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Top-Thema

99,2% Kundenzufriedenheit

Versicherungsmakler Rosanowske GmbH & Co. KG wurde vom Bewertungsdienst eKomi mit dem Goldsiegel ausgezeichnet. Diese Spitzenauszeichnung erhält rosa-photovoltaik.de, weil das Unternehmen eine Kundenzufriedenheit von über 4,8 von 5 möglichen Sternen aufweisen kann.

Besonders erfreulich: 1000 Kunden haben inzwischen den unabhängigen Online-Bewertungsdienstleister eKomi genutzt, um ihre Meinung über den Kundenservice von rosa-photovoltaik.de öffentlich zu äußern.

Ob Kundenberatung, Schadenbearbeitung oder Kundenservice: Die Zufriedenheitsquote liegt bei 99,2 %! Eine Top-Bewertung, die den freundlich kompetenten Kundenservice beim Spezialanbieter für Photovoltaik-Versicherungen authentisch widerspiegelt.

Wenn Sie sich über die einzelnen Kundenbewertungen informieren möchten, folgen Sie einfach dem nachfolgenden Link.

https://www.ekomi.de/bewertungen-rosa-photovoltaik.html

Es geschah am Dienstagabend des 21. Juli 2020 gegen 20 Uhr im Ortsteil Dörpel in Eydelstedt (Landkreis Diepholz). Erntehelfer entdeckten einen Brand in einer Lagerhalle und alarmierten sofort die Feuerwehr. Als die Feuerwehr am Einsatzort eintraf, stand die 2000qm große Maschinenhalle eines landwirtschaftlichen Betriebs bereits im Halleninneren in Flammen. Das Feuer verursachte eine sehr starke Rauchentwicklung. Zurückzuführen auf die brennende Isolation der Hallenwände.

Insgesamt 180 Einsatzkräfte und neun Ortsfeuerwehren waren nötig, um das Feuer unter Kontrolle zu bekommen.

In der Halle waren technische Geräte, Gabelstapler und Kisten abgestellt. Die auf dem Dach installierte Photovoltaikanlage ist durch das Feuer komplett zerstört worden. Nach ersten Erkenntnissen ist die Brandursache auf einen technischen Defekt in einem Generator zurückzuführen. Das sei aber noch nicht bestätigt. Der Sachschaden beträgt nach den ersten Schätzungen zirka 1,4 Millionen Euro. Der Betriebsleiter geht von einem Totalschaden aus, weil das Mauerwerk und die verbauten Stahlträger durch die Hitze komplett verzogen seien. Verletzt wurde bei dem Brand niemand.

Wie gut, wenn man in einem solchen Fall gut versichert ist. Eine spezielle Photovoltaikanlagenversicherung übernimmt im Fall eines Brandschadens die Kosten für die Wiederherstellung der kompletten Anlage. Das Beispiel aus Eydelstedt zeigt, wie wichtig der Versicherungsschutz für eine Solaranlage sein kann. Angebote und Tarifrechner für Photovoltaikanlagen-Versicherungen finden Sie auf: www.rosa-photovoltaik.de

Versicherungsmakler Rosanowske GmbH & Co. KG

Video des Feuerweheinsatzes von der Kreiszeitung.de: https://youtu.be/hSMmKEgP7Qw

Bremen beschließt Solarpflicht

Im Stadtstaat Bremen werden mehr als 2.100 Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 44 Megawatt betrieben. Rein rechnerisch entspricht das einem Stromverbrauch von zirka 15.000 Haushalten. Theoretisch wäre in Bremen und Bremerhaven aber eine Leistung von 1.550 Megawatt möglich.

Um den Anteil der klimaneutralen Stromerzeugung zu vergrößern, hat die Bremer Bürgschaft in ihrer Landtagssitzung vom 10. Juni 2020 beschlossen, dass der Bau von Photovoltaikanlagen auf Neubauten in Deutschlands kleinstem Bundesland zur Pflicht wird.

Der Erlass gilt in Bremen und Bremerhaven zunächst nur für Neubauten. In einem zweiten Schritt soll die Vorschrift auch gelten, wenn eine notwendig gewordene Dachsanierung auf Bestandsgebäuden ansteht. Vorangestellt wird die Berücksichtigung der wirtschaftlichen Zumutbarkeit und die Prüfung der technischen Möglichkeiten.

Vereinbart wurde, dass zukünftig mehr Pilotprojekte zur besseren Nutzung von Sonnenenergie entwickelt und gefördert werden. Das gilt für die Überdachung von PKW-Parkflächen und Fahrradstellplätzen mit Fotovoltaikanlagen, sowie für die Findung geeigneter Areale zur Realisierung von Freiflächenanlagen.

Darüber hinaus soll in enger Zusammenarbeit mit den Netzbetreibern das Anmeldeverfahren für kleinere Photovoltaikanlagen, sog. Balkon-Solaranlagen, deutlich vereinfacht werden.

Auch Unternehmen mit großen Hallendächern sollen für eine verstärkte Nutzung von Photovoltaikanlagen gewonnen werden.

Der Handlungsplan ist umfangreich und ambitioniert, den die Bremer Bürgerschaft letzte Woche verabschiedet hat. Mit diesem Beschluss leistet das Bundesland einen wertvollen Beitrag zur klimaneutralen Energieversorgung.

Das Dienstleistungsunternehmen Milk the Sun hat einen über 50-seitigen Leitfaden mit interessanten Expertentipps und wertvollen Entscheidungshilfen für den erfolgreichen Betrieb von PV-Anlagen herausgebracht. Der praxisorientierte Broschüre ist für angehende und bereits erfahrene Anlagenbetreiber ein hilfreiches und interessantes Nachschlagewerk. Es behandelt neben kaufmännischen Themen auch technische und juristische Fragestellungen, die während der Anlagenlaufzeit beachtet werden sollten.

Insgesamt 20 verschiedene Themenfelder werden in den nachfolgenden vier Kapiteln behandelt:

- Grundlagen für den Betrieb

- Die Pflichtaufgaben im Betrieb

- Die Optimierungsmöglichkeiten

- Das Ende der Photovoltaikanlage

Hier kann die Broschüre kostenlos heruntergeladen werden:

Download Broschüre

Im März 2000 verabschiedete der Deutsche Bundestag das Erneuerbare-Energien-Gesetz und damit den Förderanspruch für Solaranlagen. Die auf 20 Jahre begrenzte Bezuschussung läuft ab dem 01. Januar 2021 für einige Betreiber aus. D.h. im kommenden Jahr werden zirka 18.000 Anlagenbesitzer mit einer Leistung von 71 MW betroffen sein. Bis zum Jahr 2026 wächst die Zahl dann auf 176.000 Betreiber und die Stromleistung auf 1,930 MW an.


Wenn die betreffenden Anlagen aus der EEG-Förderung herausfallen, verlieren die PV-Anlagenbetreiber alle ihre Privilegien und dann wird auch für selbst erzeugten Strom die volle EEG-Umlage fällig. Die Einstellung der Förderung bedeutet nicht, dass die Anlage still gelegt werden muss, denn der Anspruch auf einen Netzanschluss erlischt nicht. Ohne weiteres sollten Anlagenbetreiber ihren Strom aber nicht ins Netz einspeisen, denn das wilde Einspeisen von Strom ins Netz ist nicht erlaubt.


In der aktuellen Situation besteht die Möglichkeit:
- die alte Anlage durch eine neue zu ersetzen, um die EEG-Förderprivilegierung zu erhalten
- den Strom in Eigenregie zu vermarkten oder
- den erzeugten Strom komplett selbst zu nutzen


Für die Stromzwischen-Speicherung im eigenen Haus könnte sich die Anschaffung eines Batteriespeichers lohnen. Es fallen zwar Investitionskosten an, die aber den hohen Eigenverbrauchsquoten gegenüberzustellen sind. Mit einem Stromspeicher lässt sich der Eigenstromverbrauch auf bis zu 70% erhöhen.


In Fachkreisen wird das Thema „Weiterbetrieb von PV-Anlagen nach Ablauf der EEG-Förderung“ bereits seit einigen Monaten diskutiert. Nach den Vorstellungen der Bundesnetzagentur sollten die betreffenden Anlagen am Stromnetz weiter angeschlossen bleiben. Die eingespeiste Strommenge könnte auf Basis des Börsenstrompreises vergütet werden. Es bleibt zu hoffen, dass für alle Betreiber, deren Solaranlage im kommenden Jahr aus der Förderung fällt, eine passende Anschlussregelung gefunden wird.