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	<title>News der Solarindustrie und Photovoltaikbranche</title>
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	<description>Aktuelle News der Solarindustrie und Photovoltaikbranche</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Mar 2010 14:31:01 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Stadtwerke Hanau er&#246;ffnen erste Solartankstelle f&#252;r Elektromobile</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 14:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung/Entwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Hanau, 11. M&#228;rz 2010 &#8211; Die Stadtwerke Hanau (SWH) haben auf ihrem Kundenparkplatz in der Leipziger Stra&#223;e 17 Hanaus erste Solartankstelle f&#252;r Elektromobile er&#246;ffnet. Das regionale Versorgungsunternehmen geht damit einen wichtigen und in der Region Hanau seltenen Schritt in Richtung &#8220;E-Mobility&#8221;.
Hanaus erste Solartankstelle
&#8220;Noch ist E-Mobility eher Zukunftsmusik&#8221;, sagt SWH-Vertriebsleiter Armin Bardelle. Die Stadtwerke Hanau pr&#228;sentieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hanau, 11. M&#228;rz 2010 &#8211; Die Stadtwerke Hanau (SWH) haben auf ihrem Kundenparkplatz in der Leipziger Stra&#223;e 17 Hanaus erste Solartankstelle f&#252;r Elektromobile er&#246;ffnet. Das regionale Versorgungsunternehmen geht damit einen wichtigen und in der Region Hanau seltenen Schritt in Richtung &#8220;E-Mobility&#8221;.</p>
<div id="attachment_9452" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-9452" title="Hanaus erste Solartankstelle" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/Hanaus-erste-Solartankstelle-225x300.jpg" alt="Hanaus erste Solartankstelle" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Hanaus erste Solartankstelle</p></div>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Noch ist E-Mobility eher Zukunftsmusik&#8221;, sagt SWH-Vertriebsleiter Armin Bardelle. Die Stadtwerke Hanau pr&#228;sentieren sich aber heute schon als &#8220;Akteur f&#252;r Nachhaltigkeit und Innovation&#8221;. Bardelle weiter: &#8220;Wir gestalten als regional verwurzeltes Energieunternehmen  den Klimaschutz vor Ort mit und unterst&#252;tzen damit gleichzeitig nationale Zielsetzungen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bundesregierung hat in ihrem &#8220;Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilit&#228;t&#8221; das Ziel festgeschrieben, Deutschland zum Leitmarkt f&#252;r Elektromobilit&#228;t zu machen und bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf die Stra&#223;en zu bringen. &#8220;Das ist zwar ehrgeizig, aber ein lohnendes Ziel&#8221;, so der Energieberater der SWH, Thomas Massing. &#8220;Beim Einstieg in die Elektromobilit&#228;t von vornherein auf Naturstrom aus nachhaltigen Quellen zu setzen&#8221;, h&#228;lt der Energieberater f&#252;r sinnvoll. Denn je mehr Fahrzeuge mit Elektroantrieb Benziner und Diesel-Fahrzeuge ersetzten, &#8220;desto weniger Luftschadstoffe und L&#228;rm haben wir in unserer Stadt.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Auf lokaler Ebene leisten die Stadtwerke Hanau bereits wichtige Beitr&#228;ge zum Klimaschutz. So beziehen etwa die st&#228;dtischen Einrichtungen in Hanau das &#214;kostromprodukt der SWH, HanauNaturale &#8211; immerhin fast 11,5 Millionen Kilowattstunden im vergangenen Jahr. Alleine die mittlerweile acht Stadtwerke-eigenen Hanauer Fotovoltaikanlagen auf &#246;ffentlichen Geb&#228;uden, die Sonnenlicht in klimafreundlichen Strom umwandeln, reduzierten seit ihrer Inbetriebnahme den Kohlendioxidaussto&#223; um mehr als 170 Tonnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Hanaus erster Solartankstelle schaffen die SWH die notwendige Infrastruktur, damit Elektroroller, Stehroller, Fahrr&#228;der mit Hilfsmotor und Velotaxis ihren elektrischen Treibstoff tanken k&#246;nnen &#8211; auch wenn es dunkel ist oder die Sonne nicht scheint. Wenn es nach den Stadtwerken geht, soll dies nicht die einzige Lade-Steckdose bleiben. Zu deutlich sind die Vorteile f&#252;r Umwelt, Stadt und B&#252;rger. So senken elektrobetriebene Fahrzeuge nicht nur den CO2-Aussto&#223;, sondern sind auch  extrem g&#252;nstig im Kraftstoffverbrauch. Grund genug, eigene &#220;berlegungen anzustellen, den Stadtwerke-Fuhrpark fr&#252;her oder sp&#228;ter um Elektrofahrzeuge zu erweitern.</p>
<p style="text-align: justify;">Panungen jedenfalls, wonach Gesch&#228;ftsleute, interessierte Privatkunden und eigene Mitarbeiter der Stadtwerke einen Elektroroller zum Praxistest zur Verf&#252;gung gestellt bekommen sollen, sind konkret ins Auge gefasst.</p>
<p style="text-align: justify;">Anreize zu bieten, auf Elektromobilit&#228;t umzusteigen, stellt f&#252;r den Energieversorger einen lohnenswerten Gedanke dar. Derzeit reifen bei den SWH &#220;berlegungen, in absehbarer Zeit den Kauf von Elektrofahrzeugen zu bezuschussen, um die Kunden bei der Investition in diese umweltfreundlichen Fortbewegungsmittel zu unterst&#252;tzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Naturstrom k&#246;nnen Kunden ab sofort an Hanaus erster Strom-Tankstelle in der Leipziger Stra&#223;e 17, auf dem Parkplatz des SWH-Kundenzentrums zapfen. Die Zapfs&#228;ule stammt von Park &amp; Charge, einem seit vielen Jahren etablierten Stromtankstellen-System. Die Nutzung der Tankstelle gelingt &#252;ber einen europaweit einheitlichen Schl&#252;ssel. Zum Aufladen der Batterien verbindet der Kunde sein Fahrzeug ganz einfach mit der Zapfs&#228;ule, und der Strom flie&#223;t. Der getankte Strom ist bis auf weiteres kostenfrei.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Stadtwerke Hanau</p>
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		<title>Tierisch umweltbewusst – Zwei Logistikzentren der Handelskette Fressnapf produzieren Solarstrom</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 13:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anlagenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Solarstromanlage der Handelskette Fressnapf
Bad Staffelstein, 12. M&#228;rz 2010 – Seit Ende vergangenen Jahres beliefern die Logistikzentren der Fachhandelskette Fressnapf nicht nur ihre Fachm&#228;rkte mit Tiernahrung und Zubeh&#246;r, sondern produzieren auch Strom aus Sonnenlicht. Auf den D&#228;chern der Logistikzentren in Krefeld und Feuchtwangen produzieren Solarmodule auf einer Fl&#228;che von 42.000 Quadratmetern ab sofort mehr als 1,9 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9459" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-9459 " title="Solarstromanlage der Handelskette Fressnapf" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/Solarstromanlage-der-Handelskette-Fressnapf-300x185.jpg" alt="Solarstromanlage der Handelskette Fressnapf" width="300" height="185" /><p class="wp-caption-text">Solarstromanlage der Handelskette Fressnapf</p></div>
<p style="text-align: justify;">Bad Staffelstein, 12. M&#228;rz 2010 – Seit Ende vergangenen Jahres beliefern die Logistikzentren der Fachhandelskette Fressnapf nicht nur ihre Fachm&#228;rkte mit Tiernahrung und Zubeh&#246;r, sondern produzieren auch Strom aus Sonnenlicht. Auf den D&#228;chern der Logistikzentren in Krefeld und Feuchtwangen produzieren Solarmodule auf einer Fl&#228;che von 42.000 Quadratmetern ab sofort mehr als 1,9 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Bau der Anlagen wurde als Generalunternehmer die Firma Schweiger-Dach GmbH beauftragt. Hauptentscheidungskriterium war dabei das speziell f&#252;r Industrieflachd&#228;cher entwickelte TSS-Pin Solarbefestigungssystem. Geplant wurden die Anlagen vom Photovoltaikspezialisten IBC SOLAR, der auch die Komponenten lieferte und die Anlagen nach nur zw&#246;lf Wochen Projektlaufzeit ans Netz anschloss.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zur herk&#246;mmlichen Stromversorgung sparen die Anlagen mit einer Gesamtleistung von &#252;ber 1,9 MWp (Megawatt peak) 1.150 Tonnen CO2 pro Jahr ein und gew&#228;hrleisten so eine nachhaltige Energieversorgung. Um sicher zu stellen, dass die Anlagen auch &#252;ber die gesamte Lebensdauer optimal funktionieren, hat IBC SOLAR ein umfangreiches Monitoringsystem in die Anlage integriert.</p>
<p style="text-align: justify;">Fiele der Ertrag beispielsweise &#252;berraschend ab, w&#252;rde umgehend eine Fehlermeldung gesendet und die Schweiger-Dach GmbH k&#246;nnte sofort mit der Fehlersuche beginnen. Die kontinuierliche &#220;berwachung der Anlage minimiert eventuelle Ausfallszeiten und tr&#228;gt dazu bei, dass die Investition bestm&#246;glich abgesichert ist. Zudem werden Mitarbeiter und Besucher von Fressnapf &#252;ber einen Monitor im Eingangsbereich fortlaufend &#252;ber die PV-Anlagen informiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine besondere Herausforderung bei der Installation waren die geringen Rest-Traglasten der D&#228;cher, die gro&#223;en Binderabst&#228;nde von &#252;ber neun Metern sowie die wasserdichte Verankerung des Montagesystems auf den D&#228;chern der Logistikzentren. Da es sich um Foliend&#228;cher handelt, musste besonderes Augenmerk auf die Abdichtung gelegt werden. PV-Anlagen erzeugen mindestens 20 Jahre lang Strom – dementsprechend lange m&#252;ssen auch die Unterkonstruktionssysteme an Ort und Stelle bleiben und d&#252;rfen die Schutzfunktion des Daches nicht beeintr&#228;chtigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um eine statisch belastbare Verankerung der PV-Anlage zu erm&#246;glichen, entschied sich der Bauherr f&#252;r das TSS-Pin Solarbefestigungssystem. Dies wurde speziell f&#252;r die Durchdringung von Foliend&#228;chern entwickelt und erm&#246;glicht eine windsogsichere Verankerung der PV-Anlage direkt in den Tr&#228;gern des Daches. Eine Befestigung der Anlage mit Hilfe von Ballast, wie sie bislang h&#228;ufig bei Flachd&#228;chern eingesetzt wird, wird dadurch &#252;berfl&#252;ssig. Mit dem TSS-Pin-System kommt es weder zu statischen Mehrbelastungen des Trapezbleches noch wird die Abdichtungsbahn und D&#228;mmung des Dachs beeintr&#228;chtigt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wirtschaftlicher Erfolg und Umweltschutz schlie&#223;en sich nicht aus – sie bedingen einander“, erkl&#228;rt Fressnapf-Chef Torsten Toeller. „Die Photovoltaik-Anlage beweist, dass wir nicht nur von Nachhaltigkeit reden, sondern konkret etwas tun.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Dachfl&#228;chen sind die idealen Stromproduzenten“, sagt Rudolf Sebald, Bereichsleiter Technik bei IBC SOLAR. „Viele Unternehmen k&#246;nnen mit ihren D&#228;chern bares Geld verdienen anstatt sie ungenutzt zu lassen. Hierf&#252;r k&#246;nnen sie die Anlage entweder selbst betreiben oder einfach die Fl&#228;che an uns verpachten und sich &#252;ber 20 Jahre ein attraktives Zusatzeinkommen sichern. So k&#246;nnen Unternehmen auch ohne gro&#223;e eigene Investitionen umweltfreundlich Strom erzeugen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: IBC SOLAR</p>
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		<title>Meyer Burger schliesst Vertrag f&#252;r rund CHF 20 Millionen mit Jiangxi Sornid ab</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 10:11:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung/Investition]]></category>
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		<description><![CDATA[Baar, 12. M&#228;rz 2010 &#8211; Meyer Burger hat einen Vertrag f&#252;r Drahts&#228;gen und Wafer-Inspektionsysteme von rund CHF 20 Millionen mit Jiangxi Sornid Hi-Tech Co. Ltd, Jiujiang, China, abgeschlossen. Im Rahmen der geplanten Erweiterung der Produktionsleistung von Jiangxi Sornid auf 500MW in 2010 werden die S&#228;gesysteme der Meyer Burger AG und die Inspektionssysteme der Hennecke Systems [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Baar, 12. M&#228;rz 2010 &#8211; Meyer Burger hat einen Vertrag f&#252;r Drahts&#228;gen und Wafer-Inspektionsysteme von rund CHF 20 Millionen mit Jiangxi Sornid Hi-Tech Co. Ltd, Jiujiang, China, abgeschlossen. Im Rahmen der geplanten Erweiterung der Produktionsleistung von Jiangxi Sornid auf 500MW in 2010 werden die S&#228;gesysteme der Meyer Burger AG und die Inspektionssysteme der Hennecke Systems GmbH die Herstellung von hochwertigen multikristallinen Solarwafern sicherstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Meyer Burger Technology AG (SIX Swiss Exchange: MBTN) gab heute bekannt, dass die Gruppenmitglieder Meyer Burger AG und Hennecke Systems GmbH erfolgreich einen Vertrag f&#252;r die Lieferung von Hightech S&#228;gen und Wafer-Inspektionssystemen mit Jiangxi Sornid Hi-Tech Co., Ltd, abgeschlossen haben. Die Lieferung wird bis Ende 2010 erfolgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jiangxi Sornid wurde im Jahr 2008 gegr&#252;ndet und geh&#246;rt zu den gr&#246;ssten Photovoltaik Unternehmen in der Provinz Jiangxi. „Wir verpflichten uns zur Herstellung von hochwertigen multikristallinen Silizumwafern und wollen zu einem f&#252;hrenden Anbieter f&#252;r die Solarindustrie werden“, sagt Pr&#228;sident Mr. Luo Hong. Ziel der Unternehmung ist es eine vorherrschende Position in Chinas neuem Energie Territorium zu erlangen. Jiangxi Sornid geh&#246;rt zu einem der modernsten Hersteller und setzt f&#252;r die Produktion der Wafer weltweit f&#252;hrende Technologien und Systeme ein.<br />
 <br />
Quelle: Meyer Burger Technology AG</p>
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		<title>Wechselrichterhersteller SMA erschlie&#223;t Wachstumsmarkt in Nordamerika und gr&#252;ndet Niederlassung in Ontario</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 05:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SMA Solar Technology AG
Niestetal, 09. M&#228;rz 2010 &#8211; Die SMA Solar Technology AG wird ihre Pr&#228;senz in Nordamerika durch die Gr&#252;ndung einer Gesellschaft in Kanada verst&#228;rken. Der Standort soll im Laufe des ersten Halbjahres 2010 ausgew&#228;hlt werden. Das anf&#228;ngliche Investitionsvolumen betr&#228;gt ca. 5 bis 10 Mio. Euro. In dem neuen Werk wird SMA Solar-Wechselrichter der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4632" class="wp-caption aligncenter" style="width: 293px"><img class="size-full wp-image-4632" title="SMA Solar Technology AG" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/SMA.jpg" alt="SMA Solar Technology AG" width="283" height="183" /><p class="wp-caption-text">SMA Solar Technology AG</p></div>
<p style="text-align: justify;">Niestetal, 09. M&#228;rz 2010 &#8211; Die SMA Solar Technology AG wird ihre Pr&#228;senz in Nordamerika durch die Gr&#252;ndung einer Gesellschaft in Kanada verst&#228;rken. Der Standort soll im Laufe des ersten Halbjahres 2010 ausgew&#228;hlt werden. Das anf&#228;ngliche Investitionsvolumen betr&#228;gt ca. 5 bis 10 Mio. Euro. In dem neuen Werk wird SMA Solar-Wechselrichter der Produktfamilien Sunny Boy, Sunny Central und Sunny Island f&#252;r den kanadischen Markt produzieren. Au&#223;erdem werden die Funktionen Vertrieb und Service in der neuen Gesellschaft geb&#252;ndelt. SMA plant, mittelfristig rund 100 bis 200 Arbeitspl&#228;tze vor Ort zu schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bundesstaat Ontario in Kanada bietet hervorragende Rahmenbedingungen f&#252;r die erfolgreiche Entwicklung eines nachhaltigen Photovoltaikmarktes. Das k&#252;rzlich aufgelegte F&#246;rderprogramm schafft in Kombination mit &#252;berdurchschnittlichen Einstrahlungsbedingungen starke Anreize f&#252;r Investitionen in die Photovoltaik. F&#252;r Hersteller von Photovoltaikkomponenten schlie&#223;t das Programm die Forderung nach einem lokalen Wertsch&#246;pfungsanteil ein. Ziel dieser Anforderung ist die Schaffung von hochwertigen Arbeitspl&#228;tzen in einer Zukunftsbranche.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Wir unterst&#252;tzen die Forderung nach lokaler Wertsch&#246;pfung und kommen dieser mit der Errichtung einer Produktionsst&#228;tte vor Ort nach&#8221;, erkl&#228;rt G&#252;nther Cramer, Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG. &#8220;Das F&#246;rderprogramm Ontarios besitzt Leuchtturm-Charakter und nach unserer Einsch&#228;tzung das Potenzial, andere kanadische Bundesstaaten zur Nachahmung anzuregen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Parallel baut die SMA Gruppe auch die Produktionskapazit&#228;ten an den Standorten Kassel und Denver aus. Deutschland wird auch zuk&#252;nftig der Hauptsitz f&#252;r Produktion und Technologie-Entwicklung bleiben. An den Standorten Niestetal und Kassel soll die Jahreskapazit&#228;t bis Mitte des Jahres durch Interimsl&#246;sungen auf rund 10 Gigawatt erh&#246;ht werden. Die US-Fertigung in Denver ist in der Anfangsphase auf eine Jahreskapazit&#228;t von etwa 1 Gigawatt ausgelegt und soll im Sommer dieses Jahres die Produktion aufnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: SMA</p>
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		<title>EUFORES Presidents ask for strong National Renewable Energy Action Plans</title>
		<link>http://www.photovoltaik-guide.de/eufores-presidents-ask-for-strong-national-renewable-energy-action-plans-9415</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 01:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Englische News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Company]]></category>
		<category><![CDATA[Energiy]]></category>
		<category><![CDATA[Renewable]]></category>

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		<description><![CDATA[Brussels, 08. March 2010 &#8211; EUFORES Board of Presidents, Claude Turmes (EUFORES President, Member of the European Parliament &#8211; MEP), Fiona Hall (EUFORES Vice-President, MEP) and Anni Podimata (EUFORES Vice-President, MEP) call upon Member States to submit ambitious National Renewable Energy Action Plans (NREAPs) to the European Commission in June this year.
As part of the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Brussels, 08. March 2010 &#8211; EUFORES Board of Presidents, Claude Turmes (EUFORES President, Member of the European Parliament &#8211; MEP), Fiona Hall (EUFORES Vice-President, MEP) and Anni Podimata (EUFORES Vice-President, MEP) call upon Member States to submit ambitious National Renewable Energy Action Plans (NREAPs) to the European Commission in June this year.</p>
<p style="text-align: justify;">As part of the implementation of the Renewable Energy Directive (RES-Directive), the EU-27 Member States have to write their National Renewable Energy Action Plan, including the measures and instruments used for achieving their individual target. The overall goal of the Directive is to supply 20% of the European final energy consumption from renewable energy sources in 2020.</p>
<p>“The NREAPs are very important features of the RES-Directive” says EUFORES President Claude Turmes (MEP Luxembourg, Greens/EFA), who was also the Rapporteur of the Directive in the European Parliament. “The binding targets set out in the Directive, can only be met with strong action plans containing efficient instruments”.</p>
<p style="text-align: justify;">“According to the forecast documents Member States submitted, the overall 20% target can be met and even exceeded. I really hope that Member States will prove that this is not only lip-service and will implement the necessary policies”, Fiona Hall (MEP UK, Liberal &amp; Democrats), EUFORES Vice-President, adds.</p>
<p style="text-align: justify;">EUFORES Vice-President Anni Podimata (MEP Greece, Socialists &amp; Democrats) shares the position of her colleagues and stresses: “As parliamentarians it is our responsibility to scrutinise national governments. We demand ambitious action plans and to implement the Directive in a good and timely manner”.</p>
<p style="text-align: justify;">All three EUFORES Presidents emphasise the important role, the REPAP2020 project is playing in accompanying the implementation of the RES-Directive. The project, which was initiated by a consortium of 13 European partners, has as a main goal the facilitation of the implementation. Among the activities of the project are workshops for the authors of the NREAPs from the national governments. So far, two workshops have taken place in Brussels with 17 and 21 Member States represented respectively. Additionally, industry stakeholders and the scientific partners of the project have developed 27 national RES-industry roadmaps, which are supposed as input documents for the NREAPs. After the submission of the action plans, the project will then also evaluate the results.</p>
<p style="text-align: justify;">Source: EUFORES &#8211; European Forum for Renewable Energy Sources</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Monokristalline Silizium-Solarzellen mit Siebdruckmetallisierung erreichen einen Wirkungsgrad gr&#246;&#223;er 19 Prozent</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sunways AG - Eine Antwort voraus.
Konstanz, 11. M&#228;rz 2010 &#8211; Die Sunways AG und das Institut f&#252;r Solarenergieforschung Hameln (ISFH) haben im Rahmen eines gemeinsamen Entwicklungsprojektes mit dem Ziel, die Effizienz von Siliziumsolarzellen weiter zu steigern, einen wichtigen Meilenstein erreicht. Unter Einsatz der etablierten Siebdrucktechnologie zur Metallisierung von Siliziumsolarzellen ist es gelungen, monokristalline Zellen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6579" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-6579 " title="Sunways AG - Eine Antwort voraus." src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/sunways-eine-antwort-voraus.jpg" alt="Sunways AG - Eine Antwort voraus." width="300" height="91" /><p class="wp-caption-text">Sunways AG - Eine Antwort voraus.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Konstanz, 11. M&#228;rz 2010 &#8211; Die Sunways AG und das Institut f&#252;r Solarenergieforschung Hameln (ISFH) haben im Rahmen eines gemeinsamen Entwicklungsprojektes mit dem Ziel, die Effizienz von Siliziumsolarzellen weiter zu steigern, einen wichtigen Meilenstein erreicht. Unter Einsatz der etablierten Siebdrucktechnologie zur Metallisierung von Siliziumsolarzellen ist es gelungen, monokristalline Zellen mit einem Wirkungsgrad von 19,1 Prozent herzustellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Schwerpunkt der Arbeiten lag auf der Entwicklung einer hocheffizienten R&#252;ckseite f&#252;r Siliziumsolarzellen. Dadurch wurde besonders die Ausbeute im langwelligen Bereich des Sonnenspektrums verbessert. Damit vereint dieses Konzept das hohe Wirkungsgradpotenzial der neuen R&#252;ckseite mit der bew&#228;hrten guten Verarbeitbarkeit siebdruckmetallisierter Solarzellen. Die einzelnen Prozessschritte in der Herstellung der Prototypen mit einer Fl&#228;che von 155 Quadratzentimetern (5 Zoll-Zellen) wurden am ISFH sowie unter produktions&#228;hnlichen Bedingungen durch Sunways ausgef&#252;hrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Roland Burkhardt, Technologievorstand der Sunways AG, kommentierte die Ergebnisse: „Ich freue mich sehr &#252;ber diesen Erfolg unserer Entwicklungsarbeit. Ein Wirkungsgrad von mehr als 19 Prozent bei Siliziumsolarzellen mit Siebdruckkontakten ist international f&#252;hrend. Dieser beeindruckende Fortschritt ist das Ergebnis unserer langj&#228;hrigen erfolgreichen Kooperation mit dem Institut f&#252;r Solarenergieforschung Hameln (ISFH).“ Er f&#252;gte hinzu: „Sunways hat das Ziel, die technischen M&#246;glichkeiten und Voraussetzungen zur Gewinnung von Strom aus der Sonne st&#228;ndig zu verbessern. Damit steigern wir kontinuierlich die Stromausbeute und den Nutzen einer Photovoltaikanlage.“</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Sunways AG</p>
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		<title>ISE: Solare K&#252;hlung ist marktreif</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 14:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freiburg, 11. M&#228;rz 2010 &#8211; Klimatisieren mit der Kraft der Sonne? Was zun&#228;chst paradox klingt ist aus technologischer Sicht heute machbar. Durch die Kombination von Solarthermie und Adsorptionstechnologie kann aus W&#228;rme f&#252;r die K&#252;hlung von Geb&#228;uden K&#228;lte gewonnen werden. Das Bundesministerium f&#252;r Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit BMU f&#246;rdert jetzt einen breit angelegten Praxistest f&#252;r solare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Freiburg, 11. M&#228;rz 2010 &#8211; Klimatisieren mit der Kraft der Sonne? Was zun&#228;chst paradox klingt ist aus technologischer Sicht heute machbar. Durch die Kombination von Solarthermie und Adsorptionstechnologie kann aus W&#228;rme f&#252;r die K&#252;hlung von Geb&#228;uden K&#228;lte gewonnen werden. Das Bundesministerium f&#252;r Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit BMU f&#246;rdert jetzt einen breit angelegten Praxistest f&#252;r solare Klimatisierungsanlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die beteiligten Partner Solvis GmbH &amp; Co. KG, SorTech AG, Fraunhofer ISE und die Hochschule Offenburg suchen hierf&#252;r interessierte Teilnehmer. »Das Prinzip von solarbetriebenen Adsorptionsk&#228;ltemaschinen ist einfach und raffiniert zugleich«, erkl&#228;rt Tomas Núñez, Projektleiter am Fraunhofer ISE. »Wie bei herk&#246;mmlichen K&#228;ltemaschinen wird K&#228;lte durch Verdampfung eines K&#228;ltemittels erzeugt. Im Unterschied zur konventionellen K&#228;ltetechnik wird jedoch nicht Strom sondern Solarw&#228;rme als Antriebsenergie genutzt.« Und in Jahreszeiten mit hohem Klimatisierungsbedarf gibt es meist Sonne im &#220;berfluss.</p>
<p style="text-align: justify;">Das n&#252;tzt nicht nur der Solaranlage, deren Komponenten wie Speicher und Kollektoren besser ausgelastet sind, sondern auch der Umwelt. Gegen&#252;ber konventioneller K&#228;ltetechnik wird durch den Einsatz von solarbetriebenen Adsorptionsk&#228;ltemaschinen bis zu 80 % Strom eingespart. Zudem werden keine klimasch&#228;dlichen K&#228;ltemittel, sondern nur reines Wasser zur K&#228;lteerzeugung verwendet. Dass das Prinzip der Solaren K&#252;hlung marktreif ist, haben das Fraunhofer ISE, das sich seit vielen Jahren mit dieser Technologie befasst, und seine Projektpartner bereits in verschiedenen Demonstrationsanwendungen bewiesen. Anlagen in ganz Europa klimatisieren u.a. Verkaufsr&#228;ume, B&#252;ros, Betriebskantinen oder Schulungsr&#228;ume.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Fraunhofer-Institut f&#252;r Solare Energiesysteme ISE selbst k&#252;hlt z. B. seit 2007 eine Adsorptionsk&#228;ltemaschine der Firma SorTech AG Kantine und K&#252;che &#252;ber die Zuluft. Die K&#228;ltemaschine wird von einer 22 m² gro&#223;en Kollektorfl&#228;che – mit Hochleistungsflachkollektoren der Firma Solvis GmbH &amp; Co. KG – angetrieben. Im sommerlichen Betrieb dient die W&#228;rme aus der Solaranlage zum Antrieb der Adsorptionsk&#228;ltemaschine. Die beim K&#252;hlungsprozess entstehende Abw&#228;rme wird &#252;ber Sonden an das Erdreich abgegeben. Reicht die Solarstrahlung einmal nicht aus, stellt das Heiznetz zus&#228;tzliche Antriebsw&#228;rme bereit, um den K&#252;hlbetrieb aufrecht zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Im winterlichen Betrieb wird die W&#228;rme aus den Erdreichsonden mit Hilfe der Adsorptionsmaschine – die nun als W&#228;rmepumpe fungiert – auf das f&#252;r Heizzwecke erforderliche Temperaturniveau gebracht. Den Antrieb der K&#228;ltemaschine &#252;bernimmt nun das Heiznetz. Dabei erreicht die W&#228;rmepumpe einen thermischen COP (Coefficient of Performance) von bis zu 1,5. Der Wirkungsgrad der W&#228;rmequelle wird so um bis zu 50 % erh&#246;ht.</p>
<p style="text-align: justify;">In einem Verbundprojekt, gef&#246;rdert vom Bundesministerium f&#252;r Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), den Partnern Fraunhofer ISE, Hochschule Offenburg, SorTech AG und Solvis GmbH &amp; Co. KG sollen zehn Anlagen zur solaren K&#252;hlung im Leistungsbereich 5-30 kW installiert und mit Messtechnik versehen werden. Privathaushalte und Unternehmen, die an einer Teilnahme an diesem breit angelegten Praxistest interessiert sind, k&#246;nnen sich unter dem u. g. Kontakt melden.</p>
<p style="text-align: justify;">»Das Bedarfsprofil ist nicht festgelegt und kann sowohl dem eines Wohn- als auch B&#252;rogeb&#228;udes entsprechen. Im Zuge des Projekts wird jede Anlage individuell ausgelegt, dimensioniert und mit umfangreicher Messtechnik ausgestattet«, erl&#228;utert Walter Mittelbach, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der SorTech AG. Die eingesetzten Komponenten sind hochwertige Produkte der Firmen Solvis GmbH &amp; Co. KG f&#252;r die Solar- und Systemtechnik und SorTech AG f&#252;r die thermisch angetriebene K&#228;ltetechnik.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: ISE</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neuer Leiter Forschung und Entwicklung bei MAGE SOLAR®</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 13:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ravensburg, 11. M&#228;rz 2010 – Die MAGE SOLAR GMBH baut ihre unternehmensinterne Produktentwicklung weiter aus. Seit Januar 2010 leitet Diplom-Ingenieur Heinz Schuld die Abteilung f&#252;r Forschung und Entwicklung, die damit von einem erfahrenen Experten f&#252;r Photovoltaik und Befestigungssysteme angef&#252;hrt wird.
Heinz Schuld ist bereits seit M&#228;rz 2008 f&#252;r die MAGE GROUP t&#228;tig. Als Technischer Leiter bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ravensburg, 11. M&#228;rz 2010 – Die MAGE SOLAR GMBH baut ihre unternehmensinterne Produktentwicklung weiter aus. Seit Januar 2010 leitet Diplom-Ingenieur Heinz Schuld die Abteilung f&#252;r Forschung und Entwicklung, die damit von einem erfahrenen Experten f&#252;r Photovoltaik und Befestigungssysteme angef&#252;hrt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Heinz Schuld ist bereits seit M&#228;rz 2008 f&#252;r die MAGE GROUP t&#228;tig. Als Technischer Leiter bei der MAGE ALU SYSTEMS GMBH betreute der geb&#252;rtige &#214;sterreicher den Hauptgesch&#228;ftsbereich Aluminium Unterkonstruktionen. Bei der Gr&#252;ndung der MAGE SUNFIXINGS GMBH, Hersteller von Befestigungssystemen f&#252;r Photovoltaik und Solarthermie, leitete er den gesamten technischen Aufbau – von der Produktentwicklung bis zur Fertigung. Die Schwerpunkte in seiner neuen Funktion bei der MAGE SOLAR bilden die kontinuierliche Weiterentwicklung des gesamten Produktsortiments, die Verst&#228;rkung des Kundendialogs sowie die anwendungsorientierte Forschung.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir freuen uns, mit Heinz Schuld einen erfahrenen Ingenieur gewonnen zu haben, der mit seinem umfassenden technologischen Wissen unsere interne Entwicklungsarbeit weiter vorantreiben wird“, erkl&#228;rt Norbert Philipp, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der MAGE SOLAR GMBH. „Wir werden unsere Produktentwicklung noch st&#228;rker an Kundenw&#252;nschen und den Anforderungen der verschiedenen M&#228;rkte ausrichten. So garantieren wir unseren Partnern innovative aufeinander abgestimmte L&#246;sungen f&#252;r alle Anwendungsbereiche.“</p>
<p style="text-align: justify;">Nach seinem Studium an der Technischen Universit&#228;t Wien sammelte Heinz Schuld zehn Jahre Berufserfahrung. Bei der Eurofox GmbH, einem f&#252;hrenden Anbieter von intelligenten Befestigungssystemen entwickelte er als Technischer Leiter ein Unterkonstruktionssystem f&#252;r Fassaden von Passivh&#228;usern.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: MAGE SOLAR®</p>
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		<title>Sensorgesteuerte Nachf&#252;hrung ist und bleibt weltweit unschlagbar</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 13:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[DEGERenergie
Horb a.N., 11. M&#228;rz 2010 &#8211; Sensorgesteuerte Nachf&#252;hrsysteme stellen nachweislich die weltweit wirtschaftlichste L&#246;sung f&#252;r den Betrieb von Photovoltaik-Anlagen dar. Dies gilt f&#252;r alle Rahmenbedingungen, in denen Nachf&#252;hrung &#252;berhaupt m&#246;glich ist. Darauf weist DEGERenergie, Weltmarktf&#252;hrer f&#252;r solare Nachf&#252;hrsysteme, aus gegebenem Anlass hin.
„Wenn ein indirekter Wettbewerber von DEGERenergie die Produktion seiner zweiachsigen Nachf&#252;hrsysteme mit dem Hinweis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6449" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-6449  " title="DEGERenergie" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/DEGERenergie-300x85.jpg" alt="DEGERenergie" width="300" height="85" /><p class="wp-caption-text">DEGERenergie</p></div>
<p style="text-align: justify;">Horb a.N., 11. M&#228;rz 2010 &#8211; Sensorgesteuerte Nachf&#252;hrsysteme stellen nachweislich die weltweit wirtschaftlichste L&#246;sung f&#252;r den Betrieb von Photovoltaik-Anlagen dar. Dies gilt f&#252;r alle Rahmenbedingungen, in denen Nachf&#252;hrung &#252;berhaupt m&#246;glich ist. Darauf weist DEGERenergie, Weltmarktf&#252;hrer f&#252;r solare Nachf&#252;hrsysteme, aus gegebenem Anlass hin.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wenn ein indirekter Wettbewerber von DEGERenergie die Produktion seiner zweiachsigen Nachf&#252;hrsysteme mit dem Hinweis einstellt, diese Systeme lohnten sich nicht mehr, dann m&#252;ssen wir etwas klarstellen“, erkl&#228;rt Artur Deger, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von DEGERenergie: „Nachf&#252;hrsysteme, die auf der Basis astronomischer Berechnungen arbeiten, lohnen sich m&#246;glicherweise bei bestimmten Rahmenbedingungen tats&#228;chlich nicht mehr. Dies gilt allerdings definitiv nicht f&#252;r Systeme, die sich an den tats&#228;chlichen Gegebenheiten orientieren. Und genau das leisten die sensorgesteuerten Nachf&#252;hrsysteme, wie sie DEGERenergie unter Einsatz des patentierten Steuermoduls DEGERconecter anbietet.“</p>
<p style="text-align: justify;">Grund f&#252;r die Klarstellung von DEGERenergie: Vor wenigen Tagen hatte ein deutscher Hersteller von astronomisch arbeitenden Nachf&#252;hrsystemen das Aus f&#252;r seine zweiachsigen Systeme bekannt gegeben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Ertragsberechnungen vieler unserer Kunden, die zum Teil seit Jahren gro&#223;e Parks in unterschiedlichen Regionen und mit unterschiedlichen Technologien betreiben, belegen durch die Bank: Die Sensorsteuerung von DEGERenergie stellt das weltweit effizienteste und wirtschaftlichste Verfahren dar, Sonnenenergie mit Photovoltaik-Modulen zu gewinnen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Nachweislich die h&#246;chsten Ertr&#228;ge</p>
<p style="text-align: justify;">Entscheidend daf&#252;r sei, dass die Nachf&#252;hrsysteme von DEGERenergie die angeschlossenen Solarmodule binnen weniger Sekunden nach der hellsten, also energiereichsten Stelle am Himmel ausrichten. „Unsere Systeme reagieren sehr direkt und schnell. Damit bringen sie die nachweislich h&#246;chsten Ertr&#228;ge im Vergleich zu statischen oder astronomisch nachgef&#252;hrten Systemen“, so Artur Deger. „Und das zu Preisen, bei denen jede Wirtschaftlichkeitsberechnung zugunsten unserer Systeme ausgeht. Deshalb lohnen sich unsere sensorgesteuerten Systeme immer – egal, wie die sonstigen Rahmenbedingungen sind.“</p>
<p style="text-align: justify;">Nat&#252;rlich spiele dabei auch die Effizienz aller sonstigen Komponenten eine Rolle, erkl&#228;rt der Chef von DEGERenergie. So verbrauchen die von DEGERenergie eingesetzten Motoren f&#252;r das Nachf&#252;hren der Anlagen nur 0,1 Prozent vom Mehrertrag, den die Systeme erzielen; au&#223;erdem ist die Mechanik der Systeme so konzipiert, dass sie eine gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Genauigkeit und Flexibilit&#228;t erlaubt. „Der Mehrertrag h&#228;ngt wesentlich von der Genauigkeit und der Schnelligkeit ab, mit der ein Nachf&#252;hrsystem auf die jeweilige Energiesituation reagiert. Deshalb stecken wir seit Jahren sehr viel Erfindergeist und Ingenieurswissen in die Weiterentwicklung und Optimierung unserer Systeme.“</p>
<p style="text-align: justify;">Unterm Strich gehe es allen Investoren um eine Frage, so Artur Deger: „Wie viel Ertrag erziele ich f&#252;r das investierte Geld? Und die Ertragsvergleiche unserer Kunden zeigen ebenso wie unsere eigenen Berechnungen: DEGERenergie-Systeme sind wirtschaftlich unschlagbar.“</p>
<p style="text-align: justify;">&#220;brigens: Die zweiachsigen Nachf&#252;hrsysteme von DEGERenergie bringen im Jahresdurchschnitt bis zu 46 Prozent mehr Ertrag als statische Systeme. Den Mehrertrag astronomischer Nachf&#252;hrsysteme beziffert das Fraunhofer-Institut f&#252;r Solare Energiesysteme (Fraunhofer ISE) auf bis zu 27 Prozent. Die einachsigen Systeme von DEGERenergie bringen bis zu 38 Prozent mehr Ertrag als statische Systeme, wie unl&#228;ngst ein spanischer Parkbetreiber und Kunde von DEGERenergie gemeldet hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: DEGERenergie</p>
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		<title>TOP-THEMA: Q-Cells CEO Anton Milner tritt zur&#252;ck</title>
		<link>http://www.photovoltaik-guide.de/top-thema-q-cells-ceo-anton-milner-tritt-zurueck-9436</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 12:12:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top-Thema]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[CEO Anton Milner]]></category>
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		<description><![CDATA[Q-Cells Headquarter
Bitterfeld-Wolfen, 11. M&#228;rz 2010 &#8211; In seiner heutigen Sitzung hat der Aufsichtsrat der Q-Cells SE den R&#252;cktritt des bisherigen Vorstandsvorsitzenden Anton Milner entgegengenommen. Anton Milner wird mit sofortiger Wirkung aus dem Vorstand  ausscheiden, steht dem Unternehmen aber weiterhin als Berater zur Verf&#252;gung. Nedim Cen, bereits Finanzvorstand der Gesellschaft, wurde zum Vorstandsvorsitzenden ernannt und wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6866" class="wp-caption aligncenter" style="width: 237px"><img class="size-full wp-image-6866" title="Q-Cells Headquarter" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/q-cells-hauptgebaude.jpg" alt="Q-Cells Headquarter" width="227" height="170" /><p class="wp-caption-text">Q-Cells Headquarter</p></div>
<p style="text-align: justify;">Bitterfeld-Wolfen, 11. M&#228;rz 2010 &#8211; In seiner heutigen Sitzung hat der Aufsichtsrat der Q-Cells SE den R&#252;cktritt des bisherigen Vorstandsvorsitzenden Anton Milner entgegengenommen. Anton Milner wird mit sofortiger Wirkung aus dem Vorstand  ausscheiden, steht dem Unternehmen aber weiterhin als Berater zur Verf&#252;gung. Nedim Cen, bereits Finanzvorstand der Gesellschaft, wurde zum Vorstandsvorsitzenden ernannt und wird beide &#196;mter in Personalunion mit dem Ziel f&#252;hren, die Neuausrichtung des Unternehmens rasch umzusetzen und das laufende Restrukturierungsprogramm abzuschlie&#223;en. Der turnusgem&#228;&#223; zur Erneuerung anstehende Vertrag von Gerhard Rauter, Vorstand f&#252;r Produktion und Technologie, wurde erneut auf drei Jahre abgeschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;">Marcel Brenninkmeijer, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Q-Cells SE: &#8220;Anton Milner ist ein Pionier der Solarbranche und steht f&#252;r den Aufstieg des Unternehmens zum weltweit gr&#246;&#223;ten Solarzellenhersteller. Die Erfolgsgeschichte des Unternehmens ist eng verbunden mit der Person Anton Milner. Auch die im Jahr 2009 erforderliche Restrukturierung hat Anton Milner eingeleitet und unter seiner F&#252;hrung wurden bereits wichtige Ma&#223;nahmen umgesetzt. Um Q-Cells in einem &#252;beraus schwierigen Marktumfeld wieder auf einen nachhaltigen Erfolgskurs zu bringen, muss das Unternehmen die konsequente Neuausrichtung intern wie extern vollziehen. Dr. Nedim Cen, der in den letzten Monaten die Umsetzung der Restrukturierungsma&#223;nahmen als CFO begleitete, hat die volle R&#252;ckendeckung des Aufsichtsrats f&#252;r die weitere und umfassende Neuausrichtung des Unternehmens. Der Aufsichtsrat dankt Anton Milner ausdr&#252;cklich f&#252;r die hervorragende Arbeit der letzten Jahre und die Bereitschaft, weiterhin als Berater zur Verf&#252;gung zu stehen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Nach einer langen Erfolgsgeschichte ist Q-Cells von der aktuellen Krise im weltweiten Photovoltaik-Markt besonders stark getroffen worden. Wir  haben  bereits im Jahr 2009 wesentliche Restrukturierungsma&#223;nahmen eingeleitet und die Neuausrichtung des Unternehmens auf den Weg gebracht. Dennoch haben die dramatisch schlechten Zahlen f&#252;r das Gesch&#228;ftsjahr 2009 zu einem hohen Vertrauensverlust insbesondere  am Kapitalmarkt gef&#252;hrt&#8221;, sagt Anton Milner. &#8220;In dieser Situation ist es aus meiner Sicht im besten Interesse des Unternehmens, das ich mit aufgebaut habe, mein Amt als Vorstandsvorsitzender niederzulegen und den Weg f&#252;r einen Wechsel frei zu machen. Ich m&#246;chte mich bei dem gro&#223;artigen Q-Cells-Team, unseren Kunden und Partnern, unseren Aktion&#228;ren und dem Aufsichtsrat f&#252;r ihr Vertrauen und ihre Unterst&#252;tzung in den letzten Jahren bedanken.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Nedim Cen sagte: &#8220;Als Vorstandsvorsitzender  und CFO in Personalunion werde ich drei Schwerpunkte in meiner T&#228;tigkeit setzen, um die Neuausrichtung voranzutreiben. Unser Gesch&#228;ftsmodell wird auf Wachstum mit nachhaltigeren Ertr&#228;gen und einer besseren Risikogewichtung ausgerichtet, indem wir das Wachstum von Gro&#223;projekten zugunsten eines Einstiegs in das Modul- und Kleinanlagengesch&#228;ft umschichten. Die verst&#228;rkte Fokussierung des Technologieportfolios wird finanzielle Belastungen weiter reduzieren. Zum dritten werden wir die Organisation,  die Prozesse und die Kostenstrukturen entsprechend neu ausrichten m&#252;ssen. Die Finanzierung ist f&#252;r das laufende Jahr gesichert und die Restrukturierungsma&#223;nahmen des letzten Jahres zeigen erste Erfolge. Mit der Umsetzung dieses sehr weitgehenden Ma&#223;nahmenpaketes und dem engagierten Einsatz der Mitarbeiter schaffen wir wesentliche Voraussetzungen f&#252;r die zuk&#252;nftige Wettbewerbsf&#228;higkeit des Unternehmens.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Nedim Cen, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer beim Restrukturierungsberater Alvarez&amp;Marsal (A&amp;M), hatte den CFO-Posten bei der Q-Cells SE im Juni 2009 &#252;bergangsweise &#252;bernommen und soll nun solange im Amt bleiben, bis die  Basis f&#252;r die Neuausrichtung geschaffen ist. Gleichzeitig wurde A&amp;M dazu mandatiert, Nedim Cen bei der operativen F&#252;hrung des Restrukturierungsprogramms Q-Cells Reloaded zu unterst&#252;tzen. In seiner Funktion als CFO wird Nedim Cen durch Carsten Simon, seit dem 1. Januar 2010 Leiter des Finanzbereichs, entlastet. Derzeit wird erwartet, dass die Umsetzung aller Ma&#223;nahmen bis zum Jahresende 2010 dauern wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Q-Cells SE</p>
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