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Die Energiewende droht zu scheitern. Gibt es einen Plan die Energiewende zu retten? Ja, den gibt es! Wir alle kennen das Problem, gerade jetzt, als Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) der Öffentlichkeit seinen eigentlich undiskutablen Vorschlag zur Strompreisbremse unterbreitet hat. Sein Konzept wird in allen Medien kontrovers diskutiert. Dabei ist sein Ziel völlig irrsinnig und untermauert lediglich seine Stellung gegenüber den Energiekonzernen. Hübsch für die Verbraucher als Strompreisbremse verpackt. Das Einfrieren der EEG-Umlage ist eine reine Verbrauchertäuschung. Wählerstimmen um jeden Preis, mit Lügen und Märchen.

Starke Lobby der Energiekonzerne

Und genau das nutzen Lobbyorganisationen der konventionellen Energiewirtschaft aus, um weiter Zweifel an den erneuerbaren Energien zu säen. Es wird der Eindruck erweckt, dass noch immer Diskussionsbedarf bestehe – denn solange noch diskutiert wird, ändert sich überhaupt nichts. Das Schlimme an dieser Strategie ist: Sobald man sich auf die Diskussion einlässt, spielt man dem Gegner in die Hände. Wir können die Argumente der Lobbyisten also nicht entkräften, indem wir mit ihnen diskutieren. Aber das passiert eben ständig und aktuell mit Altmaier wieder. Dabei rennt uns allen die wertvolle Zeit davon. Es scheint so, als ob es das Ende der Wende ist. Aber dagegen kann man jetzt etwas tun.

Ein Plan zur Rettung der Energiewende

Wir haben gestern ein vertrauliches Projekt vorgestellt bekommen, wie die Energiewende doch noch gerettet werden kann. Die Idee dahinter ist so einfach wie genial und stammt von einem der Macher des erfolgreichen Videos "Du bist dumm".

Manipulation der Medien

Die Details des Projektes können an dieser Stelle nicht veröffentlicht werden, da den Lobbyisten der Energiekonzerne sonst die Zeit gegeben wird, das Projekt zu verhindern und vorzeitig zum Scheitern zu bringen. Somit würde die Wirkung vollständig verpuffen.

Das grobe Prinzip: Es ist nichts Neues, dass führende Medien einen großen Einfluss auf die Meinungsbildung der Bevölkerung haben. Auf eine ausgewogene Berichterstattung wird nur noch selten Wert gelegt. Die einseitige Berichterstattung erweckt oftmals den Eindruck, von politischen Interessen gelenkt zu werden. Das Projekt greift genau dort ein wo Medien versuchen, ihren Lesern einseitige Interessen als Fakt zu verkaufen. Man könnte sagen, die einflussreichen Medien werden durch das Projekt gegeneinander ausgespielt und es bleibt ihnen nichts anderes übrig, als die Berichterstattung entsprechend anzupassen. Das Webprojekt hat zwangsläufig auch positive Auswirkungen auf die mediale Berichterstattung von Printmedien.

Finanzielle Unterstützung gesucht

Neben den Unterstützern und Helfern, die erst am Projekt nach der Entwicklung und dem Launch mitwirken können, werden dringend Finanzierer gesucht, die eine Realisierung des Projektes erst ermöglichen. Das Projekt ist bis ins kleinste Detail geplant und liegt vollständig ausgearbeitet vor. Es wartet nur noch auf die Realisierung. Um das Projekt schnellstmöglich starten zu können, sind finanzielle Mittel in Höhe von 25.000 Euro notwendig. Welches Unternehmen ist also bereit, ein solches durchgreifendes Projekt mitzufinanzieren? Als Gegenleistung wird dem Unternehmen ein kostenfreier Werbeplatz auf der Projektplattform zur Verfügung gestellt. Die Dauer der Werbeschaltung hängt dabei von der Höhe der Investition ab.

Der Ablauf - So kann die Energiewende gerettet werden

Wer Interesse an einer finanziellen Unterstützung hat, darf gerne mit uns Kontakt per Email (info[at]photovoltaik-guide.de) aufnehmen. Die Anfrage wird garantiert streng vertraulich und diskret behandelt. Wir sprechen uns mit dem Initiator ab, der gegebenenfalls mit Ihnen Kontakt aufnimmt und ausführlich die Details erklärt. Bitte teilen Sie uns zudem die Höhe Ihrer geplanten Investition mit.

Helfen Sie uns jetzt, die Energiewende zu retten! Denn was kann es schlimmeres geben, als ein Ende der Energiewende und somit ein Sterben des gesamten erneuerbaren Energiensektors?

Übrigens, eine Unterstützung kann schon die Verbreitung dieses Artikels auf den gängigen Social Media Kanälen sein. Denn so kann u.U. das benötigte Geld schneller aufgebracht werden.

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