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Berlin, 01.04.2010 - Die Solarstation D.Öner II, deren Umlaufbahn sich in einer Flughöhe von 35.470 Metern über der Erde im Weltall befindet, wurde in den frühen Morgenstunden von einem nuklearen Asteroiden völlig zerstört. Durch die immense Wucht des nuklearen Asteroiden, wurde kurzeitig über die Solarstation das Hundertfache der eigentlich erzeugbaren Energie, in Richtung Erde übertragen. "Gefahr für die Bevölkerung bestand zu keiner Zeit. Die kurzfristige Übertragung einer solchen Energiemenge zwang lediglich den Solar-Transformator kurzzeitig dazu abzuschalten. Die Schäden hielten sich in Grenzen und wurden mittlerweile wieder behoben", so der führende Wissenschaftler Dr. med. Wurst.  Der Solar-Transformator steht im Hupple-Center in Berlin.

Arbeiten am Solar-Transformator im Berliner Hupple-Center

Finanziert wird D.Öner II von Deutschland und der Türkei

Die Solarstation wurde vor sechs Monaten im Rahmen eines durch die Regierung initiierten Forschungsprojektes in die Umlaufbahn geschickt, um dort die direkte Sonneneinstrahlung schon im Weltall durch Hypostrahle-Photovoltaikmodule einzufangen. Die so gewonnene Energie wird durch imostapilokale Transfereinheiten in Richtung Erde gesendet. In den Berliner Forschungseinrichtungen wird die solare Energie in Strom umgewandelt und anschließend über die Alpen in das Genfer CERN-Institut (Schweiz) transferiert. Die Schweizer benötigen diese Art der Energie für die spezielle Technologie der Atom-Haar-Spaltung, auch Splissing genannt. Die ersten Tests liefen in den letzten Tagen bereits erfolgreich an. So kollidierten vor zwei Tagen im weltgrößten Teilchenbeschleuniger Protonen miteinander. Die Schweizer Forscher konnten so erfolgreich künstlichen Haarspliss erzeugen.

Finanzierung der Technologie

An der Finanzierung des Forschungsprojektes ist neben Deutschland auch die Türkei beteiligt. Um das Projekt weiterhin fortführen zu können, soll ein Teil der Einspeisevergütung für Solarstrom nach dem deutschen EEG (Erneuerbaren-Energien-Gesetz) mit in dieses Projekt einfließen. Die Türkei ist dazu bereit einen Teil ihrer Rücklagen, für die Vollintegration des geplanten EU-Eintritts, aufzuwenden. Gespräche zwischen den Regierungen laufen bereits.

Teile des Asteroiden mit übertragen

Durch die Übertragung der Energiemassen wurden auch Teile des nuklearen Asteroiden auf die Erde übertragen. Für Forscher auf der ganzen Welt beginnt nun ein Wettkampf um die Entschlüsselung des Asteroiden. Einmalig ist, so die Forscher, dass ein Stein in der Größe einer Zwei-Euro-Münze, eine solche Energie produzieren und speichern kann. Der nukleare Asteroid mit dem Namen „VERA-rscht“, wird auf der diesjährigen Fachmesse "Intersolar 2010" in München ausgestellt (Halle 4, Stand 4-3.21) und soll als zusätzlicher Publikumsmagnet wirken.

Quelle: Photovoltaik-Guide

Kommentare   

#10 xDroflcopterxD 2010-04-01 13:45
"VERA-rscht"
#9 juwi 2010-04-01 13:20
Wirklich geil! Da werden wir uns VERA-arscht mal auf der Intersolar ansehen. juwi
#8 Conny Zimmermann 2010-04-01 11:47
Döner im Weltall und der Bevölkerung passiert laut Dr. Mettwurst (Dr. med. Wurst) nichts. und zum Glück haben die Schweizer es nun geschafft, künstlichen Haarspliss zu erzeugen. Toll.

Wirklich sehr witzig verfasster Aprilscherz. Ist doch mal was anderes.

Und ob die Meldung nun ein offensichtlicher Scherz ist oder nicht, sie nun subtile Begriffe beinhaltet. Das ist doch nun wirklich egal. Die Meldung bringt einen zum lachen. ich sag nur: April, April

Ciaouuuuu Conny
#7 Sabine 2010-04-01 11:28
Hallöchen

Hier geht es doch offensichtlich mehr um den Witz, als um die Erkennbarkeit als solches.

Humor ist, wenn man trotzdem lacht ;-)

Sabine
#6 aprilscherz 2010-04-01 11:12
Da sind ja die Erklärungen bei StarTrek subtiler... Ein Aprilscherz sollte eigentlich nicht so schnell als solcher erkennbar sein.
#5 Mirsch 2010-04-01 11:07
@Texaner: Danke für die sachliche Kritik. Humor ist nun mal subjektiv und das war meine Meinung dazu, die ich hier ja wohl platzieren darf, sonst gäbe es die Kommentarfunktion nicht. Nein, ich hab den Witz nicht verkannt, denn er war ja nicht zu übersehen, aber da hast Du wohl den Kommentar verkannt...
#4 Muhbarack 2010-04-01 11:03
Ich lach mich schlapp. Geiler Aprilscherz. Muhahahahaha!!!!
#3 Das sind die besten Aprilscherze 2010 | Das Meinungs-Blog 2010-04-01 10:54
[...] Nuklearer Asteroid kollidiert mit Solarstation (photovoltaik-guide) [...]
#2 Texaner 2010-04-01 10:10
Das haben Aprilscherze so an sich, ****! Wohl den Witz an der Sache verkannt?!

Gruß, Texaner


****Von der Redaktion entfernt.
#1 Mirsch 2010-04-01 08:49
Nen schlechteren und offensichtlicheren Aprilscherz hab ich lange nicht gesehen/gelesen...

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