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Veranstaltungen

Der Memminger Systemanbieter Phaesun GmbH hat zusammen mit vier deutschen Partnerfirmen, dem Bundesverband Solarwirtschaft und der GTZ eine Woche lang 60 ugandischen Teilnehmern technische und betriebswirtschaftliche Details der Solartechnik vermittelt. An dem Trainingsworkshop „Develop Solar!“ in Ugandas Hauptstadt Kampala nahmen im vergangenen Monat Vertreter von 30 ugandischen Solarfirmen sowie potenzielle Industriekunden und Bankenvertreter teil.

Ein praktischer Teil rundete die Vorträge, Diskussionsrunden und Firmenbesuche ab. Zusammen mit den Teilnehmern bauten die Solarexperten aus Deutschland auf den Dächern des Schulungszentrums drei Solarstromanlagen auf. „Wir haben die beiden kleineren Systeme mit Leistungen von 195 beziehungsweise 330 Watt für die Beleuchtung und den Betrieb von Radios, Fernsehern und Kühlschränken ausgelegt“, erklärt Phaesun-Mitarbeiter Matthias Kaiser. Das „Minigridsystem“ mit einer Leistung von 1.050 Watt ist dagegen für die Elektrifizierung netzferner Wohnhäuser, Krankenstationen und landwirtschaftlicher Betriebe konzipiert.

Solarprojekte in Uganda seit 2005

Neben der Systemauslegung war der Memminger Offgrid-Spezialist außerdem für die gesamte Logistik des Trainingsworkshops verantwortlich. Phaesun hat sehr viel Erfahrung in diesem Bereich und kennt sich aus mit landestypischen Details. Ein Beispiel: „In den meisten außereuropäischen Ländern braucht man für jede einzelne Komponente ein Ursprungszeugnis des Herstellers und weitere Dokumente für die zolltechnische Abwicklung bei der Einfuhr. Wir haben sämtliche Dokumente für die Einfuhr der Solaranlagen in Uganda erstellt bzw. besorgt“, erläutert Matthias Kaiser. Phaesun exportiert etwa die Hälfte seiner Produkte nach Afrika. In Uganda ist das Unternehmen seit 2005 aktiv.

„Bisher haben wir in Uganda vor allem Projekte mit der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) realisiert“, berichtet Boumedien Habibes, bei Phaesun Sales Manager für Afrika und Frankreich. „Der Workshop in Uganda ist für uns sehr positiv verlaufen. Wir haben die Solarfirmen vor Ort von unserem Know-how und unseren Produkten überzeugt und im Anschluss zahlreiche Angebote geschrieben. Die ugandischen Solarfirmen wollen in Ostafrika Photovoltaik-Marktführer werden. Ich freue mich auf die weitere Entwicklung dieses viel versprechenden Marktes.“

Quelle: Phaesun GmbH

Die PVSEC (Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition) in Hamburg gilt weltweit als führende Plattform für den Photovoltaik-Sektor. Vom 21. bis 25. September präsentiert der TÜV Thüringen in Hamburg seine neuen Photovoltaik-Angebote auf dem Thüringer Gemeinschaftsstand der LEG.

Die neuen Angebote ergänzen die Solarkompetenz des TÜV Thüringen. Neben dem solartestlab als akkreditierte Prüfstelle und der akkreditierten Zertifizierungsstelle für Photovoltaik-Module, bietet der Technologiedienstleister unter der Marke blueTÜV by TÜV Thüringen jetzt auch spezielle PV-Services für Endverbraucher, Errichterfirmen und Investoren an.

Mit dem Solarausweis des TÜV Thüringen wird die Güte und Qualität einer bestehenden bzw. zu installierenden PV-Anlage bewertet. Auch die Zertifizierung von Photovoltaik-Fachfirmen hat einen direkten Kundennutzen für den Betreiber einer PV-Anlage. Denn nur eine fachgerechte Installation der Anlage kann die Ertragsaussicht auf Dauer garantieren.

Fachfirmen, die durch eine unabhängige Stelle zertifiziert wurden, bieten letztlich diese Sicherheit als Dienstleister für Betreiber bzw. Investoren der Anlage. Eine weitere wichtige Säule des PV-Portfolios des TÜV Thüringen ist die Investitionsbegleitung sowie die Erstellung von Ertragsgutachten für Photovoltaik-Anlagen.

Das in diesem Jahr eröffnete PV-Prüflabor solartestlab unterstützt Photovoltaik-Hersteller, die Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit der Module sowie die Sicherheit der PV-Anlagen zu gewährleisten. Im hochmodernen Labor werden Untersuchungen von mechanischen und elektrischen Eigenschaften sowie Klimatests entsprechend internationalen Standards durchgeführt. Das solartestlab ist eine Kooperation der CiS Forschungsinstitut für Mikrosensorik und Photovoltaik GmbH und des TÜV Thüringen e.V.

Die Photovoltaik-Zertifizierungsstelle des TÜV Thüringen erteilt Bauartzulassungen für kristalline und Dünnschichtmodule. Die akkreditierte Prüf- und Zertifizierungsstelle mit Sitz in Erfurt ist die einzige ihrer Art im Solarvalley Mitteldeutschland.

Im immer größer werdenden Photovoltaikmarkt bieten Prüf- und Zertifizierungszeichen eine wichtige Orientierungshilfe für Endkunden. Darüber hinaus ist eine Zertifizierung von PV-Modulen Voraussetzung für die Stromeinspeisung in das öffentliche Netz und mögliche Fördermittel für Strom aus erneuerbaren Energien.

Quelle: TÜV Thüringen

Die internationale Photovoltaik- und Solarenergie-Messe und Konferenz IPVSEE 2009 (International Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition 2009) findet dieses Jahr vom 18.-20. November im World Trade Center von Peking statt.

Zu der Veranstaltung werden sich nicht nur die wichtigsten Systemintegratoren und Hersteller von Photovoltaik- und Solarenergieanlagen und -komponenten einfinden, sondern auch Regierungsvertreter und Repräsentanten verschiedener internationaler Berufsverbände der Photovoltaik- und Solarbranche.

Die IPVSEE 2009 ist eine der bedeutendsten Photovoltaik- und Solarenergie-Messen, die gemeinsam von der China Renewable Energy Society (CRES) und der Euro-China Solar Promotion Association (ECSPA) organisiert wird.

Außerdem wird die Messe von dem New Energy Department of National Energy Administration (NEA), dem Department of High and New Technology Development and Industrialization of MOST P.R.C. sowie der Gruppo Imprese Fotovoltaiche Italiane unterstützt.

China stellt, was die aktuelle Wirtschaftslage betrifft, das Land mit dem größten Wachstumspotential im Bereich Photovoltaik dar. Die Investitionen in erneuerbare Energien werden sich in den nächsten zehn Jahren auf 3.000 Mrd. Chinesische Yuan (CNY) (ca. 440 Mrd. US$) belaufen, Hauptaugenmerk liegt hierbei auf der Photovoltaik- und Solarenergiebranche.

Darüber hinaus stellt das Golden Sun Demonstration Program von MOF, NEA und MOST P.R.C ein wichtiges neues finanzielles Förderprogramm für Photovoltaik-Projekte mit über 500MW Produktionskapazität dar.

Die IPVSEE 2009 ermöglicht es, Einblick in die Förderprogramme und Strategien zur Nutzung erneuerbarer Energien Chinas zu erhalten, Kontakte zu knüpfen und über die neuesten Branchennews zu diskutieren.

Zeitgleich findet der Golden Sun PV Industry Summit 2009 am 18. und 19. November 2009 im China World Hotel statt und bringt zahlreiche Fachleute der Branche zusammen. Insbesondere Mayors of PV Demonstration cities Forum und The Prospect of Large-scale PV Power Plant in Desert Area werden internationale Experten und Repräsentanten aus dem öffentlichen wie auch dem privaten Bereich anziehen.

Übersicht über die Themen der Konferenz:

  • Markt und Richtlinien für Photovoltaik in China
  • Hochentwickelte Techniken der Photovoltaik-Industrie
  • Zukunft großangelegte Photovoltaik-Anlagen in Wüstenregionen
  • Internationale Marketing-Strategien der Photovoltaik-Branche
  • Chinas Strategie der Photovoltaik-Finanzierung und -Investitionen
  • Testverfahren und Standardisierungen

Die IPVSEE 2009 bietet eine Ausstellungsfläche von über 20.000 m2 und ist eine der beliebtesten Plattformen für Unternehmen im Bereich Photovoltaik, die ihre Marke und Produkte präsentieren und neue Geschäftspartner finden wollen.

Bislang haben bereits Suntech-Power, Tianwei Solar Films und Sungrow Power, die zu Chinas Top 10 Unternehmen gehören, ihre Teilnahme als Aussteller auf der IPVSEE zugesagt. Ein indischer und ein italienischer Messepavillon wurden bereits gebucht.

Darüber hinaus werden die beiden Veranstaltungen zum Thema Umweltschutz "The 30 Years Review of China New Energy Pictures Show" und "The Popular Science Showcasing on Photovoltaic Power Generation" abgehalten.

Quelle: Open2Europe S.A.S

Der Münchner Chemiekonzern WACKER stellt auf der 24. European Photovoltaic Solar Energy Conference (EU PVSEC) eine Reihe von Produktneuheiten für die Solarindustrie vor. Eine interessante Neuentwicklung ist TECTOSIL®, eine speziell für die Einkapselung von Photovoltaikmodulen entwickelte Kunststoff-Folie.

Sie besteht aus einem thermoplastischen Siliconelastomer, das sich unter Wärmeeinwirkung verformen und somit einfach und schnell verarbeiten lässt. Auch in der ELASTOSIL® Solar-Produktfamilie präsentiert WACKER neue Silicone für die Photovoltaik: beispielsweise die UV-aktivierbare Vergussmasse ELASTOSIL® Solar 2120 UV sowie das Zwei-Komponenten-Silicon ELASTOSIL® Solar 3210, das speziell für hochkonzentrierende PV-Systeme entwickelt wurde. Die 24. European Photovoltaic Solar Energy Conference findet vom 21. bis 24. September in Hamburg statt.

.Als einer der führenden Hersteller von hochreinem polykristallinem Silicium ist WACKER seit vielen Jahren ein wichtiger Partner der Solarindustrie. Neben Polysilicium spielen aber auch Silicone von WACKER bei der Herstellung von PV-Modulen eine wichtige Rolle – so zum Beispiel als Vergussmassen, als Kleb- und Dichtstoffe oder als Einkapselungsmaterial für Solarzellen.

Dank der speziell für die Photovoltaik entwickelten Produkte und einer umfassenden Siliconexpertise ist der Chemiekonzern inzwischen ein wichtiger Impulsgeber für die gesamte PV-Industrie, wenn innovative und effizienzsteigernde Werkstoffe zur Herstellung von Solarmodulen gefragt sind.

Dies stellt WACKER auch auf der 24. EU PVSEC in Hamburg unter Beweis, wo das Unternehmen eine Reihe von Produkthighlights präsentiert. Erstmals vorgestellt wird beispielsweise das innovative Einkapselungsmaterial TECTOSIL®. Es handelt sich dabei um eine flexible und hochtransparente, elektrisch isolierende Folie aus einem Silicon-Organo-Copolymer.

Wegen seiner thermoplastischen Eigenschaften kann der Spezialkunststoff im Gegensatz zu gebräuchlichen Einkapselungsmaterialien zeit- und kostensparend, also ohne Vulkanisation und damit ohne eine chemische Reaktion verarbeitet werden. Für den Laminierprozess bedeutet das kurze Zykluszeiten und eine hohe Toleranz gegenüber örtlichen, im Laminator auftretenden Temperaturunterschieden.

TECTOSIL® Folien ermöglichen somit einen Fortschritt hinsichtlich niedrigerer Fertigungskosten und sorgen für eine von Modul zu Modul gleichbleibende Qualität.  In TECTOSIL® eingekapselte Solarzellen sind zudem optimal vor mechanischen und chemischen Belastungen geschützt. Das Material verbindet die Komponenten eines Photovoltaik-Moduls zu einem stabilen Laminat.

Da es in einem sehr großen Temperaturbereich hochelastisch und äußerst flexibel ist, kann es die unterschiedlichen thermischen Ausdehnungen der im Laminat eingesetzten Materialien ausgleichen. Auf diese Weise garantiert TECTOSIL® eine spannungsfreie Einkapselung der Solarzellen.

Ein weiterer Vorteil des neuen Polymers ist seine chemische Inertheit, die Veränderungen wie Eintrübung oder Vergilben ausschließt. Die Folie enthält weder Katalysatoren noch korrosiv wirkende Bestandteile. Auch entstehen beim Kontakt mit Feuchtigkeit keine Stoffe, die eine Korrosion auslösen oder Oberflächen schädigen können. Somit eignet sich die Folie auch zur Einkapselung von solchen Solarzellen, die Schichten aus Verbindungshalbleitern (z. B. Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid, Cadmiumtellurid) oder aus anderen chemisch hochempfindlichen Substanzen – etwa aus einem transparenten leitfähigen Oxid – enthalten.

Das Material nimmt nahezu kein Wasser auf, stellt eine wirkungsvolle Feuchtigkeitsbarriere dar und bleibt dauerhaft elektrisch isolierend. Aufgrund seiner einzigartigen Eigenschaften ermöglicht TECTOSIL® eine hohe Qualität und eine lange Lebensdauer der Module.

Als unreaktives Material lässt sich TECTOSIL® problemlos handhaben. Während des Transports und der Lagerung ist keine Kühlung notwendig. Module, die mit dem neuen Einkapselungsmaterial hergestellt wurden, haben alle in der IEC 61215 geforderten Tests bestanden. Das Material eignet sich zur Fertigung sämtlicher Modultypen und kann sowohl in Vakuumlaminatoren als auch in kontinuierlichen Prozessen verarbeitet werden. Damit öffnet TECTOSIL® das Tor zu neuen Prozesstechniken.

ELASTOSIL® Solar: maßgeschneiderte Silicone für die Photovoltaik

Zu den Produktneuheiten in der ELASTOSIL® Solar-Reihe gehört die Vergussmasse ELASTOSIL® Solar 2120 UV. Es handelt sich dabei um ein UV-aktivierbares Siliconelastomer, das bereits bei Raumtemperatur, also ohne jede weitere Wärmezufuhr vulkanisiert. Der Clou dabei: Der Vernetzungsvorgang wird durch UV-Licht aktiviert. Das Vulkanisieren des Siliconvergusses bei Raumtemperatur – bisher ein zeitraubender Vorgang – reduziert sich auf wenige Minuten.

WACKER bietet die innovative Vernetzungstechnologie, die erstmals in der Produktreihe SEMICOSIL® UV mit Erfolg eingesetzt wurde, nun auch in einem speziell für die Solarindustrie formulierten Siliconelastomer an. Gegenüber herkömmlichen thermisch vernetzenden Systemen zeichnet sich ELASTOSIL® Solar 2120 UV durch sehr kurze Vernetzungszeiten aus, wobei sich die Vernetzungsgeschwindigkeit innerhalb eines breiten Zeit- und Verarbeitungsfensters ganz nach Kundenwunsch einstellen lässt. Schichtstärken von mehreren Zentimetern können ausgehärtet werden.

Im Gegensatz zu UV-aushärtenden Polymeren auf der Basis von Epoxiden oder Acrylaten enthält ELASTOSIL® Solar 2120 UV auch keine Photoinitiatoren. Es hinterlässt deshalb im Material weder Ionen noch radikalische Zerfallsprodukte.

ELASTOSIL® Solar 2120 UV eignet sich insbesondere für den Verguss von Anschlussdosen. Das transluzente Material besitzt eine niedrige Viskosität, ist witterungsbeständig, stabil gegenüber UV-Strahlung und elektrisch isolierend. Die ausgehärtete Masse ergibt Vulkanisate der Härte 40 Shore 00.

ELASTOSIL® Solar 3210 für hochkonzentrierende PV-Systeme

Eine Alternative zur herkömmlichen Photovoltaik-Technologie im Kraftwerksbau sind so genannte hochkonzentrierende PV-Systeme (high concentrated photovoltaics, HCPV). Solche Module besitzen Speziallinsen, die das Tageslicht auf Hochleistungszellen bündeln und fokussieren. HCPV-Systeme erreichen dadurch deutlich höhere Wirkungsgrade als gewöhnliche Solarmodule.

ELASTOSIL® Solar 3210 wurde speziell für solche Hochleistungs¬module entwickelt. Der Zwei-Komponenten-Kautschuk ist gießfähig und bietet eine sehr hohe Lichtdurchlässigkeit (Transmission). Er ist deshalb zur Herstellung optischer Linsen und Formkörper wie zum Beispiel Fresnel-Linsen ideal geeignet. ELASTOSIL® Solar 3210 vulkanisiert rasch und schrumpffrei, lässt sich problemlos entformen und besitzt eine hohe Formbeständigkeit. Der Härtegrad liegt im mittleren Bereich bei etwa Shore 45. Wie alle ELASTOSIL® Solar-Typen ist ELASTOSIL® Solar 3210 witterungs- und UV-beständig sowie elektrisch isolierend.

Quelle: Wacker Chemie AG

„Solares Bauen“ ist das Kernthema beim diesjährigen internationalen Kongress Solar Summit, der vom 14. bis 16. Oktober 2009 im Konzerthaus Freiburg bereits zum zweiten Mal stattfindet. Die dreitägige Veranstaltung beschäftigt sich mit den äußerst wichtigen und dringlichen bautechnischen Herausforderungen zur Integration von Solarenergie in Gebäude.

SYSTAIC Energiedach auf einem Einfamilienhaus

Architekten, Planer, Bauträger, Hersteller sowie Vertreter aus Forschung und Solarindustrie diskutieren über vielfältige Fragestellungen bei der Einbindung erneuerbarer Energien in Gebäude mit unterschiedlichsten Nutzungsbedingungen und informieren sich über die neuesten technologischen Entwicklungen.

Gebäudeenergieeffizienz gewinnt heute im Bereich Bauen und Sanieren angesichts der sich verschärfenden Energie- und Umweltproblematik zunehmend an Bedeutung. Innovative und integrative Lösungsansätze sind gefragt, um den hohen Anforderungen von Seiten der Politik gerecht zu werden. Zukunftsträchtige Lösungen bieten dabei vor allem gebäudeintegrierte Solarsysteme wie beispielsweise Energiedächer, die einerseits Schutz gewähren und andererseits Elektrizität und Wärme produzieren.

Eines der führenden und innovativsten Unternehmen auf dem Gebiet gebäudeintegrierter Solardachsysteme ist die Systaic AG. Das Energiedach von Systaic ist hochqualitativ und bietet weitgehende Unabhängigkeit von den steigenden Preisen für Strom und Wärme. Mit dem neuen Systaic Energiedachsystem lässt sich ein kompletter Haushalt auf Basis von Solarenergie mit der benötigten Elektrizität und Heizenergie versorgen.

Der umweltfreundlich produzierte Strom wird selbst genutzt, Überschüsse werden an die Netzbetreiber verkauft oder in einen Fahrzeug-Akku geleitet. Mit zahlreichen Architekturpreisen ausgezeichnet bietet das Dach auch in Sachen Ästhetik eine exzellente Lösung.

Diese Art von integrativen Systemen wird in der Zukunft im Bauwesen verstärkt an Bedeutung gewinnen. Als führendes Unternehmen auf dem Gebiet der gebäudeintegrierten Solardachsysteme ist Systaic natürlich auch beim diesjährigen Solar Summit mit innovativen Lösungsansätzen vertreten. Vorstand Olaf Achilles wird bereits am ersten Kongresstag bei der rump session mit anderen Experten aus der Branche zum Thema „solar cities“ diskutieren.

Quelle: systaic AG