestleistung zu sehen ist und somit auch zu optimalen Erträgen beiträgt.

Ein weiterer Vorteil ist die geringere Zellabdeckung durch das Grid. Die Pluto-Technologie ermöglicht hier feinere Strukturen bei erhöhter Leistungsfähigkeit“, resümiert Björn Wachholz. Mikro-amorphe Module von NexPower bieten sowohl an heißen Sommertagen als auch an Tagen mit schlechtem Wetter bei diffuser Einstrahlung Vorteile gegenüber kristallinen Modulen. Der doppelte Aufbau einer amorphen und einer mikrokristallinen Siliziumschicht bewirkt die Nutzung eines größeren Lichtspektrums. Somit sind auch höhere Erträge bei gleicher Fläche möglich.

Quelle: SOLEOS Solar GmbH

Pforzheim/Freiburg, 16. November 2009 - Die erste Intersolar India in Hyderabad ist mit großem Erfolg zu Ende gegangen. Über 3.000 Besucher informierten sich auf der dreitägigen Konferenz und der begleitenden Messe über internationale Trends und Märkte der Photovoltaikbranche. Im Mittelpunkt stand die Bedeutung und Entwicklung des Photovoltaikmarktes in Indien. Die Intersolar India fand in Kooperation mit der SOLARCON® India statt.

Die Intersolar India, in Kooperation mit der SOLARCON® India, ist mit großem Erfolg zu Ende gegangen. Insgesamt besuchten über 3.000 Interessierte die dreitägige Konferenz und die begleitende Messe vom 09. bis zum 11. November 2009. Die Konferenz lockte 645 Teilnehmer und 45 Vortragende nach Hyderabad im Bundesstaat Andhra Padresh, Indien. Mit insgesamt 70 Ausstellern, 17 davon aus dem Ausland, und 2.500 Besuchern übertraf auch die begleitende Messe die Erwartungen der Veranstalter bei Weitem. Ab 2010 planen die Veranstalter die Messe verstärkt auszubauen.

Indische Politiker unterstützen Intersolar India

Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einer Keynote von Prof. Dr. Eicke Weber, Direktor des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme (ISE), Freiburg, Deutschland. Neben Konijeti Rosaiah, Chief Minister of Andhra Padresh, und K. Lakshmi Narayana, Minister of Heavy Industries der Regierung des Gastgeber-Bundesstaates, wohnte auch Dr. Debesh Das, IT-Minister, Government of West Bengal, der Eröffnung bei. Die politische Präsenz verdeutlicht die wachsende Bedeutung der Solarenergie in Indien.

Indien setzt zukünftig auf Solarenergie

Das Schwerpunktthema der Konferenz war die Bedeutung und Entwicklung des indischen Photovoltaikmarktes. Aktuell sieht sich Indien einem Energiedefizit von 10 bis 17 Prozent ausgesetzt. Ein Drittel der indischen Bevölkerung, über 450 Millionen Menschen, leben derzeit ohne elektrischen Strom. Städte müssen aufgrund von Stromausfällen täglich zwei bis vier Stunden auf ihre Energieversorgung verzichten. In ländlichen Gebieten beträgt die Stromausfallrate pro Tag bis zu 20 Stunden. Außerdem wird ein weiterer Anstieg des Energieverbrauchs erwartet. Der Stromverbrauch pro Kopf liegt derzeit bei nur 660 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr. In den nächsten 10 bis 20 Jahren rechnen Experten mit einer Steigerung auf bis zu 2.000 kWh. In Europa liegt der durchschnittliche pro Kopf Verbrauch heute bei etwa 6.500 kWh pro Jahr.

Die Sonneneinstrahlung in Indien beträgt vier bis sieben kWh pro Tag. Mit rund 300 Sonnentagen pro Jahr hat Indien beste Vorraussetzungen dem Energiedefizit künftig unter anderem mit Hilfe solarer Energie entgegenzuwirken. Um dieses immense Potential zu nutzen, will die indische Regierung im Rahmen der "National Solar-Mission" bis zum Jahr 2020 die Leistung der indischen Solaranlagen auf insgesamt 20 Gigawatt ausweiten und somit einen zukunftsfähigen Beitrag zum Ausbau der Energieversorgung in Indien leisten.

Die Intersolar India unterstützt als internationaler Branchentreffpunkt die Entwicklungen in Indien und bietet den beteiligten Akteuren eine Plattform sich gezielt über die zukünftigen Herausforderungen des Solarmarktes in Indien auszutauschen.

SOLARCON® India und Intersolar India 2009

Die Intersolar India wird gemeinsam von der Solar Promotion International GmbH und der Freiburg Management und Marketing International GmbH (FMMI) veranstaltet und fand 2009 erstmals in Hyderabad statt. Die SOLARCON® India wird von der PV-Group veranstaltet. Die PV-Group ist eine Initiative der der SEMI, dem internationalen Verband der Halbleiter- und Photovoltaik-Industrie. Weiterer Kooperationspartner ist die India Semiconducter Assosiation (ISA), der indische Halbleiter-Verband.

Quelle: Solar Promotion International GmbH

Memmingen/Anaheim (USA) – Der führende Anbieter von Solarelektronik, Steca, hat auf der Solar Power International in Anaheim (USA) seine weltweiten Kontakte und Geschäftsbeziehungen zum nordamerikanischen Markt weiter vertieft.

Auf der größten Messe für Solarelektronik in den USA, die in diesem Jahr neue Besucherrekorde verzeichnete, standen die Steca-Produkte für die Solarthermie im Mittelpunkt der Präsentation. Auf großes Interesse stießen die neuen solarthermischen Temperaturdifferenz-Regler von Steca, der TR 0502 U und der TR 0603mc U, der die Betriebsdaten der Anlage auch auf einer SD-Karte speichert. Die Fernüberwachung übernahm in Anaheim der Router TK RW1, der alle relevanten Messdaten an den neuen digitalen Bilderrahmen von Steca übertrug.

Dieser überzeugte das Messepublikum außerdem mit übersichtlichen graphischen Darstellungen zur erwirtschafteten Wärmemenge. Steca stellte auf der Messe in Kalifornien auch den meistverkauften Regler für solarthermische Anlagen in den USA, den bewährten TR 0301 U, aus. Im Produktbereich für autarke Photovoltaiksysteme kamen vor allem der neue Steca Solarix MPPT2010 und die Kühl-/Gefriertruhe PF 166 beim internationalen Fachpublikum gut an. Steca führte außerdem umfangreiche Kundenschulungen für die Installation und den Einsatz der neuen Geräte durch.

Quelle: Steca Elektronik GmbH