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	<title>Photovoltaik-Guide - News der Solarindustrie und Photovoltaikbranche</title>
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	<description>Photovoltaik-Guide - Aktuelle Nachrichten zum Thema Photovoltaik und Solar</description>
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		<title>Strom vom Kuhstall mit Solarmodulen der 3S Swiss Solar Systems</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 13:34:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Lyss, 30. Juli 2010 &#8211; &#220;ber 1.758 MegaSlate-Solarmodule der 3S Swiss Solar Systems produzieren auf dem Dach einer Viehscheune im Kanton Bern seit Ende April Strom aus der Kraft der Sonne. Das zukunftsweisende Projekt in Melchnau bei Langenthal im Kanton Bern vereint technologischen Fortschritt in der Solarstromtechnik mit der Tradition der Landwirtschaft, im Einklang mit [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Lyss, 30. Juli 2010 &#8211; &#220;ber 1.758 MegaSlate-Solarmodule der 3S Swiss Solar Systems produzieren auf dem Dach einer Viehscheune im Kanton Bern seit Ende April Strom aus der Kraft der Sonne. Das zukunftsweisende Projekt in Melchnau bei Langenthal im Kanton Bern vereint technologischen Fortschritt in der Solarstromtechnik mit der Tradition der Landwirtschaft, im Einklang mit der Natur zu leben.</p>
<div id="attachment_6407" class="wp-caption aligncenter" style="width: 186px"><img class="size-full wp-image-6407" title="3S Industries AG" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/3s-logo1.jpg" alt="3S Industries AG" width="176" height="112" /><p class="wp-caption-text">3S Industries AG</p></div>
<p style="text-align: justify;">Auf einer Fl&#228;che von 1885 m2 wurden auf dem Stalldach seit Ende April bereits knapp 93000 kWh Strom produziert. Bei einer installierten Leistung von 264kWp erzeugt die Anlage j&#228;hrlich rund 250‘000 kWh Solarstrom und versorgt damit rund 65 Haushalte. Der Neubau des landwirtschaftlichen Geb&#228;udes in Melchnau wurde auf der s&#252;dlich ausgerichteten Dachfl&#228;che mit einer PV-Anlage ausgestattet, die optimal in die Geb&#228;udeh&#252;lle integriert ist. 1758 Solarpaneele der 3S Swiss Solar Systems, einer Tochter der Meyer Burger Technology AG, wurden &#228;sthetisch ansprechend in das Dach eingef&#252;gt.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r die Realisierung der Anlage gr&#252;ndeten verschiedene Partner die pvenergie AG, an welcher der regionale Energieversorger Energie Wasser Bern, der Initiant der Anlage, Stefan Bigler sowie das lokale Energieunternehmen IBL der Gemeinde Langenthal und mehrere Landwirte aus der Region beteiligt sind. Als gr&#246;sster Abnehmer des produzierten Stroms unterst&#252;tzt ausserdem das Schweizer Telekom-Unternehmen Swisscom das Projekt, das ohne kostendeckende Einspeiseg&#252;tung (KEV) des Bundes finanziert werden kann. Das Projekt vereint neueste Solartechnologie und ansprechende Architektur mit privater Initiative und &#252;berregionaler Vernetzung. F&#252;r die Landwirte bedeutet die Anwendung von Solarstrom eine wichtige Fortf&#252;hrung ihrer Tradition einer naturverbundenen, nachhaltigen Wirtschaftsweise bei gleichzeitiger Erschliessung neuer Einnahmequellen durch den Verkauf des produzierten Solarstroms.</p>
<p style="text-align: justify;">Das MegaSlate®-Solardachsystem der 3S Swiss Solar Systems AG ist ein zukunftsweisendes, architektonisch ansprechendes Konzept, das sich f&#252;r Neubauten und Dachsanierungen eignet. Es bietet alle Vorteile eines herk&#246;mmlichen Daches und ersetzt als vollst&#228;ndige oder teilintegrierte Dacheindeckung die herk&#246;mmliche Eindeckung. Die &#228;sthetische Synthese aus robuster, wetterfester Geb&#228;udeh&#252;lle und effizienter, umweltfreundlicher Stromproduktion kann erg&#228;nzt werden mit der Funktion der Wassererw&#228;rmung. Die Solarpanels von 3S Swiss Solar Systems, die neu unter der Marke 3S Photovoltaics vermarktet werden, sind durch den T&#220;V zertifiziert und strengstens auf Wind- und Schneelasten, Regendichtheit, Hagel sowie Brandsicherheit gepr&#252;ft.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: 3S Swiss Solar Systems AG</p>

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		<title>XXXL Unternehmensgruppe nimmt Photovoltaik-Anlage in Betrieb</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Uffenheim/W&#252;rzburg, 30. Juli 2010 &#8211; Nach einer Rekordbauzeit von nicht einmal drei Monaten hat die XXXL Unternehmensgruppe die auf ihrem Zentrallager im mittelfr&#228;nkischen Uffenheim neu installierte Photovoltaik-Anlage offiziell in Betrieb genommen und damit ein deutliches Zeichen f&#252;r den Klima- und Umweltschutz gesetzt. Gemeinsam mit Uffenheims B&#252;rgermeister Georg Sch&#246;ck und Wolfgang Hofmann von der f&#252;r die [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Uffenheim/W&#252;rzburg, 30. Juli 2010 &#8211; Nach einer Rekordbauzeit von nicht einmal drei Monaten hat die XXXL Unternehmensgruppe die auf ihrem Zentrallager im mittelfr&#228;nkischen Uffenheim neu installierte Photovoltaik-Anlage offiziell in Betrieb genommen und damit ein deutliches Zeichen f&#252;r den Klima- und Umweltschutz gesetzt. Gemeinsam mit Uffenheims B&#252;rgermeister Georg Sch&#246;ck und Wolfgang Hofmann von der f&#252;r die Bauausf&#252;hrung zust&#228;ndigen Flachdach-Solar GmbH &amp; Co. KG hat Helmuth G&#246;tz, Mitglied der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der XXXL Unternehmensgruppe, den Startschuss gegeben und die Anlage ans Netz angebunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig k&#252;ndigte Helmuth G&#246;tz den weiteren Ausbau des Standortes in Uffenheim an. Das Logistik-Zentrum direkt an der Autobahn 7 soll &#8220;zum Drehkreuz der XXXL Logistik in Deutschland&#8221; werden. Bereits in wenigen Wochen werden zwei neue Hallen an das bestehende Geb&#228;ude angebaut, der Erwerb eines rund 90.000 Quadratmeter gro&#223;en Grundst&#252;cks in unmittelbarer N&#228;he sichert die weitere Expansion des weltweit zweitgr&#246;&#223;ten M&#246;belh&#228;ndlers, der derzeit alleine in Deutschland 27 Einrichtungsh&#228;user betreibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die XXXL Unternehmensgruppe hat auf dem Dach ihres Zentrallagers rund drei Millionen Euro in den Bau dieser gro&#223;fl&#228;chigen Photovoltaik-Anlage investiert und sich damit f&#252;r Energieeffizienz und nachhaltigen Klimaschutz engagiert. Seit einem Jahr ist das Zentrallager in Betrieb und bietet Platz f&#252;r mehr als 60.000 Paletten. T&#228;glich werden bereits jetzt direkt an der A7 rund 15.000 Kartons umgeschlagen und beinahe 1.000 Kubikmeter Ware in die Einrichtungsfilialen der XXXL Unternehmensgruppe geliefert.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem 40.000 m² gro&#223;en Dach des Zentrallagers in Uffenheim sind insgesamt 5.685 Solarmodule installiert worden. Die gesamte Fl&#228;che von 7.300 m² und ist gr&#246;&#223;er als ein Fu&#223;ballfeld. Pro Jahr werden rund 855.000 kWh Strom mit der neuen Anlage erzeugt. Damit k&#246;nnten gut 280 Haushalte ein Jahr lang mit Strom versorgt werden. &#8220;Auch f&#252;r uns ist das ein Meilenstein&#8221;, sagte Helmuth G&#246;tz vor Vertretern aus Politik und Wirtschaft, &#8220;das ist unsere erste Photovoltaik-Anlage und wir, die mit unseren Einrichtungsh&#228;usern sehr gro&#223;e Fl&#228;chen ben&#246;tigen, unterstreichen damit unser Engagement f&#252;r Klima- und Umweltschutz.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Bau der Photovoltaik-Anlage, bei der Kabel mit einer Gesamtl&#228;nge von mehr als 40 Kilometern verlegt worden sind, bekr&#228;ftigt die XXXL Unternehmensgruppe neben ihrer F&#252;hrungsrolle am europ&#228;ischen Einrichtungsmarkt auch ihre umweltpolitische Weitsicht. &#8220;Klimaschutz geht uns alle an&#8221;, betonte Helmuth G&#246;tz, &#8220;neben der Kundenzufriedenheit und der Wirtschaftlichkeit der XXXL Unternehmensgruppe geh&#246;ren vor allem auch Klima- sowie Umweltschutz zu den vorrangigen Unternehmenszielen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des XXXL Zentrallagers verbessert die Klimabilanz erheblich. Die j&#228;hrliche CO²-Einsparung bel&#228;uft sich auf 513 Tonnen. &#8220;Wir reden nicht nur &#252;ber den schonenden Umgang mit unserer Umwelt, sondern wir handeln und tun so etwas f&#252;r die n&#228;chsten Generationen&#8221;, sagte Helmuth G&#246;tz bei der offiziellen Inbetriebnahme der Photovoltaik-Anlage in Uffenheim. Mit der Lieferung und Montage des mehr als 40 Tonnen schweren Trafos wurde das XXXL Klimaschutz-Projekt abgeschlossen, ab sofort ist die Anlage am Netz.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: XXXL M&#246;belh&#228;user Deutschland</p>

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		<title>PAYOM SOLAR AG: Starkes erstes Halbjahr sorgt auch 2010 f&#252;r neue Rekordwerte</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:57:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Merkendorf, 30. Juli 2010 &#8211; Nach vorl&#228;ufigen Berechnungen hat die Payom Solar AG in den ersten sechs Monaten des Gesch&#228;ftsjahres 2010 bereits ihr komplettes Vorjahresergebnis erreicht. Der Umsatz konnte im ersten Halbjahr 2010 auf rund EUR 72 Mio. gesteigert werden, was einer Versiebenfachung gegen&#252;ber dem Vorjahreszeitraum (EUR 9,85 Mio.) entspricht. Noch eindrucksvoller stellt sich die [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Merkendorf, 30. Juli 2010 &#8211; Nach vorl&#228;ufigen Berechnungen hat die Payom Solar AG in den ersten sechs Monaten des Gesch&#228;ftsjahres 2010 bereits ihr komplettes Vorjahresergebnis erreicht. Der Umsatz konnte im ersten Halbjahr 2010 auf rund EUR 72 Mio. gesteigert werden, was einer Versiebenfachung gegen&#252;ber dem Vorjahreszeitraum (EUR 9,85 Mio.) entspricht. Noch eindrucksvoller stellt sich die Ertragssituation dar.</p>
<div id="attachment_6767" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-6767" title="Payom Solar AG" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/Payom-Solar-AG-300x66.jpg" alt="Payom Solar AG" width="300" height="66" /><p class="wp-caption-text">Payom Solar AG</p></div>
<p style="text-align: justify;">Nachdem im ersten Halbjahr 2009 ein Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) in H&#246;he von EUR 0,58 Mio. erzielt wurde, konnte im gleichen Zeitraum des aktuellen Gesch&#228;ftsjahres bereits ein EBIT von mehr als EUR 5,5 Mio. erzielt werden. „Neben einigen gro&#223;en Projekten im In- und Ausland konnte die Payom Solar AG vor allem das Gesch&#228;ftsvolumen in ihrem Kerngesch&#228;ft – n&#228;mlich der Installation von Solaranlagen auf D&#228;chern von privaten und gewerblichen Kunden – mit seinen Partnern im Dachhandwerk weiter ausbauen.“, erkl&#228;rt Vorstand J&#246;rg Truelsen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Blick auf die Auftragsb&#252;cher ist schon jetzt abzusehen, dass sich der positive Trend im zweiten Halbjahr f&#252;r die Payom Solar AG ungebrochen fortsetzen wird. „Bei einer stabilen EBIT-Marge oberhalb von sieben Prozent werden wir im Gesamtjahr einen Umsatz von mindestens EUR 120 Mio. erzielen.“, ist sich Truelsen sicher. Endg&#252;ltige Zahlen f&#252;r das erste Halbjahr wird die Gesellschaft im August pr&#228;sentieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Payom Solar AG</p>

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		<title>solarpeq: Solartechnik wird effizienter</title>
		<link>http://www.photovoltaik-guide.de/solarpq-solartechnik-wird-effizienter-12237</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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D&#252;sseldorf, 30. Juli 2010 &#8211; Der Wirkungsgrad von Photovoltaikmodulen ist noch l&#228;ngst nicht ausgereizt. Firmen k&#228;mpfen an vielen Fronten um jeden Prozentpunkt. Dabei r&#252;ckt neben den Zellen und dem Herstellungsprozess auch das Modulglas ins Blickfeld. Denn neueste Gl&#228;ser versprechen zus&#228;tzliche Effizienzgewinne und die M&#246;glichkeiten sind noch lange nicht ausgesch&#246;pft.
Der kalifornische Solarproduzent Sunpower beweist sich erneut [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">D&#252;sseldorf, 30. Juli 2010 &#8211; Der Wirkungsgrad von Photovoltaikmodulen ist noch l&#228;ngst nicht ausgereizt. Firmen k&#228;mpfen an vielen Fronten um jeden Prozentpunkt. Dabei r&#252;ckt neben den Zellen und dem Herstellungsprozess auch das Modulglas ins Blickfeld. Denn neueste Gl&#228;ser versprechen zus&#228;tzliche Effizienzgewinne und die M&#246;glichkeiten sind noch lange nicht ausgesch&#246;pft.</p>
<p style="text-align: justify;">Der kalifornische Solarproduzent Sunpower beweist sich erneut als Innovationstreiber in der Photovoltaik (PV). Die Firma hat in einer industrienahen Fertigung eine Solarzelle hergestellt, die Sonnenlicht mit einem Wirkungsgrad von 24,2 Prozent in Strom umwandelt. Damit haben die Amerikaner die Effizienz ihrer Zellen in den vergangenen f&#252;nf Jahren um vier Prozentpunkte gesteigert und sind nun dicht dran am Weltrekord der University of New South Wales in Sydney. Bereits Ende der neunziger Jahre erreichten dort Forscher mit einer Siliziumzelle 24,7 Prozent Wirkungsgrad. Sunpowers Schl&#252;ssel zu hoher Effizienz ist das R&#252;ckkontaktkonzept.</p>
<div id="attachment_12242" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-12242" title="Innovationen im Fokus: Die Suche nach effizienteren Halbleitern f&#252;r Solarzellen besch&#228;ftigt Forscher und Ingenieure weltweit (Quelle: Bosch)" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/Innovationen1_Bosch-300x216.jpg" alt="Innovationen im Fokus: Die Suche nach effizienteren Halbleitern f&#252;r Solarzellen besch&#228;ftigt Forscher und Ingenieure weltweit (Quelle: Bosch)" width="300" height="216" /><p class="wp-caption-text">Innovationen im Fokus: Die Suche nach effizienteren Halbleitern f&#252;r Solarzellen besch&#228;ftigt Forscher und Ingenieure weltweit (Quelle: Bosch)</p></div>
<p style="text-align: justify;">„Wir verbannen s&#228;mtliche Stromanschl&#252;sse unserer monokristallinen Silizium-Solarzellen auf die R&#252;ckseite“, erkl&#228;rt Technologe Bill Mulligan. So wird die lichtzugewandte Front der Zellen nicht durch Metallbahnen verschattet und es f&#228;llt mehr Licht zur Energieproduktion ein. Die Technik ist wegen ihrer hohen Leistung sehr gefragt: Serienm&#228;&#223;ig hergestellte R&#252;ckseiten-sammler erreichen knapp 23 und bezogen aufs Modul 19,5 Prozent Wirkungsgrad – g&#228;ngige Siliziumpaneele liegen im Durchschnitt bei 13 bis 16 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Wirkungsgrad beeinflusst die Wirtschaftlichkeit st&#228;rker als jeder andere Faktor bei der Herstellung von Zellen und Modulen. Jeder Prozentpunkt mehr Wirkungsgrad senkt, so die Faustregel, die Kosten um rund f&#252;nf Prozent, da pro Watt weniger Material ben&#246;tigt wird. Bei Sunpower schl&#228;gt dieser kostensenkende Effekt aufgrund des teuren monokristallinen Halbleiters und der aufwendigen Produktion jedoch noch nicht durch. R&#252;ckseitensammler tragen Minus- und Pluspol auf der R&#252;ckseite. Sie m&#252;ssen deshalb ineinander verschachtelt werden, um Kurzschl&#252;sse zu vermeiden. „Das erfordert zus&#228;tzliche Prozessschritte und viel Know-how“, sagt Jan Schmidt vom Institut f&#252;r Solarenergieforschung in Hameln (ISFH).</p>
<div id="attachment_12243" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-12243" title="Komplexe Fertigung: Die Produktion von Solarzellen und Modulen erfordert viel Prozess-Know-how. Daher kann es Jahre dauern, bis Neuentwicklungen serienm&#228;&#223;ig umgesetzt werden. (Quelle: aleo solar)" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/Innovationen2_aleo-300x200.jpg" alt="Komplexe Fertigung: Die Produktion von Solarzellen und Modulen erfordert viel Prozess-Know-how. Daher kann es Jahre dauern, bis Neuentwicklungen serienm&#228;&#223;ig umgesetzt werden. (Quelle: aleo solar)" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Komplexe Fertigung: Die Produktion von Solarzellen und Modulen erfordert viel Prozess-Know-how. Daher kann es Jahre dauern, bis Neuentwicklungen serienm&#228;&#223;ig umgesetzt werden. (Quelle: aleo solar)</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit Hi-Tech Glas zu mehr Effizienz</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Firmen suchen deshalb fieberhaft nach kosteneffizienteren Alternativen. Sanyo aus Japan zum Beispiel hat eine Mono-Zelle entwickelt, die von Schichten aus g&#252;nstigem amorphen Silizium umgeben ist. Sie dienen vor allem als Barriere, die verhindert, dass im Kristall erzeugte Ladungstr&#228;ger an dessen Oberfl&#228;che verloren gehen. Dadurch steigt die Effizienz der Zellen auf 20,7 Prozent, die Module schaffen 18,2 Prozent. Alfasolar aus Hannover setzt dagegen f&#252;r Optimierungen am Modul an. Das Unternehmen verwendet multikristalline Zellen des belgischen Herstellers Photovoltech mit bis zu 17 Prozent Effizienz und verpackt die kleinen Kraftmeier hinter Modulglas mit pyramidenf&#246;rmigen Strukturen. An der Glasinnenseite werden austretende Strahlen so reflektiert, dass sie erneut auf die Zellen treffen – also quasi eine neue Chance zur Absorption erhalten, falls sie nicht schon beim ersten Kontakt mit dem Silizium in Strom umgewandelt worden sind. So holt Alfasolar maximale Power aus den Zellen – der Modulwirkungsgrad betr&#228;gt 15,4 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Immer mehr Hersteller nutzen inzwischen Antireflexionsgl&#228;ser f&#252;r Effizienzsteigerungen, wobei Lichtfallen nur ein Weg zu einer besseren Photonenausbeute sind. Centrosolar Glas aus F&#252;rth zum Beispiel durchsetzt die Antireflexschichten seiner Gl&#228;ser mit winzigen Luftporen, die f&#252;r einen weicheren &#220;bergang des Lichts sorgen. Strukturierte und beschichtete Solargl&#228;ser bringen einen weiteren Vorteil mit sich: Ihre Oberfl&#228;che ist glatter als die konventioneller Gl&#228;ser, da sie durch Walzen stark verdichtet werden. Dadurch perlen Dreck und Wasser wie am Blatt einer Lotusblume ab und behindern somit den Lichteinfall nicht. Glasspezialisten werden ihre Innovationen vom 28. September bis 1. Oktober 2010 zur Weltleitmesse der Glasindustrie, glasstec, beziehungsweise zur parallel stattfindenden Fachmesse f&#252;r solare Produktionstechnik, solarpeq, in D&#252;sseldorf zeigen.</p>
<div id="attachment_12244" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-12244" title="Sensibles Gut: Die Produktion von D&#252;nnschichtmodulen erfolgt im Reinraum. Bereits kleinste Verunreinigungen beintr&#228;chtigen den Wirkungsgrad. (Quelle: Inventux)" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/Innovationen3_Inventux-300x199.jpg" alt="Sensibles Gut: Die Produktion von D&#252;nnschichtmodulen erfolgt im Reinraum. Bereits kleinste Verunreinigungen beintr&#228;chtigen den Wirkungsgrad. (Quelle: Inventux)" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Sensibles Gut: Die Produktion von D&#252;nnschichtmodulen erfolgt im Reinraum. Bereits kleinste Verunreinigungen beintr&#228;chtigen den Wirkungsgrad. (Quelle: Inventux)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Bei der konzentrierenden PV geht es ebenfalls um geschickte Lenkung des Lichts. Die Module enthalten Spiegel oder Linsen, die Strahlung auf eine winzige Zelle konzentrieren. Die effizientesten unter ihnen erreichen Wirkungsgrade von bis zu 40 Prozent. „An guten Standorten k&#246;nnen Konzentratorsysteme schon heute kosteng&#252;nstiger Strom erzeugen als herk&#246;mmliche Flachmodule“, sagt Andreas Bett, Leiter der Abteilung Solarzellen am Fraunhofer-Institut f&#252;r Solare Energiesysteme (ISE) in Freiburg. Allerdings m&#252;ssen Konzentrator-Module exakt der Sonne nachgef&#252;hrt werden, was die Kosten erh&#246;ht und bei Dachanlagen kaum m&#246;glich ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Solarzellen im Nanoformat</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei der D&#252;nnschichttechnik herrscht reger Wettbewerb. Das gr&#246;&#223;te Wirkungsgradpotenzial wird CIS-Zellen zugesprochen. Die Abk&#252;rzung steht f&#252;r halbleitende Verbindungen aus Kupfer, Indium, Gallium, Selen oder Schwefel. Das National Renewable Energy Laboratory der USA erreichte damit eine Effizienz von 20,3 Prozent. Allerdings sind industriell gefertigte Zellen hiervon noch weit entfernt, und bei den Produktionskosten haben sie sich noch nicht von der kristallinen Konkurrenz abgesetzt. „F&#252;r CIS existieren einfach noch zu kleine Produktionseinheiten. Erst wenn die Massenproduktion l&#228;uft, werden die Kosten sinken“, sagt EU-Energieexperte Arnulf J&#228;ger-Waldau. D&#252;nnschichtmodule aus Cadmium-Tellurid sind weiter entwickelt. Die US-Firma First Solar fertigt sie bereits f&#252;r 0,60 Euro pro Watt. Die wenigsten Hersteller produzieren Module schon f&#252;r weniger als ein Euro pro Watt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nanozellen sind ebenfalls eine Option f&#252;r die PV. Dabei wandeln winzige Kunststoff- oder Farbstoffpartikel Licht in Energie um. Heliatek aus Dresden zum Beispiel hat ein Verfahren entwickelt, bei dem Farbstoffmolek&#252;le im Vakuum gro&#223;fl&#228;chig auf Plastikfolie aufgedampft werden. Da dabei nur wenig Material und Energie ben&#246;tigt werden, sinken die Produktionskosten. Die Sachsen streben 0,40 Euro pro Watt an und w&#252;rden damit weit unter den Kosten konventioneller Solarmodule liegen. Die gro&#223;e Schw&#228;che der Nanozellen ist jedoch, dass sie schnell an Leistung verlieren, weil die als Halbleiter eingesetzten Polymere und Farbstoffe schnell degenerieren. Doch wegen der vielf&#228;ltigen Einsatzm&#246;glichkeiten arbeiten Forscher eifrig daran, ihre Haltbarkeit zu verbessern.</p>
<div id="attachment_12245" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-12245" title="Immer der Sonne nach: Konzentrierende Systeme folgen dem Verlauf der Sonne. Die Nachf&#252;hrung verursacht Zusatzkosten, daf&#252;r erzeugen die Anlagen mehr Strom als einfache Module. (Quelle: Concentrix Solar)" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/Innovationen4_Concentrix-300x225.jpg" alt="Immer der Sonne nach: Konzentrierende Systeme folgen dem Verlauf der Sonne. Die Nachf&#252;hrung verursacht Zusatzkosten, daf&#252;r erzeugen die Anlagen mehr Strom als einfache Module. (Quelle: Concentrix Solar)" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Immer der Sonne nach: Konzentrierende Systeme folgen dem Verlauf der Sonne. Die Nachf&#252;hrung verursacht Zusatzkosten, daf&#252;r erzeugen die Anlagen mehr Strom als einfache Module. (Quelle: Concentrix Solar)</p></div>
<p style="text-align: justify;">So lassen sich die schlanken Stromgeneratoren dank ihres geringen Gewichts und ihrer Flexibilit&#228;t gut als stromerzeugende Glasfassaden oder Fenster in Geb&#228;ude integrieren. Experten sprechen dem Marktsegment der Geb&#228;udeintegration gro&#223;es Wachstumspotenzial zu. Den Maschinen- und Anlagenbauern bietet die Nano-PV ein neues Bet&#228;tigungsfeld. Unternehmen wie Centrotherm, Leybold Optics oder Von Ardenne, die Ihre Innovationen zur solarpeq vorstellen werden, beliefern bereits D&#252;nnschicht-Produzenten oder Hersteller organischer Leuchtdioden (OLED) mit Beschichtungsanlagen. Diese Maschinen werden verst&#228;rkt auch die Hersteller von organischen oder Farbstoffzellen nachfragen. Zur glasstec wird es im Rahmen der Sonderschau glass technology live Beispiele f&#252;r &#228;sthetische fassadenintegrierte Photovoltaik bzw. Multifunktionsfassaden zu sehen geben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Silizium weiter dominierend</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz des gro&#223;en Entwicklungspotenzials von D&#252;nnschicht &amp; Co. glaubt Stefan Glunz, Leiter der Abteilung Entwicklung von Siliziumsolarzellen am ISE, an die Zukunft der Siliziumzellen, da ihre Langzeitstabilit&#228;t au&#223;er Frage stehe und sich ihre Effizienz bereits mit geringem Aufwand verbessern lasse. Wirkungsgradsteigerungen von einem Prozent sind etwa zu erreichen, indem bessere Antireflexionsschichten mehr Strahlung nutzbar machen und neue sogenannte Passivierschichten Ladungstr&#228;gerverlusten an der Kristalloberfl&#228;che entgegenwirken. Auch neue Methoden zur Herstellung von Zellenkontakten helfen weiter. Heute werden Frontkontakte meist durch Siebdruck von Metallpasten produziert. Die so hergestellten breiten Kontaktfinger behindern den Lichteinfall und haben hohe Widerst&#228;nde. Zudem treten beim Druck gro&#223;e Kr&#228;fte auf, dem nur dickere Zellen trotzen k&#246;nnen. Das ISE entwickelt deshalb Metallisierungsprozesse, die ohne Siebdruck auskommen. „Wir setzen dabei auf die chemische Abscheidung von Metallen oder das kontaktlose Drucken von Metallaerosolen“, sagt Glunz.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Effizienzgewinne verspricht „N-Typ“-Silizium, ein mit Bor angereicherter, positiv leitender Absorber. Diese spezielle Siliziumvariante hat besonders gute elektrische Eigenschaften, ist wegen des reaktionsfreudigen Bor in der Produktion jedoch schwer handhabbar. So ist eine optimale Passivierung von N-Typ-Zellen mit g&#228;ngigen Barriereschichten nicht zu erreichen. Der chinesische PV-Konzern Yingli Solar hat in Kooperation mit dem Energieforschungszentrum der Niederlande (ECN) und dem US-Anlagenbauer Amtech Systems nun einen industrietauglichen Prozess f&#252;r die N-Typ-Zelle gefunden. Die Module, die Yingli vom Herbst 2010 an aus den neuen Lichtsammlern fertigen will, sollen bis zu 16,5 Prozent des Lichts in Energie umwandeln und mit 190 bis 315 Watt locker so viel Leistung wie gute Paneele westlicher Produzenten bringen.</p>
<div id="attachment_12246" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-12246" title="Wegweisend: Die geb&#228;udeintegrierte PV k&#246;nnte sich dank neuer Solartechniken wie Nano-Solarzellen zu einem wichtigen Marktfeld entwickeln. Der Berliner Hauptbahnhof ist eines der fr&#252;hen gelungenen Projekte. (Quelle: BSW)" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/Innovationen5_BSW-300x209.jpg" alt="Wegweisend: Die geb&#228;udeintegrierte PV k&#246;nnte sich dank neuer Solartechniken wie Nano-Solarzellen zu einem wichtigen Marktfeld entwickeln. Der Berliner Hauptbahnhof ist eines der fr&#252;hen gelungenen Projekte. (Quelle: BSW)" width="300" height="209" /><p class="wp-caption-text">Wegweisend: Die geb&#228;udeintegrierte PV k&#246;nnte sich dank neuer Solartechniken wie Nano-Solarzellen zu einem wichtigen Marktfeld entwickeln. Der Berliner Hauptbahnhof ist eines der fr&#252;hen gelungenen Projekte. (Quelle: BSW)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Eine Alternative dazu k&#246;nnten sogenannte „Metallization Wrap Through“-Zellen (MWT) sein. Dabei werden die f&#252;r die Verschaltung im Modul n&#246;tigen Stromsammelschienen auf die R&#252;ckseite der Zellen verlegt und &#252;ber 16 in den Wafer gebohrte L&#246;cher mit den Metallkontakten auf der Frontseite verbunden. Durch dieses Durchf&#228;deln der Metallisierung verringert sich der Schattenwurf. Damit ist MWT gewisserma&#223;en die leichter umzusetzende Vorstufe der von Sunpower gefertigten R&#252;ckseitensammler, denn im Gegensatz dazu bleiben die Kontakte auf der Vorderseite. Nichtsdestotrotz l&#228;sst sich durch diese „einfache“ Ma&#223;nahme die Effizienz deutlich steigern. Das ECN und der norwegische PV-Konzern REC erreichten im Dezember 2009 mit Modulen aus sogenannten MWT-Zellen aus multikristallinem Silizium 17 Prozent Wirkungsgrad. Die Kooperative &#252;bertraf damit den bis dahin von den Sandia National Laboratories in den USA gehaltenen Wirkungsgradrekord f&#252;r MWT-Zellen um 1,5 Prozentpunkte. Selbst mit dem Standardhalbleiter sind damit inzwischen Effizienzen m&#246;glich, die bisher nur mit teuren Hocheffizienzzellen erreicht wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Welche Optimierungsm&#246;glichkeiten die PV-Hersteller auch immer nutzen, letztendlich entscheiden innovative Produktionsverfahren &#252;ber konkurrenzf&#228;hige Herstellungskosten. Hier profitiert die PV-Branche unter anderem von dem Spezialwissen der Unternehmen aus der Glasbranche mit Ihrer Erfahrung im Bedampfen, Bedrucken, Laminieren oder der Neuentwicklung von Spezialgl&#228;sern. Zur glasstec und solarpeq kommen in D&#252;sseldorf beide Branchen erstmals in dieser Form zusammen – eine gute Basis f&#252;r mehr Wirkungsgrad in der Zukunft.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: solarpeq</p>

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		<title>TOP-THEMA: Conergy erzielt Einigung mit Banken &#8211; Dieter Ammer f&#252;r weitere drei Monate bestellt</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 06:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung/Investition]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Thema]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Conergy AG]]></category>
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Hamburg, 30. Juli 2010 &#8211; Die Hamburger Conergy AG hat sich mit den finanzierenden Banken auf die Verl&#228;ngerung ihrer Kredite bis Ende 2011 geeinigt. Damit tr&#228;gt das Bankenkonsortium weiter den operativ erfolgreichen Kurs der Conergy, die bereits im laufenden Jahr die R&#252;ckkehr in die operative Gewinnzone erwartet. Der Kredit war im Grundsatz am 31. Juli [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Hamburg, 30. Juli 2010 &#8211; Die Hamburger Conergy AG hat sich mit den finanzierenden Banken auf die Verl&#228;ngerung ihrer Kredite bis Ende 2011 geeinigt. Damit tr&#228;gt das Bankenkonsortium weiter den operativ erfolgreichen Kurs der Conergy, die bereits im laufenden Jahr die R&#252;ckkehr in die operative Gewinnzone erwartet. Der Kredit war im Grundsatz am 31. Juli 2010 f&#228;llig. Dar&#252;ber hinaus haben sich die Parteien darauf geeinigt, die drei noch ausstehenden Raten f&#252;r ein Tilgungsdarlehen ebenfalls bis Ende 2011 auszusetzen. Dies erm&#246;glicht es dem Unternehmen, seine geplanten Wachstumsziele umzusetzen.</p>
<div id="attachment_6475" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-6475" title="Conergy AG" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/Conergy-AG-300x226.jpg" alt="Conergy AG" width="300" height="226" /><p class="wp-caption-text">Conergy AG</p></div>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig mit der Verl&#228;ngerung haben das Bankenkonsortium und der Conergy-Vorstand vereinbart, eine Wirtschaftspr&#252;fungsgesellschaft mit einem Gutachten zur Gesch&#228;ftsentwicklung (Independent Business Review) zu beauftragen. Sollte das Gutachten zu dem Schluss kommen, dass eine Anschlussfinanzierung &#252;ber den 31. Dezember 2011 hinaus ohne St&#228;rkung der Kapitalbasis eher unwahrscheinlich ist, werden die Parteien gemeinsam M&#246;glichkeiten einer Anpassung der Passivseite erarbeiten. In einem solchen Fall haben sich Conergy und die Banken darauf geeinigt, dass sich die Laufzeit des Kredites auf den 21. Dezember 2010 verk&#252;rzt, sofern die Banken nicht hierauf verzichten. Das Konzept zur Schuldenreduzierung, so als notwendig erachtet, soll dann kurzfristig verabschiedet und umgesetzt werden. Alle beteiligten Banken haben schon heute ihre grunds&#228;tzliche Bereitschaft signalisiert, in diesem Fall eine Restrukturierung der Verbindlichkeiten zu unterst&#252;tzen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Einigung unterstreicht, dass unsere erfolgreiche Restrukturierung, die sich seit Ende 2009 in best&#228;ndig besseren operativen Ergebnissen niederschl&#228;gt, auch von unseren Kreditgebern honoriert wird. Conergy ist wieder auf Kurs und wir sind, wie auch unsere Partnerbanken, daran interessiert, mit einer Bilanzstruktur zu arbeiten, die uns eine langfristig stabile Zukunft sichert. Sofern hier nach Gutachtermeinung Bedarf zur St&#228;rkung der Finanzierungsstruktur besteht, werden wir entsprechende Ma&#223;nahmen einleiten“, sagte der Vorstandsvorsitzende Dieter Ammer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jahresabschluss 2009 und ordentliche Hauptversammlung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der wegen der andauernden Gespr&#228;che bislang nicht testierte Jahres- und Konzernabschluss 2009 wird jetzt zusammen mit dem Halbjahresbericht am 12. August ver&#246;ffentlicht. Gleichzeitig ist damit die Voraussetzung f&#252;r die Einladung zur noch ausstehenden ordentliche Hauptversammlung f&#252;r das Gesch&#228;ftsjahr 2009 erf&#252;llt, die voraussichtlich Anfang Oktober 2010 stattfinden wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dieter Ammer f&#252;r weitere drei Monate bestellt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Bestellung von Dieter Ammer zum Mitglied des Vorstands der Conergy AG sowie seine Ernennung zum Vorstandsvorsitzenden wurden mit Wirkung zum 1. August 2010 um drei Monate bis zum Ablauf des 31. Oktober 2010 verl&#228;ngert. Ein Grund hierf&#252;r ist, dass der Aufsichtsrat Ammer gebeten hat, die ordentliche Hauptversammlung 2010 zu begleiten. Dar&#252;ber hinaus hat ein Aktion&#228;r mit mehr als 25% Aktienbesitz ihn zur Wahl in das Kontrollgremium vorgeschlagen. Sollten Aufsichtsrat und Aktion&#228;re dem Vorschlag folgen, wird Ammer mit Beendigung der Hauptversammlung 2010 aus dem Vorstand der Gesellschaft ausscheiden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.photovoltaik-guide.de/der-boss-privat/dieter-ammer" target="_self">Dieter Ammer &#8211; Der Boss privat</a></p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Conergy</p>

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		<title>Sharp to Expand Annual Solar Cell Module Production Capacity in the UK to 500 MW</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 00:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Europe, 29th July 2010 &#8211; SUKM began producing solar cell modules in the spring of 2004, becoming Sharp&#180;s second international production base for solar cell modules following a facility in the US. To meet the growing demand for solar cells, SUKM’&#180;s production capacity will be gradually increased, starting December 2010, from the current level of [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Europe, 29th July 2010 &#8211; SUKM began producing solar cell modules in the spring of 2004, becoming Sharp&acute;s second international production base for solar cell modules following a facility in the US. To meet the growing demand for solar cells, SUKM’&acute;s production capacity will be gradually increased, starting December 2010, from the current level of 250 MW per year to 500 MW by February 2011.</p>
<div id="attachment_12223" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-12223" title="Sharp, Wrexham" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/sharp_plant_wrexham-300x194.jpg" alt="Sharp, Wrexham" width="300" height="194" /><p class="wp-caption-text">Sharp, Wrexham</p></div>
<p style="text-align: justify;">The solar cell market is expected to see expansion on a global basis, spurred on by environmental government policies in countries around the world. Sharp began research into solar cells in 1959 and since then has built up technologies and know-how as well as earned a reputation for reliability. Based on these achievements, Sharp is currently expanding its solar cell business from two sides-crystalline solar cells and thin-film solar cells. Sharp is also pushing forward with a “local production for local consumption” approach in order to increase cost competitiveness and shorten delivery times.</p>
<p style="text-align: justify;">Sharp is aiming to become a company that provides total solutions in the field of solar power by globally expanding its new business model, which includes solar cell development, solar cell sales, and running a power generation business.</p>
<p style="text-align: justify;">Source: Sharp</p>

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		<title>Free-Power and Scheuten Solar realize large roof system in France</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 23:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Venlo, 29. Juli 2010 &#8211; Recently Free-Power, located in Clermont-Ferrand, France and Scheuten Solar France officially opened a roof integrated PV-system consisting of over 1,800 solar modules. The system with a power output exceeding 380 kWp was realized in the Auvergne region in France. To date this PV power plant is the largest one realized [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Venlo, 29. Juli 2010 &#8211; Recently Free-Power, located in Clermont-Ferrand, France and Scheuten Solar France officially opened a roof integrated PV-system consisting of over 1,800 solar modules. The system with a power output exceeding 380 kWp was realized in the Auvergne region in France. To date this PV power plant is the largest one realized in this region of France. Hundreds of guests and local authorities attended the event which received extensive<br />
press coverage.</p>
<div id="attachment_12210" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-12210" title="Freepower und Scheuten Solar realisieren Indachsolaranlage in Frankreich" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/Freepower-2-300x200.jpg" alt="Freepower und Scheuten Solar realisieren Indachsolaranlage in Frankreich" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Freepower und Scheuten Solar realisieren Indachsolaranlage in Frankreich</p></div>
<p style="text-align: justify;">The Scheuten Solar Multisol® P6-54 modules integrated in the roof are covering approximately 2.900 m². The system accounts for an annual reduction of 200 tons of CO2 emission. “This project is the result of a fruitful cooperation with Scheuten Solar France over the past 1.5 years. With another 15 MW of projects in the pipeline over the next 1.5 year, we rely on Scheuten Solar France for their support and quality of their modules”, stated Elise Duclos, CEO Free- Power.</p>
<p style="text-align: justify;">“Taking into account the French 3K culture this project is a large one according to French standards. Therefore I’m happy that Scheuten Solar had the opportunity to take part in this project. It proves that our partnership with Free-Power is a fruitful one and that projects of this scale can be realized in France”, stated Christian Bergmans, Business Unit Manager Scheuten Solar France.</p>
<p style="text-align: justify;">Source: Scheuten Solar</p>

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		<title>Lithium – Genug f&#252;r Milliarden Elektroautos und mehr</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Ulm, 29. Juli 2010 &#8211; F&#252;r Elektroautos und andere Anwendungen stehen Lithiumressourcen in gro&#223;en Mengen bereit. Trotzdem Forschungsbedarf f&#252;r neue Batteriematerialien n&#246;tig.
Wird der Ausbau der Elektromobilit&#228;t an zu geringen Lithiumvorkommen scheitern? Eine Metastudie des Zentrums f&#252;r Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) hat jetzt die Verf&#252;gbarkeit des Leichtmetalls untersucht. Das Fazit: Es sind genug Lithium-Quellen f&#252;r Milliarden [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Ulm, 29. Juli 2010 &#8211; F&#252;r Elektroautos und andere Anwendungen stehen Lithiumressourcen in gro&#223;en Mengen bereit. Trotzdem Forschungsbedarf f&#252;r neue Batteriematerialien n&#246;tig.</p>
<p style="text-align: justify;">Wird der Ausbau der Elektromobilit&#228;t an zu geringen Lithiumvorkommen scheitern? Eine Metastudie des Zentrums f&#252;r Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) hat jetzt die Verf&#252;gbarkeit des Leichtmetalls untersucht. Das Fazit: Es sind genug Lithium-Quellen f&#252;r Milliarden Elektroautos und andere Anwendungen vorhanden, die Produktionskapazit&#228;ten k&#246;nnen dem k&#252;nftigen Bedarf aller Voraussicht nach folgen. Um die Auswirkungen steigender Rohstoffkosten auf die Batteriekosten zu verringern und die Rohstoffversorgungssicherheit zu erh&#246;hen, seien aber weitergehende Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen notwendig, etwa beim Recycling und f&#252;r neue Batteriematerialien. Das biete auch eine Chance f&#252;r die deutsche Wirtschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Bisher wird Lithium besonders f&#252;r die Produktion von Glas und Keramik ben&#246;tigt. Der zweitgr&#246;&#223;te Anwendungsbereich sind Lithium-Ionen Batterien. Sie sorgen vor allem in Laptops und Mobiltelefonen f&#252;r die Stromversorgung. Zuk&#252;nftig k&#246;nnte mit dem Lithiumbedarf f&#252;r die geplanten Gro&#223;batterien in Elektroautos der Rohstoffbedarf zus&#228;tzlich um ein Vielfaches steigen.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Verf&#252;gbarkeitsstudie haben die ZSW-Forscher zahlreiche Quellen und Einzelstudien ausgewertet. „Es sind ausreichend identifizierte Lithium-Quellen vorhanden und neue Produktionskapazit&#228;ten f&#252;r Lithium geplant“, erkl&#228;rt Autor Benjamin Schott. „Zwischen 135 und 160 Millionen Tonnen Lithiumcarbonat-&#196;quivalenten sind weltweit bekannt. Das reicht f&#252;r rund zehn Milliarden Elektrofahrzeuge. Rein rechnerisch k&#246;nnte damit die weltweite j&#228;hrliche Produktion von 50 Millionen Fahrzeugen 200 Jahre lang mit Lithium-Batterien ausgestattet werden.“ Auch f&#252;r andere Anwendungen sei daher genug Lithium vorhanden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Risiko einer Versorgungsl&#252;cke besteht f&#252;r das ZSW dabei vor allem durch die lange Vorlaufzeit beim Aufbau von neuen Produktionsstandorten.<br />
Der Gro&#223;teil der Lithium-Ressourcen liege au&#223;erdem in politisch weniger stabilen L&#228;ndern, etwa Bolivien und Chile. Um die Rohstoffabh&#228;ngigkeit zu mindern und die Auswirkungen h&#246;herer Lithiumpreise auf die Batteriekosten zu verringern, seien deshalb weitergehende Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen notwendig.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Fokus stehen f&#252;r die Forscher die Entwicklung einer geeigneten Recyclingwirtschaft und die langfristige Erforschung neuer, noch leistungsf&#228;higerer Batterietechnologien, die vorzugsweise eine bessere Rohstoffversorgungssicherheit garantieren. F&#252;r die deutsche Wirtschaft er&#246;ffnen sich hier vielf&#228;ltige neue Wertsch&#246;pfungschancen – und die M&#246;glichkeit einen Spitzenplatz in diesem Wirtschaftssektor zu erobern.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: ZWS</p>

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		<title>MCS-Zertifizierung k&#246;nnte f&#252;r k&#252;nstliche Marktbegrenzung des britischen Photovoltaikmarktes sorgen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Clean Energy Cashback]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritanien]]></category>
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		<category><![CDATA[Solarmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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Bonn, 29. Juli 2010 -  Mit der Einf&#252;hrung des „Clean Energy Cashback“ hat die britische Regierung am 1. April 2010 den Grundstein f&#252;r eine erfolgreiche Marktentwicklung der erneuerbaren Energien gelegt. Die lukrativste F&#246;rderung erh&#228;lt demnach die Photovoltaiktechnologie. Besonders Eigent&#252;mer von Wohnh&#228;usern, die sich f&#252;r eine Kleinanlage interessieren, erhalten dabei die h&#246;chsten Verg&#252;tungss&#228;tze. Doch an den [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Bonn, 29. Juli 2010 -  Mit der Einf&#252;hrung des „Clean Energy Cashback“ hat die britische Regierung am 1. April 2010 den Grundstein f&#252;r eine erfolgreiche Marktentwicklung der erneuerbaren Energien gelegt. Die lukrativste F&#246;rderung erh&#228;lt demnach die Photovoltaiktechnologie. Besonders Eigent&#252;mer von Wohnh&#228;usern, die sich f&#252;r eine Kleinanlage interessieren, erhalten dabei die h&#246;chsten Verg&#252;tungss&#228;tze. Doch an den Erhalt der Verg&#252;tungen hat die britische Regierung Auflagen gekn&#252;pft, die gerade im wichtigsten Segment f&#252;r eine k&#252;nstliche Beschr&#228;nkung sorgen k&#246;nnten. Zu diesem Schluss kommt der Marktforscher EuPD Research in seiner neuen Untersuchung zum britischen Photovoltaikmarkt „The UK Photovoltaic Market 2010 – Tapping the Fullest Potential.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zentraler Bestandteil der Studie bildet eine Befragung unter Installateuren. Bei dieser spiegelt sich die gro&#223;e Bedeutung des Kleinanlagen- bzw. Privatkundensegments wider. So gaben fast 79 Prozent der Befragten an, dass Privatkunden deren wichtigste Kunden darstellen. In einer Prognose f&#252;r 2010 &#228;ndert sich daran wenig. F&#252;r das Folgejahr prognostizieren sie einen Anteil von 78 Prozent. Den zweitwichtigsten Bereich bilden &#246;ffentliche Kunden. Deren prognostizierter Anteil w&#228;chst zwischen 2009 und 2010 von ehemals 14 auf nun 16,6 Prozent. Bislang keine bzw. nur eine untergeordnete Bedeutung kommt den kommerziellen Kunden und Betreibern von Solarparks zu, was als Resultat der F&#246;rdergrenze f&#252;r Systeme bis 5 MW gesehen werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Keine Standardisierung des MCS-Prozesses</strong></p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r das Segment der Anlagen mit einer Gr&#246;&#223;e bis 50 kW gilt die Regelung der MCS-Zertifikate. Die Regelung ist dabei durchaus positiv zu bewerten. Es soll auf Kundenseite f&#252;r Transparenz bei der Qualit&#228;t der Installationen und Produkte sorgen. Doch die Vorgabe, dass Einspeiseverg&#252;tungen nur dann gezahlt werden, wenn MCS zertifizierte Produkte von MCS zertifizierten Installateuren errichtet werden, bildet f&#252;r das bedeutendste Segment eine b&#252;rokratische H&#252;rde. Zum einen m&#252;ssen die Kosten f&#252;r die Zertifizierung von den Installateuren selbst getragen werden. Zum anderen fehlt es bislang an einer einheitlichen Standardisierung des Prozesses. D.h. die Kosten und die L&#228;nge eines Standardisierungsprozesses k&#246;nnen von Installateur zu Installateur stark variieren. Letztendlich k&#246;nnte dies eine Vielzahl von kleinen Betrieben davon abhalten, sich akkreditieren zu lassen. Konsequenz w&#228;re eine nur unzureichende Bedienung der Nachfrage aus diesem Segment und eine k&#252;nstliche Marktbegrenzung.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r Hersteller von Solarkomponenten k&#246;nnte genau diese H&#252;rde aber auch einen Ansatzpunkt darstellen, ihre Distributionskan&#228;le auf lokaler Ebene auszubauen. Zielgruppen k&#246;nnen dabei bereits zertifizierte Installateure sein. Genauso k&#246;nnen Installateure, die &#252;ber keine MCS-Zertifizierung verf&#252;gen, finanziell beim Zertifizierungsprozess unterst&#252;tzt und so an die Unternehmen gebunden werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aktuelle Studie zum britischen Photovoltaikmarkt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie mehr &#252;ber die weiteren Markttreiber und Hindernisse des britischen Photovoltaikmarktes wissen wollen, lesen Sie mehr in der ausf&#252;hrlichen Studie „The UK Photovoltaic Market 2010 – Tapping the Fullest Potential.“ Der im Bereich erneuerbare Energien weltweit f&#252;hrende Marktforscher EuPD Research widmet sich in der aktuellen Untersuchung dem neuen Zukunftsmarkt der Photovoltaikbranche, Gro&#223;britannien. Analysiert werden neben dem Absatzmarkt die aktuellen Rahmenbedingungen, der Beschaffungsmarkt und die Distributionskan&#228;le. Die Studie bildet damit eine umfangreiche Grundlage zum Eintritt auf dem britischen Markt.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: EuPD Research</p>

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		<title>Calyxo mit 10,9 Prozent Solarmodul weiter auf Erfolgskurs</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung/Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Calyxo]]></category>
		<category><![CDATA[kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarmodule]]></category>
		<category><![CDATA[SOLEN Energy]]></category>
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		<category><![CDATA[wirkungsgrad]]></category>

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Bitterfeld-Wolfen, 29. Juli 2010 &#8211; Calyxo ist es im Juli gelungen, erstmals ein Solarmodul mit 10,9 % Moduleffizienz zu produzieren. Dr. Michael Bauer, CTO der Calyxo GmbH, &#228;u&#223;erte sich wie folgt: „Mit diesem Modul ist es uns gelungen, die technologisch und strategisch wichtige 11% Effizienz-Marke anzukratzen und das Potential dieser Technologie weiter zu demonstrieren. Mit [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Bitterfeld-Wolfen, 29. Juli 2010 &#8211; Calyxo ist es im Juli gelungen, erstmals ein Solarmodul mit 10,9 % Moduleffizienz zu produzieren. Dr. Michael Bauer, CTO der Calyxo GmbH, &#228;u&#223;erte sich wie folgt: „Mit diesem Modul ist es uns gelungen, die technologisch und strategisch wichtige 11% Effizienz-Marke anzukratzen und das Potential dieser Technologie weiter zu demonstrieren. Mit dem nun verst&#228;rkten Engagement unseres Technologiepartners Solar Fields werden wir die Steigerung der Modul- und Produktionseffizienzen noch forcierter vorantreiben k&#246;nnen.“</p>
<div id="attachment_12219" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-12219" title="Calyxo" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/Calyxo-300x89.jpg" alt="Calyxo" width="300" height="89" /><p class="wp-caption-text">Calyxo</p></div>
<p style="text-align: justify;">Auch bei der Markteinf&#252;hrung der Calyxo Modulserie konnte mit dem 2,5 MW Liefervertrag mit SOLEN Energy GmbH ein weiterer Meilenstein erreicht werden. Dr. Florian Holzapfel, CEO der Calyxo GmbH zeigt sich hocherfreut &#252;ber diese neue Partnerschaft: „ Mit der SOLEN Energy GmbH haben wir  eines der renomiertesten PV Projektierungs- und Installationsh&#228;user f&#252;r unsere Modulserie gewinnen k&#246;nnen. Mit diesem Partner sehen wir uns auf einem guten Weg unsere Module weiter in Europ&#228;ischen M&#228;rkten zu etablieren.“</p>
<p style="text-align: justify;">Hermann M&#252;ller, Inhaber der SOLEN Energy, meint zum Rahmenvertrag: „Wir freuen uns, mit Calyxo einen weiteren deutschen Modulhersteller als Partner an unserer Seite gewonnen zu haben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Jan H&#252;ring, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der SOLEN Energy, f&#252;gte hinzu: „Es handelt sich hierbei um leistungsstarke Module, die in unser Portfolio passen. Wir sind von ihrer Qualit&#228;t &#252;berzeugt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Calyxo</p>

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