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	<title>News der Solarindustrie und Photovoltaikbranche</title>
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	<description>Aktuelle News der Solarindustrie und Photovoltaikbranche</description>
	<lastBuildDate>Mon, 08 Feb 2010 16:59:53 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Interview zur EEG-Debatte: Umweltministerium belastet Verbraucher und vernichtet Arbeitspl&#228;tze</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Marktentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Kolitzheim, 08. Februar 2010 &#8211; Wenn es nach dem Willen der Bundesregierung geht, dann soll schon in wenigen Wochen die Einspeiseverg&#252;tung f&#252;r Solarstrom erheblich reduziert werden. Was dieser Schritt f&#252;r die Zukunft der Photovoltaik-Branche, aber auch f&#252;r den Verbraucher bedeutet, erl&#228;utern Martin Zembsch und Bernhard Beck. Die beiden Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der im Photovoltaik Kompetenzzentrum Kolitzheim ans&#228;ssigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kolitzheim, 08. Februar 2010 &#8211; Wenn es nach dem Willen der Bundesregierung geht, dann soll schon in wenigen Wochen die Einspeiseverg&#252;tung f&#252;r Solarstrom erheblich reduziert werden. Was dieser Schritt f&#252;r die Zukunft der Photovoltaik-Branche, aber auch f&#252;r den Verbraucher bedeutet, erl&#228;utern Martin Zembsch und Bernhard Beck. Die beiden Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der im Photovoltaik Kompetenzzentrum Kolitzheim ans&#228;ssigen Firmen machen dabei auch klar, dass Korrekturen am Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) n&#246;tig sind. Allerdings nicht die derzeit diskutierten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frage:</strong> Die Bundesregierung plant eine drastische Reduzierung der Einspeiseverg&#252;tung f&#252;r Solarstrom bereits zum 1. April diesen Jahres. Ein sinnvoller Weg?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bernhard Beck:</strong> Eine Absenkung der Solarstromverg&#252;tung ist durchaus m&#246;glich und auch denkbar. Allerdings nicht zu den bisher genannten Bedingungen. Die Bundesregierung handelt aktuell weder praxisorientiert noch betriebswirtschaftlich sinnvoll. Alle Anlagentypen &#252;ber einen Kamm zu scheren und einfach mal zu k&#252;rzen ist der falsche Weg.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frage:</strong> Eines der Hauptargumente sind die deutlich gesunkenen Kosten der Anlagen…</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Martin Zembsch:</strong> Die Kosten sind tats&#228;chlich deutlich gesunken, allerdings vor allem im Bereich der Kleinanlagen mit einer Gr&#246;&#223;e von bis zu 100kWp. Hier liegt sicherlich eine zu hohe F&#246;rderung vor. K&#252;rzungen sind n&#246;tig und sinnvoll. Bei Dachanlagen mit einer Gr&#246;&#223;e von mehr als einem MWp dagegen haben sich die Kosten seit 2005 nicht in dem gleichen Ma&#223; reduziert. Schon heute werden solche Anlagen kaum noch gebaut, weil sie sich nicht rechnen. Werden die Pl&#228;ne aus dem Umweltministerium Realit&#228;t, ist das gleichbedeutend mit dem endg&#252;ltigen Aus f&#252;r gro&#223;e Dachanlagen. Bei Freifl&#228;chen-Solarkraftwerken ist die Situation &#228;hnlich. Wenn die vorgesehene zus&#228;tzliche K&#252;rzung um 25 Prozent kommt, bedeutet das binnen 13 Monaten einen R&#252;ckgang der Einspeiseverg&#252;tung um mehr als 42 Prozent. Senkungen  in  dieser  H&#246;he  sind  fern  der  Realit&#228;t  und  k&#246;nnen  nur  das  Ziel  der  Abschaffung  dieses Industriezweiges in Deutschland haben. Der Verlust von Tausenden von Arbeitspl&#228;tzen k&#246;nnte die Folge sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frage:</strong> Aber die Kosten f&#252;r Module sind in den letzten Jahren doch erheblich zur&#252;ck gegangen. Was zur Folge hat, dass viele Betreiber von Anlagen sehr hohe Renditen erzielen. Gegen die will die Bundesregierung nur vorgehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bernhard Beck:</strong> Auch hier ist der Fehler, dass man in Berlin alles &#252;ber einen Kamm schert. Die Modulpreise f&#252;r kristalline Module sind aufgrund des Drucks der asiatischen Hersteller erheblich gesunken. Diese Module werden im Wesentlichen f&#252;r Aufdachanlagen verwendet. Hier k&#246;nnen „&#220;berrenditen“ auftreten. Eine allerdings vern&#252;nftige Anpassung der Verg&#252;tung macht also durchaus Sinn. Bei Freifl&#228;chen-Solarkraftwerken, die bereits jetzt weniger stark gef&#246;rdert werden, lag die Eigenkapitalrendite f&#252;r die Investoren, meist Landwirte und Privatanleger, dagegen bei etwa f&#252;nf Prozent nach Steuern. F&#252;r ein unternehmerisches Investment mit einer Laufzeit von 20 Jahren sicherlich keine „&#220;berrendite“. Man muss auch immer im Hinterkopf haben, dass bei Kohle- oder Atomstrom Renditen von 15 Prozent oder mehr die Regel sind. Wenn der Gesetzgeber jetzt die Einspeisungsverg&#252;tung st&#228;rker als sowieso schon vorgesehen absenkt, ist das gleichbedeutend mit dem Aus f&#252;r Freifl&#228;chen-Solarkraftwerke. Ein wirtschaftlicher Betrieb ist unter den geplanten Bedingungen nicht mehr m&#246;glich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frage:</strong> Was dem Ziel, die Umlage auf den Strompreis, von derzeit 1,5 Cent je Kilowattstunde, zu senken und den Strom f&#252;r den Verbraucher billiger zu machen, ja eigentlich widerspricht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Martin Zembsch:</strong> Die Kostensenkung ist richtig und wichtig, aber sie muss vor allem in den Bereichen ansetzen, die bisher f&#252;r die hohen Kosten hauptverantwortlich waren. Da die Pl&#228;ne der Bundesregierung das sichere Aus f&#252;r gro&#223;e Dachanlagen und Freifl&#228;chen-Solarkraftwerke bedeuten, w&#252;rden k&#252;nftig fast ausschlie&#223;lich kleine Dachanlagen installiert, die schon seit Jahren &#252;berproportional gef&#246;rdert werden. Dadurch wird sich die Belastung f&#252;r die Verbraucher trotz geplanter Absenkung zuk&#252;nftig noch deutlich erh&#246;hen. Hier muss man ansetzen und die Einspeiseverg&#252;tung moderat zur&#252;ckdrehen. F&#252;r Anlagen, die gr&#246;&#223;er als ein MWp sind, muss auf die Reduzierung verzichtet werden. Nur so bleiben diese Anlagen attraktiv.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frage:</strong> Konkret! Welche Folgen h&#228;tte es f&#252;r die Verbraucher, wenn die Pl&#228;ne der Regierung tats&#228;chlich so umgesetzt werden, wie sie jetzt auf dem Tisch liegen?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Martin Zembsch:</strong> Der Strompreis wird in jedem Fall nicht sinken! Im Gegenteil &#8211; durch die drastischen K&#252;rzungen bei der Einspeiseverg&#252;tung im Freifl&#228;chenbereich wird ein Betrieb dieser Anlagen unrentabel. Die Regierung sch&#228;digt genau das Segment, das schon jetzt g&#252;nstigen Solarstrom produziert. Eine Reduzierung der Umlage und damit eine Preissenkung wird es mit dem Modell der Bundesregierung mit Sicherheit nicht geben. Eher eine Preiserh&#246;hung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frage:</strong> Was spricht noch f&#252;r Freifl&#228;chen-Solarkraftwerke?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bernhard Beck:</strong> Gerade in diesem Bereich hat es in den letzten Jahren die meisten Innovationen und Weiterentwicklungen gegeben. Der Einsatz neuer Materialien, Technologien und Verfahren kann nur hier kontrollierbar und effizient durchgef&#252;hrt werden. Innovation bedeutet Kostensenkung. Nur mit Freifl&#228;chen-Solarkraftwerken kann Solarstrom schnell g&#252;nstig f&#252;r den Verbraucher werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frage:</strong> Vor diesem Hintergrund kann es Sie eigentlich nicht freuen, wenn auch aus Kreisen der Bundesregierung immer wieder gefordert wird, wertvolles Ackerland m&#246;glichst frei von Solarkraftwerken zu halten?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Martin Zembsch</strong>: Im Gegenteil! Wir unterst&#252;tzen die Politik bei der Forderung, dass Solarkraftwerke nicht auf hochwertigen Ackerfl&#228;chen errichten werden, in vollem Umfang. Bisher waren Solarunternehmen jedoch auf Grund der gesetzlichen Regelungen des EEG dazu gezwungen worden, Solarkraftwerke im Wesentlichen auf Ackerfl&#228;chen zu errichten. Brachfl&#228;chen, Stilllegungsfl&#228;chen, Gr&#252;nland aber auch teilweise Gewerbegebiete waren nicht zul&#228;ssig. Will man nun die hochwertigen Ackerfl&#228;chen freihalten, dann macht eine Reduzierung der Einspeiseverg&#252;tung Sinn, aber nur wenn sie sich auf wirklich hochwertige B&#246;den mit einer Ackerzahl von mehr als 60 bezieht. Im Gegenzug m&#252;sste es m&#246;glich gemacht werden, dass Solarkraftwerke auf allen zur Verf&#252;gung stehenden Fl&#228;chen errichtet werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frage:</strong> Droht dann nicht eine Zerst&#252;ckelung der Landschaft?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bernhard Beck:</strong> Das glaube ich nicht! Die Kommunen gehen mit der Thematik sehr sensibel um.  Es wird kaum vorkommen, dass Anlagen auf Fl&#228;chen genehmigt werden, die das Landschaftsbild erheblich beeinflussen. Im &#220;brigen muss man ber&#252;cksichtigen, dass gerade durch die Errichtung von Solarkraftwerken von seri&#246;sen Systemintegratoren, die betroffenen Fl&#228;chen &#246;kologisch aufgewertet werden. In den von uns errichteten Kraftwerken herrschen biotop&#228;hnliche Zust&#228;nde und bei einem vern&#252;nftigen Begr&#252;nungskonzept passt sich das Kraftwerk auch sehr gut dem Landschaftsbild an.<br />
 <br />
<strong>Frage:</strong> Wird aber nicht trotzdem zu viel wertvolles Ackerland verbraucht?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Martin Zembsch:</strong> Wenn bis 2020 ein Zehntel des Solarstroms mit Freifl&#228;chen-Solarkraftwerken produziert werden soll, dann ben&#246;tigen wir gerade einmal 10.000 Hektar Fl&#228;che. Das sind 0,05 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfl&#228;che in Deutschland. Da kann man wohl schlecht von einer Existenzbedrohung f&#252;r Landwirte oder von einer Lebensmittelverknappung reden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frage:</strong> Welche wirtschaftlichen Folgen drohen, wenn das Gesetz wie geplant Realit&#228;t wird?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bernhard Beck:</strong> Weitreichende! Durch eine &#252;bertriebene Absenkung der Solarstromverg&#252;tung f&#252;r Freifl&#228;chen-Solarkraftwerke wird die wirtschaftliche Realisierung der meisten Projekte nicht mehr m&#246;glich sein. Die technologische Marktf&#252;hrerschaft wird in den asiatischen Raum abwandern. Ohne die M&#246;glichkeit neue Technologien in der Praxis in Deutschland einzusetzen, wird ein weiterer Export von Solarkraftwerken nicht mehr m&#246;glich sein. Hierdurch sind mehrere Tausend Arbeitspl&#228;tze vor allem im Mittelstand gef&#228;hrdet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frage:</strong> Gibt es trotzdem eine M&#246;glichkeit das EEG anzupassen, ohne den Unternehmen der Solarbranche die Gesch&#228;ftsgrundlage zu entziehen?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Martin Zembsch:</strong> Die Solarbranche muss die Gelegenheit haben auf die geplanten &#196;nderungen zu reagieren. Der 1. April 2010 kann nicht der richtige Zeitpunkt sein. Wir fordern eine allerdings moderatere Reduzierung fr&#252;hestens zum 30. Juni f&#252;r Dachanlagen und nicht vor 30. September f&#252;r Freifl&#228;chen-Solarkraftwerke. Sollte die Politik allerdings eine weitere Branche in wirtschaftliche Schwierigkeiten bringen wollen, den Ausbau von &#246;kologischer Stromerzeugung verhindern wollen, die technologische Marktf&#252;hrerschaft der deutschen Solarbranche vernichten wollen und vor allem uns Verbraucher mit deutlich h&#246;heren Stromkosten belasten wollen, dann mag es vielleicht sinnvoll sein, die derzeitigen Vorschl&#228;ge des Umweltministeriums umzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Photovoltaik Kompetenzzentrum Kolitzheim</p>
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		<title>T&#220;V Rheinland Solarlabor K&#246;ln unterzieht 30 D&#252;nnschichtmodule monatlich der Lichtalterung</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[K&#246;ln, 08. Februar 2010 &#8211; T&#220;V Rheinland hat innerhalb der ersten sechs Monate seit Inbetriebnahme auf dem weltweit gr&#246;&#223;ten Light-Soaking-Teststand im neuen Solarpr&#252;fzentrum K&#246;ln bereits 200 D&#252;nnschichtmodule einer Lichtalterung unterzogen. Erforderlich ist die Lichtalterung im Rahmen der Bauartzertifizierung f&#252;r terrestrische D&#252;nnschicht-Photovoltaik-Module nach IEC 61646, um die Nennleistung von Modulen vergleichbar zu machen. Denn D&#252;nnschichtmodule sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">K&#246;ln, 08. Februar 2010 &#8211; T&#220;V Rheinland hat innerhalb der ersten sechs Monate seit Inbetriebnahme auf dem weltweit gr&#246;&#223;ten Light-Soaking-Teststand im neuen Solarpr&#252;fzentrum K&#246;ln bereits 200 D&#252;nnschichtmodule einer Lichtalterung unterzogen. Erforderlich ist die Lichtalterung im Rahmen der Bauartzertifizierung f&#252;r terrestrische D&#252;nnschicht-Photovoltaik-Module nach IEC 61646, um die Nennleistung von Modulen vergleichbar zu machen. Denn D&#252;nnschichtmodule sind in ihren elektrischen Eigenschaften nicht stabil.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Light-Soaking-Teststand in K&#246;ln – einer von mehreren bei T&#220;V Rheinland weltweit – hat eine Kapazit&#228;t, um monatlich 30 D&#252;nnschichtmodule den erforderlichen Lichtalterungstests zu unterziehen. M&#246;glich macht dies die einzigartige Gr&#246;&#223;e des neuen Teststandes: Die Lichtalterungsanlage besteht aus drei Tischen mit insgesamt 25 Quadratmetern Gr&#246;&#223;e. Die durchschnittliche Belegung betr&#228;gt zw&#246;lf Module. „Die Investition in den Ausbau der Pr&#252;fkapazit&#228;ten weltweit hat sich gelohnt, denn die Nachfrage in der Industrie ist ungebrochen gro&#223;“, so Wilhelm Vaa&#223;en, Leiter des Solarpr&#252;fzentrums in K&#246;ln.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Light-Soaking-Tests werden die D&#252;nnschichtmodule auf eine Temperatur zwischen 40 und 60° Celsius gek&#252;hlt. Im Lauf eines Zyklus werden die Temperaturen auf einem stabilen Wert von +/- 2°C gehalten. Alle Module werden bei der Pr&#252;fung &#252;ber elektronische Lasten in ihrem maximalen Leistungspunkt gehalten. W&#228;hrend eines Zyklus werden durch die elektronischen Lasten alle 30 Minuten die Strom-Spannungskennlinie durchfahren und gespeichert. Zus&#228;tzlich wird f&#252;r die Auswertung und Korrektur der Daten nach IEC 60891 alle zwei Minuten die Temperatur pro Modul mit zwei Infrarotsensoren aufgezeichnet sowie die Einstrahlung pro Tisch durch ein Pyranometer. Die Lichtalterung der Module erfolgt &#252;ber 22 x 4kW HMI Lampen mit einer durchschnittlichen Bestrahlungsst&#228;rke von 1000 W/m². Durchschnittlich ben&#246;tigen die in K&#246;ln gepr&#252;ften D&#252;nnschicht-Module vier Testzyklen, um in ihrer Leistung stabil zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Gem&#228;&#223; IEC 60904-9 ist der Light-Soaking-Teststand in K&#246;ln als Klasse BBA Simulator einzustufen mit einer Bestrahlungshomogenit&#228;t und spektralen Verteilung der Klasse B (+/- 5%) sowie einer zeitlichen Instabilit&#228;t der Klasse A (+/- 1%).</p>
<p style="text-align: justify;">Rund 80 Prozent aller Hersteller von Solarmodulen lassen weltweit ihre Produkte bei T&#220;V Rheinland testen, um internationale Marktzulassungen zu erhalten. T&#220;V Rheinland unterh&#228;lt f&#252;nf Labore zur Pr&#252;fung von Solarmodulen und -systemen, in denen 150 Experten arbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: T&#220;V Rheinland</p>
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		<title>Scheuten Solar rundet den Zertifizierungsprozess f&#252;r den US-Markt ab</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Venlo, 08. Februar 2010 &#8211; Scheuten Solar, ein weltweit t&#228;tiges Photovoltaik-Unternehmen, hat f&#252;r seine qualitativ hochwertigen Photovoltaik-Module des Typs Multisol(R) P6-54 das UL-Listing, die FSEC-Zertifizierung sowie das CEC-Listing erreicht. Die Kalifornische Energiekommission (CEC) ver&#246;ffentlichte nun die Ergebnisse der PTC*-Messung, bei der eine &#220;bereinstimmung von 90% mit der STC*-Messung festgestellt wurde.
Dies ist ein h&#246;herer Prozentsatz als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Venlo, 08. Februar 2010 &#8211; Scheuten Solar, ein weltweit t&#228;tiges Photovoltaik-Unternehmen, hat f&#252;r seine qualitativ hochwertigen Photovoltaik-Module des Typs Multisol(R) P6-54 das UL-Listing, die FSEC-Zertifizierung sowie das CEC-Listing erreicht. Die Kalifornische Energiekommission (CEC) ver&#246;ffentlichte nun die Ergebnisse der PTC*-Messung, bei der eine &#220;bereinstimmung von 90% mit der STC*-Messung festgestellt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies ist ein h&#246;herer Prozentsatz als bei den meisten anderen kristallinen Modulen, die von der CEC gepr&#252;ft wurden. Hervorzuheben ist die niedrige NOCT*-Temperatur, die an den Modulen des Typs Multisol(R) P6-54 mit schwarzem Rahmen und schwarzer R&#252;ckseitenfolie gemessen wurde. Diese beeindruckenden W&#228;rmeeigenschaften der Solarmodulserie P6-54 ist auf die hohe Qualit&#228;t aller Komponenten zur&#252;ckzuf&#252;hren.</p>
<p style="text-align: justify;">“Scheuten Solar ist stolz darauf, bei der PTC-Bewertung dieses gute Ergebnis erzielt zu haben; denn es spiegelt nicht nur die Ertragserwartungen wider, sondern zeigt auch deutlich die hohe Qualit&#228;t des Produkts. Scheuten Solar USA freut sich, mit dem UL-Listing, der FSEC-Zertifizierung und dem CECListing einen wichtigen Meilenstein verzeichnen zu k&#246;nnen. Nach einem intensiven Jahr voller Vorbereitungsarbeiten und intensivem Kontakt mit potentiellen Kunden ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, um alles in die Praxis umzusetzen“, erkl&#228;rt Dave Johnson, Vorsitzender von Scheuten Solar USA.</p>
<p style="text-align: justify;">*(STC) Standard Test Conditions (Standardpr&#252;fbedingungen)<br />
*(PTC) PV USA Test Conditions (amerikanische PV-Pr&#252;fbedingungen)<br />
*(NOCT) Normal Operating Cell Temperature (Zellentemperatur unter Normalbetrieb)</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Scheuten Solar</p>
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		<title>&#214;lfirmen entdecken erneuerbare Energien f&#252;r sich</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 13:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[St. Paul/Wien 08. Februar 2010 &#8211; Der Eintritt der Erd&#246;l-Konzerne in die Welt der erneuerbaren Energiesysteme k&#246;nnte ein Hindernis in der Entwicklung eines nachhaltigen Wirtschaftssystems sein, bef&#252;rchten Experten im International Journal of Green Economics. Ein Grund daf&#252;r ist das v&#246;llig andere Auftreten der gro&#223;en &#214;lfirmen in der Arena der erneuerbaren Energiesysteme, in der prinzipiell andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">St. Paul/Wien 08. Februar 2010 &#8211; Der Eintritt der Erd&#246;l-Konzerne in die Welt der erneuerbaren Energiesysteme k&#246;nnte ein Hindernis in der Entwicklung eines nachhaltigen Wirtschaftssystems sein, bef&#252;rchten Experten im International Journal of Green Economics. Ein Grund daf&#252;r ist das v&#246;llig andere Auftreten der gro&#223;en &#214;lfirmen in der Arena der erneuerbaren Energiesysteme, in der prinzipiell andere Marktbedingungen herrschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jack Reardon vom Department of Management &amp; Economics an der Hamline University in St. Paul, Minnesota, f&#252;hrt in seiner Studie aus, wie die Umwandlung von erd&#246;lbasierten zu erneuerbaren Energiesystemen funktionieren wird. Demnach h&#228;ngt die &#196;nderung auch davon ab, welche Werte beworben werden und auf welche Stimmen die Allgemeinheit in diesem Prozess h&#246;ren wird. Dem Auftreten der betreffenden Unternehmen komme daher eine wesentliche Bedeutung zu.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erneuerbare Energiesysteme als Paradigmenwechsel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Idealerweise geht mit der Umstellung auf &#8220;gr&#252;ne Energiesysteme&#8221; auch ein Paradigmenwechsel einher, der von der energieintensiven und auf Verbrauch ausgerichteten Gesellschaft abweicht. Die bisherigen Systeme haben die Armut versch&#228;rft, Genderunterschiede hervor gestrichen und zus&#228;tzlich die Umwelt belastet. Bei Beibehaltung dieser Trends wird der Gesamtenergieverbrauch bis 2030 um 45 Prozent ansteigen.</p>
<p style="text-align: justify;">China und Indien werden f&#252;r mindestens 50 Prozent des Anstiegs verantwortlich sein. Der globale &#214;lverbrauch wird von derzeit 85 Mio. Barrels auf 106 Mio. Barrel ansteigen. Dass diese Entwicklung zu einem globalen Anstieg an Treibhausgasen f&#252;hrt, steht au&#223;er Zweifel. &#8220;Das Aufhalten dieses nicht nachhaltigen und potenziell gef&#228;hrlichen Anstiegs, ist eine Kernaufgabe der Green Economics&#8221;, so Reardon.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fragw&#252;rdiges Handeln der &#214;lkonzerne</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Betrachtet man die monopolistischen und machtvollen Positionen, die die &#214;lkonzerne seit dem Beginn des Industriezeitalters verfolgen, ist klar, dass ihr Auftreten in der Arena der erneuerbaren Energieversorgungssysteme nicht ohne Probleme ablaufen wird&#8221;, schreibt der Forscher.</p>
<p style="text-align: justify;">&#196;hnlich sieht das auch der Globalisierungskritiker und Buchautor Klaus Werner-Lobo im pressetext-Interview. &#8220;Die Zukunft der Energieversorgung liegt in einem Mix verschiedener Technologien. Der Kapitaleinsatz bei den erneuerbaren Energien ist um einiges niedriger als bei der Nutzung fossiler Brennstoffe&#8221;, so Werner-Lobo. Zur Errichtung eines Windkraftrades oder einer Photovoltaikanlage sei kein so gro&#223;er Kapitaleinsatz erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Energiezukunft abseits monopolistischer Strukturen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Der hohe Kapitaleinsatz zur F&#246;rderung und zum Transport von &#214;l schafft monopolistische Strukturen von Erd&#246;lkonzernen. Dadurch bleibt die Macht dieser Unternehmen erhalten&#8221;, erkl&#228;rt Werner-Lobo. Das System der Green Economics demokratisiere das Kapital und wirke zudem auch deglobalisierend. &#8220;Der Gewinn aus erneuerbaren Energiesystemen ist weitaus kleiner und steht in keinem Vergleich zu denen, die diese Unternehmen derzeit mit der F&#246;rderung und dem Verkauf von &#214;l erzielen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Sobald der Markt f&#252;r die erneuerbaren Energien ganz da ist, werde es zu einem Technologieboom mit unglaublichen Entwicklungssch&#252;ben kommen. Ein Trend geht in Richtung Open-Source-Technologien, der zu einer generellen Marktbelebung f&#252;hren wird&#8221;, so Werner-Lobo.</p>
<p style="text-align: justify;">Redakteur: Wolfgang Weitlaner<br />
Quelle: pressetext</p>
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		<title>juwi expandiert in USA mit gro&#223;er Dynamik</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[juwi-Gruppe
W&#246;rrstadt, 08. Februar 2010 &#8211; Die juwi-Gruppe baut ihr US-Gesch&#228;ft mit gro&#223;er Dynamik aus. So hat der Projektentwickler aus W&#246;rrstadt (Rheinland-Pfalz) in Nebraska nicht nur sein erstes US-Windprojekt auf den Weg gebracht, sondern realisiert dar&#252;ber hinaus in Texas seinen bislang gr&#246;&#223;ten amerikanischen Solarpark. Insgesamt plant juwi, in den kommenden Jahren in den USA Wind- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6485" class="wp-caption aligncenter" style="width: 378px"><img class="size-large wp-image-6485   " title="juwi-Gruppe" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/juwi-Gruppe-1024x419.jpg" alt="juwi-Gruppe" width="368" height="151" /><p class="wp-caption-text">juwi-Gruppe</p></div>
<p style="text-align: justify;">W&#246;rrstadt, 08. Februar 2010 &#8211; Die juwi-Gruppe baut ihr US-Gesch&#228;ft mit gro&#223;er Dynamik aus. So hat der Projektentwickler aus W&#246;rrstadt (Rheinland-Pfalz) in Nebraska nicht nur sein erstes US-Windprojekt auf den Weg gebracht, sondern realisiert dar&#252;ber hinaus in Texas seinen bislang gr&#246;&#223;ten amerikanischen Solarpark. Insgesamt plant juwi, in den kommenden Jahren in den USA Wind- und Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von &#252;ber 1.000 Megawatt ans Netz zu bringen. Die Vereinigten Staaten werden f&#252;r juwi damit zu einem der wichtigsten M&#228;rkte.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Solarpark Blue Wing in San Antonio, Texas, hat eine Leistung von 16 Megawatt. Die rund 215.000 Dunnschichtmodule des Herstellers First Solar produzieren pro Jahr rund 26,6 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom, mit dem nach deutschem Standard der Bedarf von rund 7.600 Haushalten gedeckt werden kann. Damit ist Blue Wing nicht nur die gr&#246;&#223;te Freifl&#228;chen-Photovoltaik-Anlage, die juwi in den USA bislang realisiert hat, sie ist auch der gr&#246;&#223;te Photovoltaik-Park des US-Bundesstaates Texas. juwi hat den Solarpark bereits geplant und entwickelt und mit dem Energieversorger CPS Energy einen &#252;ber 30 Jahre laufenden Stromabnahmevertrag abgeschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun ist mit der Duke Energy Corp. ein Vertrag unterzeichnet worden, wonach der US-Energiekonzern den Solarpark, nachdem er fertig gestellt worden ist, kaufen wird. Damit sind die Weichen f&#252;r die Errichtung der Solaranlage gestellt, die in diesem Jahr noch ans Netz gehen soll.</p>
<p style="text-align: justify;">“Das Blue Wing-Projekt ist ein weiteres Beispiel f&#252;r den Erfolg von juwi im wachsenden amerikanischen Markt. juwi geh&#246;rt bei Freifl&#228;chen-Photovoltaik-Anlagen in den USA mittlerweile zu den f&#252;hrenden Projektentwicklern“, betont juwi-Vorstand Matthias Willenbacher. Die amerikanische Tochter hat bereits in Hackettstown, New Jersey, eine 2,2-Megawatt-Photovoltaik-Anlage realisiert, die Werk und Firmensitz des S&#252;&#223;warenkonzerns Mars Snackfood mit Solarstrom versorgt. Aktuell errichtet der Projektentwickler Freifl&#228;chen-Solaranlagen in Ohio (12 Megawatt) und Florida (15 Megawatt).</p>
<p style="text-align: justify;">Der Windpark Flat Water in Richardson County (Nebraska) ist das erste von juwi entwickelte Windprojekt in den USA, dem noch viele weitere folgen werden. Die Tochter juwi Wind US hat die Standorte gesichert, Genehmigungen eingeholt, den Windpark geplant, Pachtvertr&#228;ge abgeschlossen und den wichtigen, &#252;ber 20 Jahre laufenden Stromabnahmevertrag mit dem Energieversorger Omaha Public Power District (OPPD) unter Dach und Fach gebracht. Anfang 2011 soll der Windpark mit einer Gesamtleistung von 60 Megawatt ans Netz gehen und pro Jahr rund 220 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom produzieren, was nach deutschem Standard den Bedarf von rund 70.000 Haushalten deckt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ersten Arbeiten haben mit dem Bau des Umspannwerks bereits begonnen. Die 40 Windkraftanlagen des Herstellers General Electric werden von Gallop Power LLC errichtet, einem amerikanischen, auf erneuerbare Energien spezialisierten Investor, der das Projekt von juwi gekauft hat. „Die Flat Water Wind Farm ist nicht nur ein Meilenstein f&#252;r juwi Wind US, sondern auch f&#252;r die erneuerbaren Energien im US-Bundesstaat Nebraska“, erkl&#228;rt Willenbacher. juwi entwickelt Windparks unter anderem auch in den Staaten Kansas, Iowa, Ohio, Minnesota und Michigan.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: juwi-Gruppe</p>
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		<title>Schweizer-Verg&#252;tung f&#252;r Solarstrom sinkt</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bern, 04. Februar 2010 &#8211; Das Eidgen&#246;ssische Departement f&#252;r Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) senkt die kostendeckende Einspeiseverg&#252;tung (KEV) f&#252;r Solarstrom um 18%. Grund daf&#252;r sind die stark gesunkenen Marktpreise f&#252;r Photovoltaik-Module sowie die in der Energieverordnung vorgesehene regul&#228;re j&#228;hrliche Absenkung der Verg&#252;tungen. Weiter verl&#228;ngert das UVEK die Frist zur Einreichung der Baubewilligungen f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bern, 04. Februar 2010 &#8211; Das Eidgen&#246;ssische Departement f&#252;r Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) senkt die kostendeckende Einspeiseverg&#252;tung (KEV) f&#252;r Solarstrom um 18%. Grund daf&#252;r sind die stark gesunkenen Marktpreise f&#252;r Photovoltaik-Module sowie die in der Energieverordnung vorgesehene regul&#228;re j&#228;hrliche Absenkung der Verg&#252;tungen. Weiter verl&#228;ngert das UVEK die Frist zur Einreichung der Baubewilligungen f&#252;r Windenergieanlagen von zwei auf vier Jahre. Und schliesslich f&#252;hrt das UVEK die Netto-Messung der Stromproduktion ein: Der Eigenstromverbrauch der Anlagen wird dadurch k&#252;nftig bereits bei der Messung abgezogen und muss in den KEV-Tarifen nicht mehr verrechnet werden. Die &#196;nderungen treten r&#252;ckwirkend auf den 1. Januar 2010 in Kraft.</p>
<p style="text-align: justify;">Die vom UVEK beschlossenen &#196;nderungen betreffen die Anh&#228;nge 1.1 &#8211; 1.5 der Energieverordnung (EnV, SR 730.01). Diese Anh&#228;nge regeln die technischen Details und die Verg&#252;tungss&#228;tze der Technologien, die gem&#228;ss Art. 7a des Energiegesetzes (EnG, SR 730.0) von einer kostendeckenden Einspeiseverg&#252;tung (KEV) profitieren k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Umstellung von Brutto- auf Nettomessung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bisher wurde bei allen KEV-berechtigten Stromproduktionsanlagen die Brutto-Stromproduktion direkt am Generator gemessen. Diese Brutto-Messung ist jedoch mit dem System der Herkunftsnachweise und der auf dem &#214;kostrommarkt gebr&#228;uchlichen Abrechnung nicht kompatibel. Neu erfolgt die Messung nach dem Netto-Prinzip am Einspeisepunkt gem&#228;ss Metering-Code des Verbands Schweizerischer Elektrizit&#228;tsunternehmen (VSE). Das heisst, dass der Eigenverbrauch der Energieanlage bereits bei der Messung abgezogen wird. Da der Eigenverbrauch der Anlagen bisher rechnerisch in den Verg&#252;tungss&#228;tzen der KEV ber&#252;cksichtigt wurde, m&#252;ssen durch die Umstellung von Brutto- auf Nettomessung auch die KEV-Verg&#252;tungss&#228;tze korrigiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Anlagebesitzer, die bereits 2009 die KEV erhielten oder &#252;ber einen positiven Bescheid f&#252;r die KEV verf&#252;gten, m&#252;ssen die Nettoproduktion gem&#228;ss &#220;bergangsregelung erst ab 2011 erfassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anpassungen Photovoltaik</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Marktpreise f&#252;r Photovoltaikmodule sind im letzten Jahr stark gesunken, teilweise um &#252;ber 20%. Die Energieverordnung sieht f&#252;r solche F&#228;lle vor, dass das UVEK die Verg&#252;tungss&#228;tze anpassen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kostenberechnungen f&#252;r Referenzanlagen auf Basis der aktuellen Photovoltaikmodulpreise ergeben eine Anpassung der Verg&#252;tungss&#228;tze um -10%. Zusammen mit der in der Verordnung bereits vorgesehenen Absenkrate um 8% pro Jahr, ergibt sich f&#252;r 2010 eine Reduktion der Verg&#252;tungss&#228;tze f&#252;r Strom aus Photovoltaikanlagen um insgesamt 18%. Anlagen, die bereits 2009 eine Zusage f&#252;r die KEV erhalten haben, sind von der zus&#228;tzlichen Absenkung von 10% nicht betroffen. Wenn sie erst 2010 in Betrieb gehen, unterliegen sie jedoch dem regul&#228;ren j&#228;hrlichen Absenkpfad von 8%. Der Strom aus PV-Anlagen, die im Rahmen des KEV-Systems bereits am Netz sind, wird weiterhin nach den alten Ans&#228;tzen verg&#252;tet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anpassungen Windenergie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die ersten praktischen Erfahrungen mit dem KEV-System haben gezeigt, dass die in der Verordnung vorgesehene Frist von zwei Jahren zur Einreichung der Baubewilligung zu knapp bemessen ist. Sogar Projekte f&#252;r Windenergieanlagen, deren Standorte bereits in kantonalen Richt- oder Nutzungspl&#228;nen festgehalten sind, schaffen dies kaum. Die Frist wird daher auf vier Jahre verl&#228;ngert und entspricht damit den Fristen f&#252;r Kleinwasserkraftwerke.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Eidgen&#246;ssisches Departement f&#252;r Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK</p>
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		<title>Offener Brief: 6 % Rendite m&#252;ssen f&#252;r Solaranlagen reichen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 09:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Balingen, 07. Februar 2010 &#8211; Offener Brief von Geschf&#228;tsf&#252;hrer der relatio PV Bernd Bodmer an MdBThomas Barei&#223;.
Sehr geehrter Herr Barei&#223;,
anl&#228;sslich Ihres Besuches in unserem Hause vertraten Sie die Meinung, dass 6 % Rendite bei Solaranlagen vollkommen ausreichen. Trotz der geplanten Senkung der Einspeiseverg&#252;tung l&#228;gen die Renditen immer noch deutlich &#252;ber denen der Bundesanleihen. Sie w&#252;rden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Balingen, 07. Februar 2010 &#8211; Offener Brief von Geschf&#228;tsf&#252;hrer der relatio PV Bernd Bodmer an MdBThomas Barei&#223;.</p>
<p style="text-align: justify;">Sehr geehrter Herr Barei&#223;,</p>
<p style="text-align: justify;">anl&#228;sslich Ihres Besuches in unserem Hause vertraten Sie die Meinung, dass 6 % Rendite bei Solaranlagen vollkommen ausreichen. Trotz der geplanten Senkung der Einspeiseverg&#252;tung l&#228;gen die Renditen immer noch deutlich &#252;ber denen der Bundesanleihen. Sie w&#252;rden durch die Senkung der Einspeiseverg&#252;tung nicht erwarten, dass Investoren keine Solaranlagen mehr kaufen.</p>
<p>Wie ich Ihnen in einer leider unbeantworteten E-Mail mitgeteilt habe, hatte ich am 05.02.2010 die Aufhebung einer Ausschreibung in meiner Tagespost. Wir hatten uns bei dieser von einem Landkreis ausgeschriebenen 275 kWp Aufdach-Anlage bereits im Dezember beworben. Uns erschien das Projekt hochinteressant, da dies noch zus&#228;tzlich auf dem Dach einer Verg&#228;rungsanlage einer Deponie realisiert werden sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Begr&#252;ndung zur Aufhebung des Verfahrens wird vom Landkreis folgender schwer wiegender Grund angegeben: &#8220;Durch die geplante &#196;nderung im Energieeinspeisegestz (EEG) die Einspeiseverg&#252;tung von Solarstrom auf D&#228;chern zum 01.04.2010 um 15% zu reduzieren wird die ausgeschriebene Photovoltaikanlage unwirtschaftlich.&#8221;<br />
Offensichtlich teilen unsere Parteifreunde aus diesem Landkreis Ihre Meinung &#252;ber Rendite nicht. Ich bedaure nat&#252;rlich, dass diese Anlage nicht gebaut wird, muss jedoch dem Landkreis zustimmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</p>
<p style="text-align: justify;">Ihr, Bernd Bodmer<br />
Gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter</p>
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		<title>Donauer Solartechnik geht Partnerschaft mit LG Electronics ein</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gilching, 05. Februar 2010 &#8211; Donauer Solartechnik nimmt mit LG Electronics einen hochkar&#228;tigen Lieferanten neu an Bord. „Mit seinen Leistungen in Qualit&#228;t und Sicherheit erf&#252;llt LG Electro-nics genau unsere Anspr&#252;che und ist damit der perfekte Partner f&#252;r uns“, sagt Firmeninhaber Rudolf Donauer. Die Partnerschaft sei daher langfristig angelegt.
Ab M&#228;rz vertreibt der Gilchinger Solargro&#223;h&#228;ndler die neu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gilching, 05. Februar 2010 &#8211; Donauer Solartechnik nimmt mit LG Electronics einen hochkar&#228;tigen Lieferanten neu an Bord. „Mit seinen Leistungen in Qualit&#228;t und Sicherheit erf&#252;llt LG Electro-nics genau unsere Anspr&#252;che und ist damit der perfekte Partner f&#252;r uns“, sagt Firmeninhaber Rudolf Donauer. Die Partnerschaft sei daher langfristig angelegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab M&#228;rz vertreibt der Gilchinger Solargro&#223;h&#228;ndler die neu entwickelten poly-kristallinen Solarmodule mit einer Leistung von 220 und 225 Watt. Die Module halten einem Druck von 5.400 Pascal absolut stand und sind aus Materialien mit h&#246;chster Qualit&#228;t hergestellt. Ab Jahresmitte werden auch h&#246;here Leistungsgrade sowie monokristalline Module im Programm sein. „Die Premiumprodukte mit ihrem ausgezeichneten Preis-Leistungsverh&#228;ltnis vereinen hochwertige Technik und innovatives Design“, so Carl Freudh&#246;fer, Leitung Einkauf bei Donauer Solar-technik.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben der Gr&#246;&#223;e des Unternehmens sch&#228;tzt Donauer an LG Electronics die Erfah-rung. Bereits seit &#252;ber 50 Jahren ist der Hersteller international t&#228;tig und durch qualitativ hochwertige Produkte im Bereich der Elektronik weltweit bekannt. In Forschungszentren auf der ganzen Welt arbeiten allein 17.000 Mitarbeiter an der Entwicklung neuer Produkte auf dem Technologie-Sektor. Seit Jahren listet Forbes die LG Group unter die zehn f&#252;hrenden Elektronik-Unternehmen weltweit.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Donauer Solartechnik</p>
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		<title>Neues Internet-Portal von AS Solar kann Photovoltaik-Anlagen flexibel kombinieren</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 08:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover, 03. Februar 2010 &#8211; Im Februar 2010 schaltet die AS Solar GmbH eine neue, technisch und optisch optimierte Version ihres Online-Portals www.as-portal.com zur &#220;berwachung und Auswertung von Photovoltaik-Anlagen mit dem AS ControlPV im Internet frei. Das Portal zeichnet sich besonders durch seine benutzerfreundliche und &#252;bersichtliche Bedienung aus, die eine komfortable Navigation erm&#246;glicht. Im Gegensatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hannover, 03. Februar 2010 &#8211; Im Februar 2010 schaltet die AS Solar GmbH eine neue, technisch und optisch optimierte Version ihres Online-Portals www.as-portal.com zur &#220;berwachung und Auswertung von Photovoltaik-Anlagen mit dem AS ControlPV im Internet frei. Das Portal zeichnet sich besonders durch seine benutzerfreundliche und &#252;bersichtliche Bedienung aus, die eine komfortable Navigation erm&#246;glicht. Im Gegensatz zu vielen anderen Datenlogger Anbietern stellt AS Solar den Zugang komplett kostenlos zur Verf&#252;gung.</p>
<p style="text-align: justify;">In Kombination mit den AS ControlPV &#220;berwachungssystemen, die ein zuverl&#228;ssiges Monitoring unabh&#228;ngig vom Wechselrichterhersteller garantieren, kann der Anwender im neuen Portal mehrere unterschiedliche Wechselrichterfabrikate nach eigenen Vorstellungen virtuell gruppieren. So k&#246;nnen zum Beispiel verschieden ausgerichtete Dachfl&#228;chen einer Anlage direkt miteinander verglichen werden. Gro&#223;e Nachfrage besteht auch nach einer M&#246;glichkeit, die einzelnen Anteile von Gemeinschafts- und B&#252;rgeranlagen als alleinstehende Anlage visualisieren und &#252;berwachen zu k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies ist ab jetzt im neuen Portal von AS Solar einfach darstellbar. Die Status- und St&#246;rungsmeldungen der Wechselrichter werden durch das PV-Interface direkt ausgelesen und ausgewertet. Der Nutzer kann weltweit in Echtzeit auf die Ertrags- und Anlagendaten zugreifen und eine genaue Eingrenzung der eventuellen Anlagenst&#246;rung an jedem internetf&#228;higen Rechner unter www.as-portal.com vornehmen. AS Solar bietet H&#228;ndlern und Installateuren von Photovoltaikanlagen die M&#246;glichkeit, das neue Portal in den eigenen Webauftritt zu integrieren und das Aussehen an das Firmendesign anzupassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: AS Solar GmbH</p>
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		<title>REWE Green Building f&#252;r Award nominiert</title>
		<link>http://www.photovoltaik-guide.de/rewe-green-building-fuer-award-nominiert-8796</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 15:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auszeichnungen]]></category>
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		<description><![CDATA[K&#246;ln, 03. Februar 2010 &#8211; Der Sustainable Energy Europe Award 2010 wird von der EU-Kommission im M&#228;rz w&#228;hrend der Sustainable Energy Week vergeben. Das Green Building der REWE Group ist f&#252;r den von der EU-Kommission ausgelobten &#8216;Sustainable Energy Europe Award 2010&#8242; nominiert worden. Der nachhaltige REWE Supermarkt ist damit unter den f&#252;nf Anw&#228;rtern f&#252;r die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">K&#246;ln, 03. Februar 2010 &#8211; Der Sustainable Energy Europe Award 2010 wird von der EU-Kommission im M&#228;rz w&#228;hrend der Sustainable Energy Week vergeben. Das Green Building der REWE Group ist f&#252;r den von der EU-Kommission ausgelobten &#8216;Sustainable Energy Europe Award 2010&#8242; nominiert worden. Der nachhaltige REWE Supermarkt ist damit unter den f&#252;nf Anw&#228;rtern f&#252;r die renommierte Auszeichnung, die im Rahmen der Sustainable Energy Week der Europ&#228;ischen Union am 23. M&#228;rz in Br&#252;ssel durch den EU-Kommissar f&#252;r Energie, G&#252;nther Oettinger, verliehen wird. Der &#252;ber 1.800 Quadratmeter gro&#223;e REWE-Markt wurde im November 2009 in Berlin er&#246;ffnet und ist CO2-neutral. Er verbraucht im Vergleich zu einem Standardbau 50 Prozent weniger Energie.</p>
<p style="text-align: justify;">Der &#8216;Sustainable Energy Europe Award 2010&#8242;, der in diesem Jahr zum vierten Mal von der Kampagne &#8216;Nachhaltige Energie f&#252;r Europa&#8217;, einer Initiative der Europ&#228;ischen Kommission, verliehen wird, honoriert die besten Konzepte, die dazu beitragen, die energiepolitischen Ziele der EU zu erreichen. Der Preis wird in f&#252;nf Kategorien vergeben. Das REWE Green Building ist in der Kategorie &#8216;Demonstration und Weiterverbreitung/Streuung&#8217; nominiert, die den Einsatz f&#252;r eine effektive Implementierung neuer Technologien f&#252;r die Bereiche Geb&#228;ude, Transport, erneuerbare Energien und Energie-Effizienz auszeichnet. Insgesamt waren 271 Bewerbungen  f&#252;r den &#8216;Sustainable Energy Europe Award 2010&#8242; eingegangen, 93 davon in der Kategorie &#8216;Demonstration und Weiterverbreitung/Streuung&#8217;.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits im Januar hat der Handelsverband Deutschland (HDE) das REWE Green Building in der Kategorie &#8216;Food&#8217; gemeinsam mit zwei Mitbewerbern f&#252;r die Auszeichnung &#8217;store of the year 2010&#8242; vorgeschlagen. Das offizielle Votum der hochkar&#228;tigen Jury aus Handel, Industrie, Unternehmern und Wirtschaftsberatern wird im Rahmen des Handelsimmobilienkongresses am Dienstag, dem 23. Februar in Berlin bereits zum sechsten Mal vergeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das REWE Green Building, ein nach modernsten Erkenntnissen gestalteter nachhaltiger Supermarkt, wurde von der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Nachhaltiges Bauen (DGNB) als weltweit erster Supermarkt mit dem Pr&#228;dikat in Gold ausgezeichnet. Heizungs-, L&#252;ftungs-, Beleuchtungs-, Klima- und K&#228;lteanlagen des Geb&#228;udes belasten die Umwelt nicht mit Kohlendioxid-Emissionen. Zu seinen weiteren Besonderheiten geh&#246;rt eine Tageslichtarchitektur, die mit energiesparenden Bautechniken, bester D&#228;mmung, nachhaltigen Materialien und dem Einsatz regenerativer Energien kombiniert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Wir nutzen die anhand des Pilotprojektes &#8216;REWE Green Building &#8211; Konzept Zukunft&#8217; gewonnenen Praxiserkenntnisse, um langfristig eine Strategie f&#252;r den k&#252;nftigen Rollout des Gesamtkonzeptes oder bestimmter Konzeptbestandteile zu definieren&#8221;, sagte Martin Orterer, Gesch&#228;ftsleitung Vertrieb national. &#8220;Die Nominierungen f&#252;r den &#8216;Sustainable Energy Europe Award 2010&#8242; und als &#8217;store of the year 2010&#8242; erf&#252;llen uns mit Stolz und Freude. Wir sehen darin eine Best&#228;tigung f&#252;r unseren Ansatz&#8221;, so Orterer.<br />
Ansprechpartner</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: REWE GROUP</p>
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