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Berlin, 22. Februar 2011, Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Ursula Heinen-Esser, hat Forschung und Wirtschaft dazu aufgerufen, die Barrieren beim Einsatz innovativer, energie- und ressourceneffizienter Informations- und Kommunikationstechnik abzubauen. „Forscher, Entwickler und Wirtschaft müssen gemeinsam an einem Strang ziehen, um die moderne Technik umweltfreundlicher auszurichten. Technik für morgen darf nicht den Energie- und Ressourcenverbrauch von gestern haben.“, sagte Heinen-Esser beim Green IT-Forum 2011. Ziel der Veranstaltung ist, gemeinsam mit Forschern und Entwicklern Wege zu finden, wie energie- und ressourceneffiziente IKT Konzepte zeitnah im Markt implementiert werden können.

Das „Green IT Forum“ richtet sich direkt an Forscher, Entwickler und Innovationstreiber. Thematisch im Mittelpunkt stehen die brandaktuellen Technologiefelder „Smart Buildings“, „Connected Living“ und „Smart Services“. Das Green IT Forum wird gemeinsam vom Bundesumweltministerium, dem Umweltbundesamt, der KfW Bankengruppe und dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) getragen. Partner der heutigen Veranstaltung ist der Fraunhofer-Verbund IuK-Technologie. Dies ist der größte europäische Forschungsverbund für Informations- und Kommunikationstechnik.

Das Bundesumweltministerium will die Informations- und Kommunikationstechnologie umweltfreundlicher und ressourceneffizienter machen. Im Jahre 2009 wurde deshalb der Förderschwerpunkt „IT goes green“ im Umweltinnovationsprogramm eingerichtet. 

Quelle: BMU

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