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Vor ein paar Jahren noch galt eine Solaranlage als ein grüner Renditebringer, aber mittlerweile können Subventionskürzungen und zusätzliche Regelungen eine solche Anlage zu einem Kostenfaktor machen.

Eine Familie bezieht eine neu erbautes Haus am Stadtrand. Dann war eigentlich klar, dass auf das Dach des Hauses eine Solaranlage gebaut wird. Denn durch das Satteldach und die richtige Ausrichtung des Hauses wurde bereits beim Bau darauf geachtet, dass eine Solaranlage mit Hilfe der Sonneneinstrahlung möglichst viel Energie erzeugt. Die aktuellsten Informationen zum Thema Sonnenenergie finden Sie übrigens verständlich erklärt auf dieser Seite.

Aber inzwischen gibt es immer mehr Leute, die daran zweifeln, ob sich eine Fotovoltaikanlage noch lohnt. Denn die Vergütung für den eingespeisten Strom wird auf der einen Seite immer niedriger und zusätzlich denkt die aktuelle Regierung darüber nach eine sogenannte „Sonnensteuer“ einzuführen, was für weitere Zusatzkosten beim Thema Sonnenenergie sorgen würde.

Die Verdienstmöglichkeiten mit Solarstrom sinken

Gerade in den Anfängen galten Solaranlagen als lohnende Geldanlage mit denen man durchaus bis zu gut zehn Prozent Rendite erwirtschaften konnte. Allerdings ist dies unter anderem durch den sinkenden Strompreis, den ein Besitzer einer Solaranlage erhält, schon länger nicht mehr der Fall. Im Rahmen der neuen EEG-Umlage sollten ursprünglich auch die privaten Besitzer einer Anlage an der Umlage beteiligt werden. Aber dieses Thema ist mittlerweile vom Tisch, denn bereits bestehende Anlagen von Privatleuten betrifft diese Regelung generell nicht und bei neuen Anlagen gibt es eine Bagatellgrenze, was bedeutet, dass wer eine private Solaranlage auf sein Dach baut und weniger als 10 Kilowatt erzeugt, die anfallende EEG-Umlage nicht zahlen muss. Daher wird sicher in Zukunft darauf geachtet, dass eine Anlage diese Leistungsgrenze nicht überschreitet.

Wichtige Regelungen im neuen EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz)

•    Der Zubau von Windanlagen auf dem Land wird auf jährlich 2500 Megawatt begrenzt. Wird diese Zahl überschritten, dann sinkt die Einspeisevergütung schneller als geplant. Werden bestehende Anlagen verbessert und verstärkt, dann zählt die Einschränkung nicht.
•    Ab dem Jahr 2017 gibt es für neue Anlagen keine festgeschriebene und garantierte Einspeisevergütung mehr. Informationen der vier Übertragungsnetzbetreiber gibt es auf dieser Seite.
•    Die energieintensiven Unternehmen bleiben weiterhin von der EEG-Umlage befreit. Durch die Beihilferegelungen auf europäischer Ebene sind zukünftig 65 Branchen befreit. Aber auch für andere Unternehmen besteht die Möglichkeit nachzuweisen, dass sie zu den energieintensiven Betrieben gehören.
•    Bisherige Eigenerzeuger bleiben von der EEG-Umlage weiter verschont.

Eine Solaranlage spart Energiekosten

Trotz der zahlreichen Veränderungen durch die EEG-Umlage lohnt sich eine Solaranlage für Privatleute aber auch in Zukunft meinen die meisten Experten, denn vor allen Dingen, wenn man den erzeugten Strom größtenteils selbst verbraucht eignet sich eine Solaranlage auf jeden Fall, um Energiekosten zu sparen. Dabei sollte allerdings jeder selbst genau prüfen, ob so viel Strom selbst verbraucht wird, dass sich eine Solaranlage auch in der Zukunft weiter lohnt. Denn eines ist klar, durch die immer weiter sinkende Vergütung für Solarstrom deckt man bei einem Verkauf des Stroms in absehbarer Zeit nur noch die eigenen Erzeugungskosten und kann somit keine zusätzlichen Erträge erzielen. Mit energiesparenden Häusern lässt sich aber weiterhin der Energieverbrauch weiter senken und dadurch besteht reichlich Einsparpotenzial bei den Kosten für Energie. Wie man auch sehr gut aufbereitet in dem Blog von easycredit nachlesen kann

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