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Die klimaneutrale Energiegewinnung über die eigene Photovoltaikanlage erlebt in Deutschland gerade einen Boom. Stetig steigende Energiepreise sowie die Reduzierung des schädlichen CO2-Ausstoßes sind die Hauptgründe vieler Hauseigentümer, sich eine Solaranlage installieren zu lassen.

Doch so einfach ist es aktuell nicht. Wer sich für eine PV-Anlage entscheidet, muss sich auf lange Liefer- bzw. Montagezeiten einstellen. Da eine Photovoltaikanlage aus mehreren Komponenten besteht, die zumeist von unterschiedlichen Herstellern produziert und geliefert werden, kann es aktuell zu massiven Lieferverzögerungen kommen. Erschwert wird die Liefersituation durch die nach wie vor anhaltende Covid-Situation im Hauptherstellerland für Photovoltaik-Komponenten China. Überhaupt ist es schwierig, ein Handwerksunternehmen zu finden, dass die Anlage fachgerecht auf dem Hausdach installiert. Anlässlich der hohen Nachfrage und wegen des nicht verfügbaren Materials sind Wartezeiten von bis zu 12 Monaten keine Seltenheit. Die Auftragsbücher einiger Solarunternehmen sind zwar gut gefüllt, Montagetermine lassen sich aufgrund der vorherrschenden Problematik oftmals erst im kommenden Jahr realisieren.

Wurde die neue Solaranlage endlich installiert, fehlt nur noch ein leistungsfähiger und zuverlässiger Versicherungsschutz. Die Beantragung einer Photovoltaikanlagen-Versicherung lässt sich aber schnell und einfach online erledigen. Dazu bedarf es nur wenige Minuten.

Weil die Solaranlage ständig vielen Gefahren wie Sturm, Hagel, Blitz, Kurzschluss, Feuer, Frost, Schneedruck, Überspannung, Tierverbiss, Diebstahl und Vandalismus ausgesetzt ist, sollten Sie Ihre Kapitalanlage gegen Schäden und Ertragsausfälle optimal absichern. Wir bieten Ihnen dazu den passenden Versicherungsschutz einfach und bequem online an.

Vorläufige Versicherungsdeckung für Ihre PV-Anlage erhalten Sie bereits am Folgetag nach der Antragstellung. Auf der Website www.rosa-photovoltaik.de finden Sie namhafte Versicherer sowie Tarifrechner, über die Sie die Versicherungsprämie für Ihre PV-Anlage schnell und einfach berechnen können.

Wenn Sie Fragen zum Versicherungsschutz Ihrer Solaranlage haben, rufen Sie uns einfach an: Telefon: 02203 / 98 88 701.

Solarparkversicherung

Die Silberseen bei Dülmen. Sie werden auch als Badeoase des Ruhrgebiets bezeichnet. Sie sind zwar nur wenige Kilometer vom Ruhrgebiet entfernt,  befinden sich aber im Münsterland. Es handelt sich hierbei um vier Seen, die durch den Abbau von Quarzsanden im Jahre 1924 entstanden sind. Zusammen sind sie circa 200 Hektar groß sind.

Silbersee III liefert jetzt auch Solarstrom

Am Dienstag, den 24. Mai 2022 wurde auf dem Silbersee III der größte schwimmende Solarpark Deutschlands in Betrieb genommen. Er ist so groß wie 2,5 Fußballfelder und soll jährlich drei Megawatt grünen Strom liefern. Die Quarzwerke in Haltern haben sich zu diesem innovativen Projekt entschlossen. Das Bauvorhaben hat circa 3 Millionen Euro gekostet und wurde ausschließlich aus Eigenmitteln, ohne staatliche Förderung, realisiert.

Jetzt wird neben Quarzsand auch grüne Energie gefördert

Da der Strombedarf des Unternehmens sehr groß ist, soll vor dem Hintergrund der stetig steigenden Strompreisentwicklung 75 Prozent der erzeugten Energie selbst genutzt und 25 Prozent in das öffentliche Netz einspeist werden. Durch die Anlage können jährlich circa 1.100 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden. Das entspricht einem jährlichen Emissionswert von 450 Kraftfahrzeugen.

Sie ist Deutschlands größte schwimmende PV-Floatinganlage

Die Photovoltaikanlage besteht aus insgesamt 5.800 Modulen, die auf schwimmenden Solarbooten montiert sind. Sie bedecken fast drei Prozent der Wasseroberfläche des Sees. Die hocheffizienten Glasmodule sind jedoch lichtdurchlässig und verschatten die Wasseroberfläche nur wenig. Untersuchungen haben ergeben, dass von der Anlage keinerlei Beeinträchtigung für Flora und Fauna ausgeht. Die Auswirkungen sind eher positiv, da die Solarfläche die Algenbildung im See reduziert bzw. vermeidet. Da sich der Silbersee III im Besitz des Regionalverbandes Ruhr (RVR) befindet, wurde für die Nutzung der Wasserfläche ein Vertrag über 20 Jahre geschlossen.

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Ministerpräsident Hendrik Wüst lobt schwimmenden Solarpark

Auch NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst hat sich die seinerzeit im Bau befindliche Solaranlage vor Ort angesehen. Er begrüßt das Bauvorhaben der Baywa r.e. und wünscht sich für NRW eine Vervierfachung der Solarstromerzeugung auf 24 Gigawatt bis 2030.

Zuverlässig gegen Solar-Diebstahl versichert?

Mitte März haben dreiste Einbrecher in Maasdorf im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg eine komplette Photovoltaikanlage samt Zubehör aus einem Kellerraum gestohlen. Das Gebäude war zum Zeitpunkt des Einbruchs unbewohnt. Der entstandene Schaden beläuft sich auf 50.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt.

In der Nacht zum 09. Februar 2022 haben Unbekannte in Schönbach in der Oberlausitz 30 Solarmodule von einem eingezäunten Stallgebäude eines Bauernhofs gestohlen. Der Schaden beträgt mehrere Tausend Euro.

Der Klau technisch wertvoller Bauteile einer Photovotlaikanlage scheint ein lukeratives Geschäft zu sein. Bevorzugt werden hochwertige Wechselrichter. Sie werden überwiegend aus Gebäuden in ruhigen Gewerbegebieten, von Baustellen, aus landwirtschaftlichen Stallungen oder aus Technikräumen abgelegener Solarparks demontiert und gestohlen. Die Diebesbanden rücken zumeist mit Kleintransportern an, um die teilweise schweren Geräte möglichst schnell abzutransportieren.

Der Verlust der gestohlenen Geräte bedeutet für den Anlagenbetreiber ein finanzielles Desaster. Hinzu kommt auch die zumeist gewaltsame und unfachmännische „Demontage“ der Bauteile. Da alles sehr schnell gehen muss, werden Zuleitungen einfach zerschnitten oder abgerissen und Module schonungslos von den Montagesystemen getrennt. Aufwendige und teure Reparaturarbeiten sind oft die Folge.

Schützen Sie sich mit einer speziellen Photovoltaikanlagenversicherung vor den hohen finanziellen Verlusten eines Diebstahls – und das bereits ab 58 Euro netto im Jahr!

Rosa-photovoltaik.de ist Spezialmakler für Photovoltaikversicherungen. Hier erhalten Sie Rundum-Versicherungsschutz für Ihre Solaranlage.

Nähere Informationen zum Versicherungsschutz finden Sie auf: www.rosa-photovoltaik.de

Photovoltaikanlage und Steuern

Eine netzgekoppelte Solaranlage bringt neben der günstigen Stromerzeugung auch steuerliche Verpflichtungen mit sich. Ein Thema, mit dem sich Photovoltaikanlagenbetreiber nicht so gerne auseinandersetzen. Es ist aber wichtig wie notwendig.

Um zu wissen, welche Steuervariante sich am ehesten lohnt, sollte man sich vor der Anschaffung von einer Steuerberatung individuell beraten lassen. So vermeiden Sie, in eine Steuerfalle zu tappen.

Vom Stromverkäufer zum Unternehmer

Wer als privater Solaranlagenbetreiber Strom in das öffentliche Netz einspeist und diesen an einen Energieversorger verkauft, geht aus der Sicht des Finanzamts einer gewerblichen Tätigkeit nach. Deshalb wird aus steuerlicher Sicht aus dem Solaranlagenbetreiber erst einmal ein Unternehmer mit Gewinnerzielungsabsicht und dieser muss für die erhaltenen Einkünfte aus dem Stromverkauf Umsatzsteuer bezahlen.

Vereinfachungsregelung „Liebhaberei“

Photovoltaikanlagenbetreiber haben jedoch seit Mitte 2021 die Möglichkeit, über einen formlosen Antrag bei der zuständigen Finanzverwaltung die Solaranlage als „Liebhaberei“ einstufen zu lassen. Die Voraussetzung ist: Die Leistung der auf dem privaten Wohngebäude installierten Solaranlage ist nicht größer als 10 kWp. Zu der 10-kWp-Grenze zählen auch weitere oder anderenorts betriebene Solaranlagen sowie Anteile an Gemeinschafts-Solaranlagen. Photovoltaikanlagen über 10 kWp sind einkommensteuerpflichtig!

Liegt der Finanzbehörde der Antrag zur „Liebhaberei“ vor, unterstellt Ihnen das Finanzamt, dass keine Gewinnerzielungsabsicht besteht. Insofern wird die Solaranlage von der Einkommensteuerpflicht befreit. Einkünfte aus der Solaranlage müssen in der Einkommensteuererklärung auch nicht angegeben werden. Desweiteren ist auch der Nachweis über eine überschlägige Wirtschaftlichkeitsprognose nicht mehr notwendig.

Die Wahl der Steuervariante

Abgesehen von der Neuregelung „Liebhaberei“ können sich Solaranlagenbetreiber zwischen zwei Steuervarianten entscheiden: Der Regelbesteuerung oder der Kleinunternehmerregelung.

Die Regelbesteuerung

Ein etwas mühsamerer Weg:  Die Regelbesteuerung. In diesem Fall ist die Anlage sofort nach dem Kauf beim Finanzamt anzumelden. Die Solaranlage erhält eine Steuernummer, die dem Netzbetreiber bekanntzugeben ist. Die Einspeisevergütung sowie der privat verbrauchte Solarstrom sind zu versteuern. Die Steuervariante sieht in den ersten 2 Jahren eine vierteljährige Umsatzsteuervoranmeldung und eine jährliche Umsatzsteuerklärung vor.

Die vom Netzbetreiber erhaltene Einspeisevergütung wird brutto vergütet, d. h. die erhaltene Mehrwertsteuer wird an das Finanzamt weitergegeben. Da der Strom-Eigenverbrauch einer Privatentnahme aus einem Gewerbebetrieb gleicht kommt, wird hierauf Umsatzsteuer erhoben.

Wer sich für die Regelbesteuerung entscheidet, ist vorsteuerabzugsberechtigt. Der Vorteil: Die beim Kauf der Photovoltaikanlage gezahlte Steuer kann man sich zurückerstatten lassen. Die Vorsteuer ist nichts anderes als die Mehrwertsteuer, die beim Kauf der Photovoltaikanlage gezahlt wurde.

Die Kleinunternehmer-Regelung

Werden außer der Einspeisevergütung keine weiteren Einkünfte aus „unternehmerischer Tätigkeit“ erzielt, ist das eindeutig der bequemere Weg. Man meldet sich beim Finanzamt als Kleinunternehmer an und muss keine Umsatzsteuer ans Finanzamt abführen, man ist umsatzsteuerbefreit. Im Gegenzug wird aber auch keine Vorsteuer erstattet.

In diesem Artikel möchten wir Sie auf einen wichtigen steuerlichen Aspekt hinweisen, der speziell den Versicherungsschutz Ihrer Solaranlage betrifft:

Die Vorsteuer in der Photovoltaikanlagen-Versicherung

Möchten Sie Ihre Solaranlage über unsere Deckungskonzepte online versichern, werden Sie im jeweiligen Tarifrechner gefragt, ob Sie vorsteuerabzugsberechtigt sind. Warum?

Sie sind vorsteuerabzugsberechtigt!

Kommt es zu einem versicherten Schadenfall, ersetzt Ihnen der Versicherer den entstandenen Schaden netto. D.h., Reparaturrechnungen werden vom Versicherer auf Nettobasis ohne Mehrwertsteuer erstattet. Die von Ihnen bereits bezahlte Mehrwertsteuer der Reparaturrechnung kann beim Finanzamt geltend gemacht werden.

Sie sind nicht vorsteuerabzugsberechtigt!

Wird nach einem versicherten Sachschaden der Versicherer leistungspflichtig, wird die Reparaturrechnung brutto, also inklusive Mehrwertsteuer an den Versicherungsnehmer reguliert.

Befreiung von der Umsatzsteuerpflicht durch Wechsel von der Regelbesteuerung in die Kleinunternehmerregelung

Entscheiden Sie sich für einen Wechsel von der Regelbesteuerung in die Kleinunternehmerregelung, ist das frühestens nach fünf Jahren und nur zum Jahreswechsel möglich.

Der Vorteil: Die einfachere Handhabung. Sie können sich von der Umsatzsteuer befreien lassen und vermeiden eine Menge bürokratischen Aufwand wie die jährliche Steuererklärung. Auch auf den privaten Strom-Eigenverbrauch muss keine Umsatzsteuer mehr gezahlt werden.

Der Nachteil: Mit allen umsatzsteuerpflichtigen Einkünften darf der Jahresumsatz nicht mehr als 22.000 Euro betragen. Die Umsatzgrenze gilt nicht nur für die Solaranlage, sondern für alle unternehmerischen Einkünfte. Daher können Selbstständige die Kleinunternehmerregelung meist nicht in Anspruch nehmen.

Was sie unbedingt beachten sollten!

WICHTIG !!! Haben Sie den Wechsel von der Regelbesteuerung in die Kleinunternehmerregelung vollzogen, versäumen Sie nicht, uns als zuständigen Versicherungsmakler bzw. den Fotovoltaik-Versicherer über die erfolgte Steuerregeländerung zeitnah zu informieren.

Bestand zum Zeitpunkt der Beantragung Ihrer Solaranlagen-Versicherung die Vorsteuerabzugsberechtigung jetzt nach erfolgter Änderung von der Regelbesteuerung auf die Kleinunternehmerregelung aktuell aber nicht mehr, hat das zum einen finanzielle Auswirkungen im Bereich der Schadenregulierung und zum anderen im Bereich der Deckungssumme Ihrer Photovoltaikanlage.

Anpassung der Versicherungssumme

Deshalb: Teilen Sie uns (www.rosa-photovoltaik.de) bitte sofort mit, wenn hierzu eine Veränderung eingetreten ist. Die Deckungssumme sollte in diesem Fall angepasst werden. D. h.: Wurde die Versicherungssumme Ihrer Solaranlage zum Zeitpunkt der Beantragung auf der Berechnungsgrundlage „netto“, also ohne Mehrwertsteuer berechnet, erhöht sich der Anlagenwert nach der Umstellung um 19 Prozent und somit auch die Versicherungssumme. In den meisten Fällen ergibt sich hierzu keine Erhöhung der Versicherungsprämie, sie bleibt zumeist unverändert bestehen. Aber durch die Anpassung entspricht der Versicherungsschutz wieder dem tatsächlichen Anlagenwert.

Erstattung der Reparatur-Rechnung im Schadenfall

Problematisch kann es bei einem versicherten Schadenereignis werden. Kann der Versicherungsnehmer dem Versicherer im Rahmen der Schadenregulierung nicht nachweisen, dass er jetzt nicht mehr vorsteuerabzugsberechtigt ist, wird die Anlagenreparatur seitens des Versicherers netto und nicht brutto inklusive Mehrwertsteuer reguliert. Die Folge: Die Mehrwertsteuer der erfolgten Reparatur trägt der Versicherungsnehmer, da die Mehrwertsteuer der Reparaturrechnung nicht mehr über das Finanzamt geltend gemacht werden kann.  

Wurde der Photovoltaikversicherer rechtzeitig über die erfolgte Umstellung in Kenntnis gesetzt, erfolgt die Schadenregulierung in der jeweils korrekten Form.

Auch der Netzbetreiber sollte über den Wechsel in die Kleinunternehmerregelung rechtzeitig unterrichtet werden, damit dieser die Umsatzsteuer nicht weiterbezahlt. Ansonsten droht Ärger mit dem Finanzamt, der durchaus vermeidbar ist.

Beginnt jetzt der Solar-Boom?

Bereits Anfang des Jahres war die Nachfrage nach Solaranlagen groß. Der Grund: die gestiegenen Strompreise. Jetzt hat sich die Situation aufgrund des Krieges in der Ukraine weiter verschärft.

Viele Eigenheimbesitzer wollen sich völlig unabhängig vom Energiemarkt ihren eigenen Strom aus Sonnenenergie erzeugen. Deshalb rechnet die Solarwirtschaft in Deutschland mit einem starken Anstieg der Nachfrage nach Photovoltaikanlagen und Stromspeichern.

Laut einer Marktforschungsumfrage plant jeder vierte Eigenheimbesitzer die Installation einer PV-Anlage auf seinem Dach. Das wären nach dieser Studie schätzungsweise 3,5 Millionen Anlagen in diesem Jahr!

Solaranlage rechnet sich bei Eigenverbrauch

Wer den erzeugten Strom auch selber verbraucht, spart langfristig am meisten. Deshalb steigt auch die Nachfrage an Batteriespeichern. Sie werden immer populärer. Vor allem im Hinblick darauf, dass darüber sowohl das eigene E-Auto oder auch die Wärmepumpe mit Sonnenstrom vom eigenen Hausdach versorgt werden kann.

Bereits 2021 wurden 57 Prozent der über 200.000 neuen PV-Anlagen in Deutschland mit einem Batteriespeichersystem ausgerüstet. Auch bereits bestehende Fotovoltaikanlagen werden verstärkt mit effizienten Stromspeichersystemen ergänzt.

Einspeisevergütung schrittweise reduziert

Im Jahr 2004 wurde nach dem erneuerbaren Energien-Gesetz (EEG) noch eine Einspeisevergütung als ein garantierter Erlös in Höhe von 57 Cent pro Kilowattstunde an den Betreiber gezahlt. Diese Zeiten sind lange vorbei. Heute erhält der Betreiber einer neuen PV-Anlage nur noch 6,5 Cent pro Kilowattstunde. Zugekaufter Strom kostet circa 41 Cent pro Kilowattstunde. Da liegt die Nutzung der selbst gewonnenen Energie auf der Hand.

51 Terrawattstunden (TWh) Strom über Sonnenenergie

In Deutschland sind Stand Dezember 2021 insgesamt zwei Millionen Solaranlagen in Betrieb. Sie verfügen über eine Leistung von rund sechzig Gigawatt. Im Jahr 2021 wurden nochmals 5,5 Gigawatt PV-Leistung neu installiert. Somit konnten im letzten Jahr in Deutschland fünfzig Terrawattstunden (TWh) Strom produziert werden. Im Vergleich: Deutschland benötigt im Jahr 500 Terrawattstunden (TWh) Energie.

Aktuell decken wir mit der Photovoltaikstromerzeugung 9,1 Prozent des Bruttostromverbrauchs in Deutschland. Die Bundesregierung will die installierte Solarstromleistung bis 2030 von aktuell 140 Gigawatt auf rund 200 Gigawatt erhöhen. Das entspricht einer Vervierfachung der aktuell installierten Zubauleistung im Solarbereich. Da muss sich noch eine Menge entwickeln, um die gesteckten Ziele zu erreichen.

Auch wenn es für eine konkrete Jahresprognose noch zu früh ist, die Auftragsbücher der Solartechnik-Unternehmen sind gut gefüllt. Es gibt bereits jetzt schon lange Wartelisten. Sie sollen bereits bis ins Jahr 2023 reichen!

Zuverlässiger Versicherungsschutz für Ihre Solaranlage

Wer sich für eine eigene Photovoltaikanlage mit oder ohne Batteriespeicher entschließt, der sollte die Investitionskosten bestmöglich absichern. Empfehlenswert ist eine Allgefahrenversicherung. Sie schützt die Solaranlage vor unvorhersehbaren Gefahren und Risiken wie Sturm, Hagel, Diebstahl, Brand, Blitzschlag, Kurzschluss, Überspannung, Schneedruck, Tierverbiss und vielem mehr. Auch Innere Betriebsschäden und Ertragsausfall sind mit versichert.

Nähere Informationen zum Versicherungsschutz, der bereits ab 58 Euro netto im Jahr erhältlich ist, finden Sie auf:

www.rosa-photovoltaik.de